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Uno-Resolution: Uno schickt 300 Militärbeobachter nach Syrien

AFP/ Shaam News Network Bis zu 300 Beobachter der Vereinten Nationen sollen die fragile Waffenruhe in Syrien überwachen. Der Uno-Sicherheitsrat beschloss einstimmig die Ausweitung der Mission. Bundesaußenminister Guido Westerwelle bot materielle und logistische Unterstützung für die Beobachtermission an.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...828965,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundesaußenminister Guido Westerwelle bot materielle und logistische Unterstützung für die Beobachtermission an.

    [url]http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,828965,00.html[/url
    ]
    Eigentlich müßte man neben den VN-Beobachtern ein (verstärktes) Aufklärungsbataillon (mit Schutzkomponente) sowie Elemente zur Artillerieaufklärung entsenden.
  2. #2

    ztr

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bis zu 300 Beobachter der Vereinten Nationen sollen die fragile Waffenruhe in Syrien überwachen. Der Uno-Sicherheitsrat beschloss einstimmig die Ausweitung der Mission. Bundesaußenminister Guido Westerwelle bot materielle und logistische Unterstützung für die Beobachtermission an.

    Uno-Resolution: Uno schickt 300 Militärbeobachter nach Syrien - SPIEGEL ONLINE
    Man muss kein Hellseher sein,um zu wissen das es tote geben wird und UN Beobachter beschossen werden.
    Die einzige Hoffnung ist,dass UN sich nicht si leicht mundtot gemacht wird,als die Beobachter der AL.
    Sie haben offen von Angst gesprochen,viele sind abreist.
    Als erste Stimmen der Beobachter kritisch über das Vorgehen der Rebellen sprach,wurden sie diskreditiert und aus dem Land vertrieben.
    Etwa 90% der Bevölkerung für den Dialog oder Referendum aber 10% sind dagegen,alle von dem selben Stamm.
    Syrier mit ihrer Stammeskultur sollen diese Rebellen über das land herrschen,vor allem das diese Rebellen auf den Befehl der US Armee,als AlQaida eingestuft waren und gejagt werden sollten.
  3. #3

    Recht so

    Spontext: Die USA haben derweil angekündigt, einer Verlängerung der Uno-Mission für die Beobachtung des Waffenstillstands in Syrien möglicherweise nicht mehr zuzustimmen. "Unsere Geduld ist am Ende", sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen am Samstag im Uno-Sicherheitsrat in New York. "Niemand sollte davon ausgehen, dass die USA einer Verlängerung nach 90 Tagen zustimmen werden."
    denn es geht ja schließlich nicht um die Beendigung des Blutvergießens sondern um einen Regimewechsel und dazu ist eine Stagnation= Waffenstillstand hinderlich.Da muss es vorwärts nach Damaskus gehen.Da muss man als nächsten Schritt die Miniopposition (Glaubt jemand dass die alle aus Syrien sind?) mit einer kräftigen Lufthilfe der Willigen aufpäppeln. Hat ja schon einmal geklappt...
  4. #4

    Zitat von Onkel_Karl Beitrag anzeigen
    Etwa 90% der Bevölkerung für den Dialog oder Referendum aber 10% sind dagegen,alle von dem selben Stamm.
    Das ist frei erfunden, es entspricht NICHT der Realität.

    Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, wie Sie auf so etwas kommen.
  5. #5

    "Bundesaußenminister Guido Westerwelle bot materielle und logistische Unterstützung für die Beobachtermission an."

    Na, der traut der UN aber gar nichts zu. Noch nicht einmal, dass sie hingucken können. Dabei hat die UN ein Jahresetat über 10 Mrd. $ und wird sich wohl auch Brillen für die Mitarbeiter leisten können. Seltsam, hier müssen die Polizeiwagen in der Garage bleiben, weil sich der Staat die hohen Benzinpreise nicht leisten kann, aber zum Ausland hin wird "logistische Untersützung" angeboten. Angeben ist das halbe Leben.

    Wenigsten spricht SPON nicht von Blauhelmeinsatz und "robusten Mandat" wie andere Medien, denen ein richtiger Krieg wieder einmal sehr recht kommen würde, um tägliche Nachrichten von Bedeutung zu haben und nicht so ein Gekrampfe wie: "Grass hat gedichtet".
  6. #6

    Zitat von nachdenklich1 Beitrag anzeigen
    denn es geht ja schließlich nicht um die Beendigung des Blutvergießens sondern um einen Regimewechsel und dazu ist eine Stagnation= Waffenstillstand hinderlich.Da muss es vorwärts nach Damaskus gehen.Da muss man als nächsten Schritt die Miniopposition (Glaubt jemand dass die alle aus Syrien sind?) mit einer kräftigen Lufthilfe der Willigen aufpäppeln. Hat ja schon einmal geklappt...
    Ach was, auch daraus wird nichts. Die Amis werden jeden konstruktiven Schrit zur Beendigung der Krise blockieren, jeden Schritt eur Eskalation begeistert unterstützen. Sie stehen da aber mit den üblichen Verdächtigen relativ einsam mit diseser Haltung dar.
  7. #7

    Zitat von nachdenklich1 Beitrag anzeigen
    denn es geht ja schließlich nicht um die Beendigung des Blutvergießens...
    Genau. Deswegen hat das Assad-Regime seit Beginn der Waffenruhe weitere 130 Menschen getötet. Blind, wenn es gegen die USA geht...
  8. #8

    WTF?
    Wie lange will die UNO noch warten, bis sie einschreiten?!
  9. #9

    ja

    Zitat von alnemsi Beitrag anzeigen
    Das ist frei erfunden, es entspricht NICHT der Realität.

    Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, wie Sie auf so etwas kommen.
    Weil es andere Medien gibt die über Tatsachen berichten,nämlich über Banden die zur einer Staat fahren die Sicherheitskräfte beschiessen und melden danach,der Assad hat mal wieder einen Viertel bombardiert.
    Die Rebellen mieten Wohnungen und barrikadieren sich dort,danach wird die Gegend beschossen und schon hat man Bilder,wie die Armee diese Zelle aus Banditen ausschaltet,dabei werden Wohnungen zersört und verschiedene Sachen gefunden,wie GPS Geräte und Waffen.
    Genau so wie in Libyen damals,als in Benghasi Menschen auf die Strassen getrieben wurden,damit es mehr tote gibt.
    Ich habe mehrere Links zu der derzeitigen Situation in Libyen.
    Unsere gleichgeschalteten Medien berichten nur über den Despot Assad aber was diese Banden in Homs machen wird nicht gezeigt...jeder der im Verdacht steht für die regierung zu sein wird erschossen. so sieht es da aus und nicht wie berichtet wird,die Rebellen in Homs sind die Befreier Syriens und alle warten auf sie bzw.unterstützen...die Menschen haben Angst vor der bande.


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