es ist erstaunlich das den Autoren erst durch Traueranzeigen auffällt wie einige Arbeitgeber (es gibt sicherlich auch viele andere) ticken. Es ist doch eine Illiusion anzunehmen, das ein Mitarbeiter für eine Firma etwas anders íst als ein Kostenfaktor. Hier wird berechnet wieviel der Faktor Mensch das Unternehmen kostet, und natürlich auch wieviel man durch diese Person "gewinnt". Ist doch wenn man darüber aus Arbeitgeber-Sicht nachdenkt ein ganz verständlicher Sachverhalt. Machen wir uns doch darüber nichts vor. "Jeder Mensch ist ersetzlich" : diesen Satz hört man doch tag täglich. Warum sollte da ein Todesfall in den Reihen der Kollegen einen anderen Aspekt darstellen. Auch Abwesenheit durch Krankheit oder Erziehungszeit/Elternzeit/Mutterschutz wirft doch das Arbeitskonzept einer Firma über den Haufen. Wir sollen alle funktionieren, tun wir dies nicht, werden wir entsorgt wie eine kaputte Glühbirne. Hätten wir hier nicht entsprechende Gesetze, die uns hier schützen, hätten wir Arbeitsverhältnisse wie in den USA. "Hire and Fire" ist dort das Motto. Und mal ehrlich, wären sie Chef .... würden sie anders verfahren??
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