Der Aufruf zeigt, dass die Künstler die Verlage brauchen, die ihre Rechte in ihrem Auftrag wahrnehmen. Der Versuch, einen Keil zwischen Künstler und Rechtewahrnehmung zu treiben, ist plumpe Demagogie. Aber wenn die Piraten das zugeben würden, hätten sie ja gar kein Thema mehr. Da stützen sie sich lieber auf die Hehler und Stehler im Netz. Jede Partei hat eben ihre Klientel.

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