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Urteil gegen Stadt Dortmund: Recht auf Straßenstrich

Wie viele Prostituierte auf dem Straßenstrich verträgt eine Großstadt? Vor dem Verwaltungsgericht wehrt sich eine Hure gegen den Umgang der Dortmunder Stadtverwaltung mit käuflicher Liebe. Am Ende fällt ein überraschendes Urteil.

Straßenstrich in Dortmund: Prostituierte gewinnt Klage gegen Stadt - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Toll, die EU Erweiterung bringt es uns allen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie viele Prostituierte auf dem Straßenstrich verträgt eine Großstadt? Vor dem Verwaltungsgericht wehrt sich eine Hure gegen den Umgang der Dortmunder Stadtverwaltung mit käuflicher Liebe. Am Ende fällt ein überraschendes Urteil.

    Straßenstrich in Dortmund: Prostituierte gewinnt Klage gegen Stadt - SPIEGEL ONLINE
    Danke liebe Politiker für eure Weitsicht! Ich habe die aber auch. Die Lösung ist, das wir den Straßenstrich nach Berlin, vor das Bundeskanzleramt, den Bundestag, die Wohngegenden der Politiker und der EU Botschaft verlegen! Das kommt sicherlich gut an, denn die wollten das ja so! Oder?
  2. #2

    Ist doch ein krankenversicherungsfaehiger Job!

    Der auch auf der Strasse angeboen/ausgefuehrt wird.
    Sollten vielleicht auch irgendwann mal Steuern erhoben werden.

    "Allerdings bekommen die Familien bereits Kindergeld, mit vier Nachkömmlingen etwa kassieren sie 773 Euro im Monat, ein Kranführer in Rumänien verdient im selben Zeitraum etwa 110 Euro. "

    Frage dazu: Muessen sich die Kinder dafuer dauerhaft hierbefinden? Oder funktioniert das auch immer noch 'einmal zeigen und Papiere vorlegen, dann koennen die wieder nach Hause zu Oma" ?
  3. #3

    Nachtrag!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie viele Prostituierte auf dem Straßenstrich verträgt eine Großstadt? Vor dem Verwaltungsgericht wehrt sich eine Hure gegen den Umgang der Dortmunder Stadtverwaltung mit käuflicher Liebe. Am Ende fällt ein überraschendes Urteil.

    Straßenstrich in Dortmund: Prostituierte gewinnt Klage gegen Stadt - SPIEGEL ONLINE
    Und was dem Ganzen das Sahnehäubchen aufsetzt ist, dass den rechten Parteien damit in die Arme gespielt wird. Die werden dann ein Verbotsverfahren wegen Missachtung des Volkswillens anstreben! Es ist nicht mehr lang hin!
  4. #4

    Beleidigung

    Herr Autor, wie würden sie sich fühlen, wenn sie jemand in einem großen Onlinemagazin als ?Hure? beleidigt würden? Es gibt politisch Korrekte Ausdrückte für dieses Wort, z.B. Prostituierte. Oder bin ich bei der Schülerzeitung gelandet?
  5. #5

    Deutschland, deine Verwaltungsbeamten...

    immer schön Teppich hoch und darunter mit dem Unliebsamen! Die Sogwirkung soll also verschwinden, wenn die Straßensexarbeit verschwindet?!? Als hätte das irgendwann einmal in der Geschichte der Menschheit funktioniert. Dass es der Exekutive um irgendetwas anderes als Stadtbildhygiene ginge, glaubt wirklich nur, wer muss...
  6. #6

    Meinungsbildung?

    Ich will den Rest des Artikels gar nicht kommentieren, aber ich heiße es nicht gut, wenn Einkommen verschiedener Regionen verglichen werden - und auch noch in Rot, ohne Bezugsgrößen anzugeben.
  7. #7

    Prostitiution ist schließlich legal....

    aber wann und wo man dieser doch ganz allgemein selbstständig ausgeübten Tätigkeit nachgeht, darüber gibts halt immer wieder Streit und Konflikte.... aber man muß auch sagen, daß die Prostituierten oder die die sie dahinschickten, jeglcihes Augenmaß verloren haben. Aufm Bonner Straßenstrich stehen ca. 30, alle 10 Meter eine. Man stelle sich mal vor daraus werden dann 300 :-(
  8. #8

    Dr.

    "Doch am Ende folgt das Verwaltungsgericht dieser etwas grob geschnitzten Argumentation nicht. Ein vollständiges Verbot sei nicht zu begründen, befindet die Kammer, Alternativen müssten geprüft werden."

    Ich hätte da einen Vorschlag: Vielleicht sollte der Strich alternativ an den Wohnort der Richter verlegt werden.
    Ein unsägliches Urteil in einer schönen neuen EU Welt - ganz prima, macht Lust auf mehr EU!
  9. #9

    Wo ist wieder mal das Problem?

    Wenn die Probleme mit dem Zuzug aus Rumänien und Bulgarien zusammen hängen, dann müssen die Behörden da eben krativ sein.D ann müssen Polizei und Ordnungsamt auf genau diese Gruppen einen so hohen Druck ausüben, dass sie den Spaß an ihrem Aufenthalt im Allgemeinen und ihrem Tun am Staßenrand im Besonderne verlieren. Sprich eine Kontrolle alle halbe Stunde. Von genau diesen Frauen. Auch dann, wenn sie gerade zu einem Freier ins Auto gestiegen sind. So lange, bis sie noch genau Null Euro Umsatz am Tag machen.

    Aber ich kann dann usnere ganzen Menschenrechtler und Elitejuristen schon wieder aufjaulen hören. So von wegen Menschenrechte. Denn wer schon damit ein Problem hat, dass ausländisch aussehende Personen im Zug kontrolliert werden um ihren Aufenthaltsstatus festzustellen, der wird dann erst recht Zeter und Mordio schreien. Aber macht nur weiter so, liebe Prädikatsexamensjuristen. Dan beschwert Euch aber auch nicht, wenn der nicht juristisch vorgebildete Bürger irgend wann die Nase voll hat und das eine oder andere Problem dann ohne die Frage nach einem Juristen selbst löst. Und dann ist das Gejammere allenthalben wieder groeß...








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