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Unterhaltszahlungen: Verfassungsrichter stärken Rechte von Geschiedenen
Geschiedene können mit mehr Geld rechnen: Laut Verfassungsgericht darf der Unterhalt nicht gekürzt werden, wenn der zahlungspflichtige Partner wieder heiratet. Die Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs wurde damit aufgehoben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...744980,00.html
- #100 11.02.2011 14:07 von
- #101 11.02.2011 14:10 von
MMn sollte eine Frau sehr wohl selbst verdienen und Durchsetzungsfähigkeit beweisen. Ich könnte mit einer Frau nichts anfangen, die von mir abhängig ist.
Es gibt auch keinen Grund dafür. Aber genauso wenig gibt es einen Grund, warum nach einer Scheidung mehr als höchstens ein paar Jahre, maximal 3, Ehegattenunterhalt gezahlt werden sollte.Ist Euch schonmal aufgefallen, dass Prominenten-Gattinnen permanent 26 zu bleiben scheinen, auch wenn der Herr schon auf die Rente zugeht?
Ich kann mir keinen Grund vorstellen, warum ein Mann ein Recht auf eine Rotoation pro Dekade eingeräumt werden sollte. - #102 11.02.2011 14:13 von
Unterhalt für die Kinder!
In dieser Konstellation ist der Unterhalt für Ihre KINDER, nicht für Ihre Ex, denn die hat dank neuer Partnerschaft keinen Anspruch mehr. Und ja, Sie haben das Recht, auch darauf zu bestehen, dass das Geld bei den Kindern ankommt, wobei 900 Euro schnell weg sind: Schon das nötigste (anteilige Miete, Nebenkosten, Strom, Telefon, Essen, Kleidung) beträgt 600 bis 700 Euro monatlich. Zum Vergleich: Hartz IV für zwei Kinder im genannten Alter beträgt 500 Euro zuzüglich der Miete! Dann hier mal ein Eis, dort mal ein Restaurant- oder Kinobesuch. Und wenn am Monatsende 100 Euro überbleiben: Die können Sie dann als Sparanteil auf den Jahresurlaub betrachten.
- #103 11.02.2011 14:17 von
Leider wahr!
und
3. Sich selbst entwickeln
4. Das Leben autonom gestalten, und dadurch/dabei
5. Mit "klammheimlicher" Freude dem Untergang der heute "Mächtigen z. B. BVG", zusehen/unterstützen.
Eigentlich ganz einfach, wen da nicht unsere Erziehung (auch durch Frauen erzeugt!)einer solchen konsequenten Radikalität im Wege stünden. Aber vielleicht....na ja, bin auch nicht immer meiner Meinung ;-) - #104 11.02.2011 14:18 von k-f-a
.
Darin kann ich auch nichts Ungerechtes entdecken. Das Unding ist, daß die Unterhaltsberechtigten einen Anspruch auf den alten Lebensstandard haben, insbesondere nicht sozial absteigen sollen. Für die Unterhaltspflichtigen gilt das aber offenbar nicht, die zahlen bis zum Selbstbehalt. Wie kann das sein?
In Ihrem Fall: wenn es (rein theoretisch) zu einer Trennung käme, hätte Ihr Mann einen Anspruch auf Ihr Geld und Ihre Arbeitskraft, um seinen alten Lebensstil aufrechterhalten zu können - Sie dagegen würden blechen, im Extremfall bis knapp über Existenzminimum. Sie würden dieselbe Arbeit verrichten wie bisher, aber wie ein H4ler leben, weil der Rest an ihn und seine Neue ginge. Finden Sie das korrekt? - #105 11.02.2011 14:24 von Hannovergenuss
Wenn das so weiter geht.....
Irgendwann gibt es in diesem Land bestimmt noch einen Trennungsunterhalt für unverheiratete Expartner.....
400.000 Prostituierte gibt es jetzt schon in D., ein Beruf mit Zukunft.... - #106 11.02.2011 14:30 von
Trotzdem
Trotzdem bleibe ich das skeptisch was das Bordell angeht.
Das ist für mich keine Alternative, zumal es ja bei einer Ehe nicht nur um Sex geht. Sie geht nicht ohne aber es spielen eben noch weitere Faktoren eine gewichtige Rolle. Das Gesamtkonzept muss passen.
Ich glaube ihr schaut zu viel Two and a Half Men. - #107 11.02.2011 14:30 von
Aber nicht doch ...
... das ist Liebe. Die bösen Männer treiben sie doch dazu.
Frauen sind per Feminissmus-Definition immer die Guten und Männer haben ihre Extravaganzen zu bezahlen. Punkt.
Wenn Frau die Unterhose juckt und sie sich einen neuen Lover sucht, dann hat er gefälligst für ihr wohlergehen zu sorgen.
Wenn es so weiter geht, dann könnten in naher Zukunft die Flüsse mit Gulideckeln an denen eine E-Frau hängt verstopft sein. - #108 11.02.2011 14:30 von ...ergo sum
klar, erst die rosa Brille und dann ...
Irgendwie begreife ich das Herumgejammere nun wirklich nicht.
Ob nun Männlein oder Weiblein, - wo genau liegt das Problem zuvor einen vernünftigen Ehevertrag abzuschließen ?
Ich habe das 2 Mal problemlos durchgezogen, - als Frau und darauf bestanden.
Mein Sohn hat das von vornherein jeder Freundin gesagt und als diese bemerkten das er sich davon bei aller Liebe nicht abbringen ließ, sind 3 Damen "entschwunden". ^
Schlußendlich hat er dann auch eine Frau gefunden welche das als durchaus angemessen und vernünftig betrachtete.
So gibt es später keinerlei Probleme, auch und insbesondere nicht für die dann kommenden Kinder.
Wer sich darauf verläßt das Gesetzgeber und Gerichte beim Scheitern einer Ehe nun gefälligst i.S. aller Beteiligten für Jeden Recht sprechen sollen, der ist nur zu faul sich gemeinsam zuvor Gedanken im Falle des Scheiterns zu machen und entsprechend diese zu Papier zu bringen bei einem Anwalt.
Da sage ich mal locker, - Faulheit muß eben bestraft werden.
Nichts auf dieser Welt währt ewig, - nicht Gesundheit, nicht Einkommen, nicht Gefühle. Wer glaubt das anders sehen zu dürfen soll sich hinterher nicht beschwehren / herummaulen.
Ein bischen mehr Pragmatismus und das Leben auch nach einer Trennung kann für die ganze Familie durchaus leicht und flüssig weiterlaufen.
Wer "erwachsen" genug ist für eine Familiengründung sollte es ebenfalls für die Vorsorge beim Scheitern sein und nicht nach Pappi Staat schreien.
Schön wenn die Ehe ewig hält, gut aber wenn man für den Fall der Fälle vorsorgt. Eine Ver/Absicherung eben. - #109 11.02.2011 14:35 von
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