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Unterwegs in China: Rad, Land, Fluss

Stefen ChowDie spinnen, die Deutschen! Langnasen, die 660 Kilometer durch die Volksrepublik radeln, ernten reichlich Kopfschütteln - und jede Menge Mitleid. Für die Chinesen ist klar: Wer sich so auf dem Fahrrad quält, ist zu arm für ein Auto. Eine Velo-Tour durchs Reich der Mitte.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...816754,00.html
  1. #10

    Reiseberichte, die keiner braucht

    Oh man, bekommt jetzt jeder Freak seine Seite bei SPON?
    Was kommt als nächstes Spektakuläres? Mit dem Auto durch Nord-Korea? Zu Fuss in L.A.? 1000km den Amazonas langgeschwommen. Mit Badekappe und amtlichen Jugendschwimmerausweis. Die Menschen sagten freundlich "hola".
    Im Zuge der Globalisierung könnte man mal auch mal Chinesen durch Freiburg radeln lassen. Wird spannend.
    Fotos habe ich auch schon bessere gesehen. Geo geht wohl das Geld aus.
  2. #11

    China By Bike

    Bei der hier beschriebenen Reise handelt es sich um die Radtour Berg und Wasser, die der Berliner Spezialveranstalter China By Bike seit über 15 Jahren im Programm führt.
    Die Reiseleiter von China By Bike sind fast ausschließlich Sinologen und haben jeweils längere Zeit in China studiert und/oder gelebt und sprechen die Landessprache fließend. Man kann sie also durchaus als China-Experten bezeichnen.
  3. #12

    ja, so isses

    Authentischer amüsanter Bericht. Kann nur sagen, ja, so isses. Deckt sich vollkommen mit meiner Wahrnehmung.
    (Selber hier seit Jahren lebend)
  4. #13

    Unterwegs in China

    zufällig kenne ich Guide Andreas, er bietet Radtouren durch China mit seinem Reiseunternehmen in Berlin an, ist studierter Sinologe und sicher für die die Übersetzungen der Gespräche, die im Artikel vorkommen, verantwortlich.
  5. #14

    Zitat von semaphil Beitrag anzeigen
    Meine Besuche in China waren sprachlich vorbereitet ( Mandarin ), selbstorganisiert ( ich reiste mit Bus, Bahn und Boot, einmal auch mit einem kleinen Flugzeug). Ich war im Westen ( Sichuan), Nordosten ( Beijing), Zentrum ( Wuhan, Xian ), Süden ( Hainan, Shenzhen, Guangdong, Honkong ), bin zu Chinesen auf den Gepäckträger gestiegen, habe selbst auch Chinesen mit dem Fahrrad gefahren und habe nur in den Straßen von Shanghai deutlich weniger Radfahrer erlebt, als in allen anderen chinesischen Orten.
    Seit vielen Jahren ärgert mich der Versuch vieler Reisender, mit wenig Tiefgang vor allem sich selbst zu vermarkten.
    hic rhodos, hic salta.

    Sie sprechen über Selbstvermarktung, und schreiben eine Aufstellungen, was Sie können, und wo Sie schon überall waren. Okay: es gibt einen Unterschied zwischen Selbstvermarktern und Selbstdarstellern (gebe ich ja zu)!
    Aber könnten Sie uns doch, da Sie so ein weitgereister Mann sind, mal Ihre Erlebnisberichte zuposten? Sollte es keine geben, einfach mal nichts sagen...
  6. #15

    Richtig - China !

    Zitat von konservativ24 Beitrag anzeigen
    ...in Ihren Jack Wolfskin Jacken lachen doch alle in der Welt. Und diese Verstrahlten denken noch, es ist Freundlichkeit. Wenn ich die in Trecking Schuhen am Strand von Vietnam stratzen sehe, sage ich meinen ausländischen Freunden immer, die suchen ihr Stalingrad. Weiter Marsch, Marsch. Kann man auch auf das Fahrrad beziehen.
    Die Deutschen sind schon ein Volk der Sadomaso´s.

    Aber da gibts auch Ausnahmen und dass sind die reichen Touristen die bei ihnen Urlaub machen dürfen.

