Die wohlwollende Hofberichterstattung über Fugen-Ferdl´s Familie hilft leider auch nicht über die aktuellen Qualitätsprobleme bei den VW-Motoren hinweg.
DPAFerdinand Piëch regelt seine Nachfolge: Seine Ehefrau Ursula soll in den Aufsichtsrat von Volkswagen aufsteigen. Die selbstbewusste Frau dürfte in dem wichtigen Gremium für einen neuen Ton sorgen - und könnte eines Tages sogar in die Rolle der VW-Patriarchin schlüpfen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...828303,00.html
Die wohlwollende Hofberichterstattung über Fugen-Ferdl´s Familie hilft leider auch nicht über die aktuellen Qualitätsprobleme bei den VW-Motoren hinweg.
Die wohlwollende Hofberichterstattung über Fugen-Ferdl´s Familie hilft auch nicht über die aktuellen Qualitätsprobleme bei den VW-Motoren hinweg.
Hat die Dame in den letzten 20 Jahre als Ehefrau überhaupt eine Fortbildung, Studium etc. abgeschlossen ? Bisher scheint Sie ja nur firmenpolitisch in Erscheinung getreten zu sein. Als Aufsichtrat bei solch ein komplexen Unternehmen sind ja fundierte betriebswirtschafltiche bzw. wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse unabdingbar bzw. sollte man diese ja bereits angewandt haben. Ansonsten ist es kaum möglich den Prüfungspflichten nachzukommen..