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Uno-Vollversammlung: Katar fordert Intervention der Araber in Syrien
AFPDer Emir von Katar hat vor den Vereinten Nationen eine Intervention der arabischen Staaten in Syrien gefordert. Da sich der Sicherheitsrat nicht einigen könne, müsse man selbst aktiv werden. Frankreichs Präsident Hollande forderte, von Rebellen eroberte Gebiete unter UN-Schutz zu stellen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-857954.html
- #1 25.09.2012 22:16 von
Der absolutistische Herrscher und Emir von Katar,...
- #2 26.09.2012 07:27 von
Nur noch peinlich oder allzuviel ist ungesund
Hollande dürfte sich auch deswegen als Hardliner ausgeben weil Katar nur mal so eine Milliarde € für die Banlieues bereitstellen will. Zusammen mit dem ganzen Geld, den Geschäften die seit Sarkozy mit dem Katar laufen, es gibt selbst spezielle Steuererleichterungen für Investitionen aus Katar, und unter Hollande weiterlaufen, scheint hier der Emir Hollande zu diktieren wie er in der Syrien-Frage zu agieren hat.
Wenn das mal nicht auf die Dauer ins Auge geht. Katar diktiert die Aussenpolitik Frankreichs, Katar hat Steuererleichterungen in Frankreich, Katar ist Grossinvestor in Frankreich, Katar finanziert Moscheenbau in Frankreich, ich denke man provoziert hier Reaktionen in Frankreich die zu Lasten des PS und der UMP gehen werden. Man wahrt ja kaum noch den Schein wer wem was diktiert. - #3 26.09.2012 08:56 von
Bahrain ein Garant für Demokratie?
Katar ist wirklich der Garant für Menschenrechte( siehe Bahrain), Demokratie und religöse Freiheiten!
Es ist erstaunlich, wie vehement uns diese reaktinären Staaten wie Bahrain und die Saudis als Verfechter der Menschenrechte und Freiheit präsentiert werden! Das ist ein Angriff auf den Intellekt der Menschen! - #4 26.09.2012 08:57 von
optional
Dieswer größenwahnsinnige Terror-Emir glaubt offenbar tatsächlich, für seine Petromilliarden ein sunnitisches Kalifat kaufen zu können - zusammen mit seinen Potentatenkollegen aus Riad.
Eines nicht zu fernen Tages werden die Herrschaften den gleichen Terror ernten, den sie in den laizistischen Staaten der Region säen. Diese Verbrecher werden ihr verdientes Ende finden. - #5 26.09.2012 10:04 von
Für Geld und Öl ist alles zu haben
Vorläufig kauft er sogar demokratische Staaten!
Natürlich werden diese reaktinäre Staaten untergehen. Aber z.Z. bezahlen viele unschuldige Menschen diesen Irrsinn mit ihrem Leben. Und unsere demokratischen Staaten unterstützen diese Reaktinäre, um im Augenblick kleine Vorteile zu haben.
So ist es eben im Kapitalismus. Für Geld verkauft man sogar alle guten Vorsätze.
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