Die Aussichten für den internationalen Klimaschutz verdüstern sich. Fast zwei Wochen wurde auf einem Uno-Treffen in Bonn verhandelt - herausgekommen ist*so gut wie nichts. Damit ist klar, dass ein Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll nicht mehr rechtzeitig fertig wird.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...769063,00.html
Kaum ein Politiker redet mehr von der nahenden Klimakatastrophe (füher: GLOBAL WARMING). Die grünen präferieren Gas als Brücktechnologie, die ehemalige Klimamutti präferiert Kohle ...
Tausende Milliarden Dollar wurden dem Klimagötzen geopfert (oder nur von unten nach oben umverteilt?).
Aber: Das Geld ist ja nicht weg, es haben nur Andere: http://business.timesonline.co.uk/to...cle5816774.ece
Eigentlich nur noch ein Fall für den Staatsanwalt.
Es ist im Moment einfach zu kalt für eine erfolgreiche Klimaschutz-Konferenz. Bei einstelligen Frühtemperaturen im Hochsommer ist es schwierig, Teilnehmer von der Notwendigkeit weitreichender Anstrengungen zu überzeugen.
Huch, was passiert nun?
Alles umsonst?
Die Treibhaustheorie ein Gerücht?
Wer rettet uns?
Wie man italienischen Medien entnehmen kann, gibt es in Italien zwei bahnbrechende Erfindungen, die nach Vorstellung ihrer Unterstützer jede für sich alleine in der Lage sein wird, das Energieproblem auf der Welt grundsätzlich und CO2-frei zu lösen. Somit würde damit die gesamte CO2-Klima-Debatte nachgewiesenermaßen überflüssig - sollte sie denn nicht schon immer überflüssig gewesen sein:Zitat von Spiegel-Artikel
1) Erzeugung der Weltenergie durch Höhenwindkraftanlagen durch die Firma KiteGen
http://kitegen.com/?page_id=38
2) Erzeugung der Weltenergie durch kalte Kernfusion von Wasserstoff und Nickel zu Kupfer, erfunden von Rossi und Focardi
http://www.youtube.com/watch?v=_hX40Fgw4kQ
Beide Firmen sind nach eigenen Angaben gerade dabei, Prototypen zur kommerziellen Stromerzeugung im Megawattbereich zu erreichten und in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen. Vielleicht sollte man vor der nächsten Klimakonferenz abwarten, inwieweit diese Technologien überzeugen können. Deren wissenschaftliche Basis scheint jedenfalls zumindest besser als diejenige des gefährlichen CO2-Klimawandels.