dapdZwei Jahre lang konnte Deutschland so tun, als hätte es mit der Euro-Krise nur am Rande zu tun. Die Wirtschaft blühte, die Arbeitslosenzahlen sanken. Jetzt zeigen die neue Konjunkturschwäche und der Einbruch am Aktienmarkt: Deutschland ist sehr wohl verwundbar - und muss deshalb Opfer bringen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...836849,00.html
In der Tat ist es Zeit Opfer zu bringen. Der Euro nutzt doch angeblich so sehr unserer Wirtschaft. Dann sollten wir endlich dieses (schmerzliche) Opfer bringen und uns vom Euro endlich verabschieden.
...noch mehr Macht geben? Das kann nicht gut gehen.
Ah, haben die Berufs-Kaffeesatzleser wieder gesprochen?
... und zwar die mindestens 220 Mrd. aus direkten Bürgschaften zu Gunsten der Eurorettungstöpfe und der 500-800 Mrd. aus der Target 2 Problematik.
Das Geld sehen wir nie wieder.
Und hierzulande gehen den Kommunen die Gelder aus, um die Gemeinwesen am Laufen zu halten.
"sprudelnde Steuereinnahmen" bedeuten "sprudelnde Kapitalabfluesse aus den Firmen.
Und da davon 90% aus dem Mittelstand kommen, ist es normal, dass der das nach 1-2 Jahren BERECHENBAR nicht mehr verknusen kann.
Also Konjunktureinbruch. Wir warten drauf. Denn klar ist das ja schon lange.
Ich hoffe, dass der Euro zusammenbricht, bevor Helmut K. in die Kiste springt, damit er das voll auskosten kann! Von wegen Friedensnobelpreis... kein Kanzler, nicht mal Schröder & Merkel, hat den Menschen in Deutschland so schweren Schaden zugefügt wie er!