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"Unser Star für Baku": ARD und ProSieben stellen Kooperation in Frage

dapdHohe Erwartungen, schwache Quoten: Die Castingshow "Unser Star für"steht in ihrer jetzigen Form vor dem Aus. Nach SPIEGEL-Informationen wollen ARD und ProSieben das gemeinsame Format grundsätzlich überdenken. Die ARD könnte sich eine Neuauflage auch ohne Raab vorstellen.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,835048,00.html
  1. #10

    Zitat von timo1988 Beitrag anzeigen
    ... den etablierten deutschen Musikern die Chance zu geben für unser Land am ESC teilzunehmen. "Unser Star für..." war zwar erfolgreich unabhängig von den Quoten, doch wie oft wird man wohl noch so charismatische Kandidaten wie Lena und Roman finden ?!

    Es wäre mal wieder Zeit für echte Profis, davon haben wir ja eigentlich genug und auch das Image des ESC hat sich ja wahrlich gebessert in den letzten Jahren. Also los geht´s.
    Kleine Frage, wann haben sich etablierte Profis aus Deutschland je an dem ESc beteiligt? Nicht einmal im Schlagerbereich wollten sie das tun, als es noch ihr Ding war. Klar in den 60ern und 70ern war das anders, wenn man soweit zurück will. Daher ist diese Diskussion müßig. In D. hat der ESC nicht das Profil, das es für gestandene Musiker interessant macht. Gleiches Problem haben ja auch die anderen aus den Big-Five, warum sollte sich Adelle oder Coldplay für sowas leicht Trashiges hergeben. Da bleibt eben nur B- oder C-Promis, die ein Comeback versuchen, ging bei uns auch schon mit den No Angels in den Hosen. Der NDR hat ja im Jahr vor Raab extra keinen Vorentscheid durchgeführt, mit der Hoffnung, ein wirklicher Großer würde sich melden und diekt nominiert werden.
    Daher ist das Konzept nicht dumm, einen motivierten jungen Künster zu finden, und ihm einen Etablierten zur Ünterstützung an die Seite zu stellen. Das Problem sind eher die schlechten Quoten, und das ist für Pro7 wohl ein Grund sich zurückzuziehen. Kann aber auch ein Vorteil sein, wenn man nun gezwungen ist das Ganze zu straffen. Das Nervige bei Raabs Sendungen ist ja vor allem die Länge um viel Werbung zu verpacken.
  2. #11

    Künstlich...

    ... in die Länge gezogene Sendungen um möglichst viele Werbeinseln unterzubringen. 4,5 Std. Schlag den Raab, inhaltsleere Zeitverschwendung, das ist das Sendekonzept vornehmlich von Pro. Und jetz wundert man sich über dei Quotenentiwcklung? Wann soll der Zusacheur denn zwischen all dem Gezappe Internet, Mobile-App und TV Zeit finden, so etwa zu goutieren? Was kann das schon für eine Zielgruppe sein, die sich so etwas antut? Welcher Werbungtreibende denkt da wirklich, substantielle Klenten anzutreffen? Und am Ende, was bleibt?

    Zeitverschwendung, nichts als Zeitverschwendung.
  3. #12

    Thomas D.

    Wie konnte man auch mit Thomas D. jemanden zum "Jurypräsidenten" machen konnte, der mit dem Grand-Prix-Gedanken überhaupt nichts am Hut tun hat und solch ein Schlagerfestival sonst nur mit spitzen Fingern angefasst hätte? Die Rolle war von Anfang an unglaubwürdig, unpassender hätte die Personalie kaum sein können.

    Möglicherweise dachte er, Stefan Raab garantiert für eine coole Show, entdeckt wieder so ein unkonventionelles Phänomen wie Lena und könnte sich in deren Glanz sonnen.

