Der Typ ist ja genauso Panne, wie die ganze Aktion.
Erst kämpfen Künstler wenig überzeugend für die alten Pfründe ihrer Lehensherren, dann veröffentlichen Kindsköpfe bereits veröffentlichte Adressdaten nochmal und ein Verleger versteigt sich deshalb in absurde Nazivergleiche.
Das ist Realsatire und zeigt, wie man es eben nicht machen sollte, wenn man an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist.