    Aber die meisten,
    die lassen es zu,das die die Sie regieren reich und fett werden,während Sie

    gerne für nichts arbeiten gehen, zahlen sogar alles was Staat und Wirtschaft ihnen "präsentieren" z.b. 2 Euro für einen Liter Benzin oder 50 Cent pro Kilowattstunde und die sonstige vielen Phantasie Abgaben und Steuern der reichen Bürokratie.

    Viele Millionen Einwohner erhoffen sich einen Traum ,nämlich
    auf die (Wunder) Rente mit 72 oder 77 Lebens Jahren,das erlaubte "Eintritts-Alter" wird ständig erhöht wie beim Lotto.
    Zwar werden Sie dann kaum die Miete davon zahlen können,da die Mieten sich bishin 2 oder 3 mal so hoch sind,aber dass ist eine andere Geschichte.
  7. #16

    Lehren aus Fehlern

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Die Deutschen sind schon ein Volk der Sadomaso´s.

    Aber da gibts auch Ausnahmen und dass sind die reichen Touristen die bei ihnen Urlaub machen dürfen.

    Aber die meisten,
    die lassen es zu,das die die Sie regieren reich und fett werden,während Sie

    gerne für nichts arbeiten gehen, zahlen sogar alles was Staat und Wirtschaft ihnen "präsentieren" z.b. 2 Euro für einen Liter Benzin oder 50 Cent pro Kilowattstunde und die sonstige vielen Phantasie Abgaben und Steuern der reichen Bürokratie.

    Viele Millionen Einwohner erhoffen sich einen Traum ,nämlich
    auf die (Wunder) Rente mit 72 oder 77 Lebens Jahren,das erlaubte "Eintritts-Alter" wird ständig erhöht wie beim Lotto.
    Zwar werden Sie dann kaum die Miete davon zahlen können,da die Mieten sich bishin 2 oder 3 mal so hoch sind,aber dass ist eine andere Geschichte.
    Und China sollte nicht die Fehler machen ,die die Deutsche bzw. Deutschland nach den Krieg gemacht haben.

    Bau Sünden der Deutschen:

    Das Ruhrgebiet,Berlin und manche ostdeutschen Städte steht für diese Tod Sünden schlechthin,
    wer geschmackloses sehen will,macht dort 14 Tage "Bildungs" Urlaub.Und lernt sowas niemals wieder zubauen!

    Duisburg,Dortmund,Bochum...
    Die "Best of Ghetto" Hässlichkeiten,gibts bald von mir per Foto Reiseführer.Dummheit per Fotoshow.
    Dagegen sieht jeder Friedhof noch gut aus.

    Typische Beispiele für Stumpfsinnigen Städtebau:

    Städtebau mit unbrauchbaren Hochhäuser oder zu dicht gepackten Reihenhäuser (Abstand ab 100 Meter Grünfläche),
    Schwere Fehler wie
    z.b. kein Schwimmpool,fehlende Sammel Parkhäuser oder eingebauter Einzelhandel ala Kisok,
    oder die vielen
    Ghettos ohne Sonnenschein oder Natur,aber mit Auto Garagen ?
    Wie auch die
    Vermischung von Bahnhöfen bzw. Autobahnen(2 bis 4 Spurig) mit Gewerbegebieten samt Wohngebieten ohne irgendwelche Pufferzone(Wald,Wiese..)

    Simcity Live:

    Wer Städte baut,sollte grundsätzlich Industrie von Wohnen trennen.Industrie gehört in Gewerbegebiete ausserhalb der Stadt mit Autobahn und S-Bahn & Eisenbahn Anschluss.

    Jedes Stadtteil muss über ausreichend bewachte Parkhäuser verfügt,dass zuparken von Gehwege gehört bestraft.

    Parken für 1€ pro Tag ?
    Parkhäuser könnten mit Solarzellen bestückt werden,ebenso können dort gleich Sammel Container für Metall,Glas,Papier stehen.

    Lärm,Abgase und Autos sollten keine Bewohner einer Stadt stören,nur weil Städtebauer keine Ahnung haben.


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