    Stattdessen muss er sich jetzt mit dem harmlosen Roman Lob und langweiligem Einheits-Radiogedudel abgeben und so tun, als fänd er das ganz dufte. Dumm gelaufen.
  4. #13

    GEZ nein Danke!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hohe Erwartungen, schwache Quoten: Die Castingshow "Unser Star für"steht in ihrer jetzigen Form vor dem Aus. Nach SPIEGEL-Informationen wollen ARD und ProSieben das gemeinsame Format grundsätzlich überdenken. Die ARD könnte sich eine Neuauflage auch ohne Raab vorstellen.

    DER SPIEGEL: ARD und ProSieben überdenken Kooperation beim ESC - SPIEGEL ONLINE
    Hallo,

    was soll das überhaupt von der ARD. WAS hat DAS noch mit einer grundversorgung zu tuen?! Die rundfunkgebühren könnten auf 2-3 euro im monat sinken wenn sich die öffentlich rechtlichen auf ihren auftrag der grundversorgung beschränken würden.
  5. #14

    Es war vorauszusehen, ich hab's im Februar schon vorausgesagt, dass das Konzept sich schnell abgenutzt hat und dass es der Anfang vom Ende ist.
    ARD soll einfcah zurück zu Guildo-Horn-Zeiten-Vorentscheid. Dass heisst, jeder der sich anmeldet darf auch teilnehmen; Ob Xavier Naidoo, ob Silbermond, ob Jürgen Drews, Scooter, oder ob Micky Krause, Rammstein,. oder Widecker Herzbuben... Das nennt man die Demokratie die auch so in den Charts vorhanden ist.
    Dass heisst, diese Vorauswahl, dass irgendwelche NDR-Fuzzis bestimmen wer zum Vorentscheid darf, wer nicht- soll es nicht mehr geben.
  6. #15

    optional

    Man sollte besser die Teilnahme am ESC überdenken.

    Braucht kein Mensch mehr.
  7. #16

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hohe Erwartungen, schwache Quoten: Die Castingshow "Unser Star für"steht in ihrer jetzigen Form vor dem Aus. Nach SPIEGEL-Informationen wollen ARD und ProSieben das gemeinsame Format grundsätzlich überdenken. Die ARD könnte sich eine Neuauflage auch ohne Raab vorstellen.

    DER SPIEGEL: ARD und ProSieben überdenken Kooperation beim ESC - SPIEGEL ONLINE
    Die letzte Staffel war aus eingrenzbaren Gründen nicht die tollste: Die "Bltztabelle", die der Show die billige Atmosphäre einer nächtlichen Quizshow gegeben hat, die spürbare Gelangweiltheit von Stefan Raab und die arge Nettigkeit und Ähnlichkeit aller Kandidaten.
  8. #17

    Sänger?

    Die Show war gar nicht so schlecht, nur die Hälfte der Sänger waren gar keine, deshalb konnte ich mir das nicht angucken.
  9. #18

    Wie wär's denn...

    ...stattdessen gleich den ganzen ESC einzustampfen? Der wurde einst gegründet, um das Niveau der Schlagermusik zu heben. Mittlerweile ist es nur noch ein groteskes Gehampel, das nicht mit Gebührengeldern gesponsort werden sollte. Seriöse, etablierte Künstler nehmen sowieso nicht daran teil, weil sie fast nur verlieren können - der Fachmann spricht vom "Les-Humphries-Effekt" ("Sing-Sang-Song"). Weg war er...
  10. #19

    .

    Was für mich den Hauptunterschied zu der doch recht erfolgreichen 2010er-Ausscheidung "Unser Star für Oslo" ausgemacht hat war diese sinnentlehrte Live-Abstimmung.

    Die permanente Info wer gerade wo liegt - nur um Unmengen von Anrufen zu generieren - hat dazu geführt dass am Ende jeder fast die gleiche Stimmenzahl bekam und es jedesmal nur darauf ankam ob ein Teilnehmer gerade einen Auf- / Abschwung der Anrufe mitbekam wenn die Abstimmung geschlossen wurde.

    Das hat zumindest für mich jegliche Spannung rausgenommen...

    Ansonsten fand ich das Konzept wie es noch 2010 funktioniert hat ziemlich gut - und es hat ja auch den Sieg produziert...








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