Viele Milliarden Euro stehen auf dem Spiel: Ein Uno-Gremium entscheidet über die Prognose zum Anstieg der Ozeane - sie*bestimmt, wieviel*Steuergeld* die Staaten in den Küstenschutz pumpen müssen. Hunderte Studien werden verhandelt, es geht zu wie auf einem Basar.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...774312,00.html
Nun, mit 8 Grad weniger hätten wir schon eine Eiszeit. 5 Grad weniger könnten einem Bewohner der Sahara durchaus gefallen. Allerdings dann nicht mehr, wenn wir alle dorthin flüchten würden. Also rein eine Frage der Sichtweise.
Umgekehrt gilt das genau so. Wenn der Nordseestrand mal bei Frankfurt verlaufen sollte, macht es schon einen Unterschied, ob Sie Hamburger oder Münchner sind. Allerdings dann nicht mehr, wenn ...
;)
Die Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung erforscht im Berliner Umland aktuell Klimafolgen wie Endmöränen. Im Ergbnis soll eine DIN-Norm für das Klima festgelegt werden. Es könnte festgesetllt werden, dass die Eiszeiten dieser Norm widersprechen. Klimaschutz heißt in solchan Zeiten: Achtzylinder-Autos für alle, staatlich gefördert. Pater Rahmstorf hat sich schon zur Fahrschule angemeldet.
Vielleicht schliddern wir gerade in eine Abkühlung? Dann laßt uns das DIN-Klima schützen.
..für wie wichtig halten sich eigentlich einige kleine Menschen??...meinen das Klima beeinflussen zu können....lächerlich...!
Sie wissen aber schon, dass die Menge an Treibhausgasen, die wir Menschen erzeugen, im gesamten, großen Schwankungen unterliegenden Atmosphärensystem nur eine vernachlässigbare Größe ist.
Die so oft zitierte Steigerung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre beträgt 100 ppm - und ppm heisst 'parts per million' also 100 Teile von einer Million Teile. Und welcher Teil davon auf menschliche Ursachen zurückzuführen ist, läßt sich auch nicht genau ermitteln. Aber wie hoch auch immer er sein mag: er ist ein Fliegenschiß im Vergleich zu den Ausgasungen der Natur.
Aber Milliarden hört sich natürlich viel beängstigender an als millionstel Teile.
in unserem polytechnischen Unterricht verstanden zu glauben habe, entstanden unsere Braunkohlevorraete in subtropischen jedenfalls Regenwaldartigen Wäldern . Gleichzeitig schien in den vormenschlichen Warmphasen der Erde auch die Artenvielfalt immer am größten.
Wie sich's nun herauszustellen scheint, lief das Ganze ungenehmigt und in höchstem Maasse politisch unkorrekt ab.
Unsere verantwortlichen Politiker ringen mit den Spitzenewissenschaftlern dieser Welt insofern darum, Gottes offensichtlichen Irrtum rückwirkend zu korrigieren, indem man die klimatische und damit auch biologische Entwicklung der Erde nur ein wenig zurückdreht und sich im Ergebnis der noch zu verändernden Evolution Staatsbürger zu erschaffen, die gefälligst nicht jede sie defacto enteigenende Entscheidung hinterfragen...schon unsere Kirchenfürsten des Mittelalters haben in traurigen Nächten die Hände flehentlich gen Himmel erhoben:" ist denn ein bisschen blinder Glaube zuviel verlangt?" Das war übrigens zu einer Zeit, als Blitz und Donner noch gewinnbringend dem Zorn Gottes zugeschrieben wurden.
Nun hat die Wissenschaft unseren heutigen Göttern diese Spiel weitgehend vermiest und die Kirche ist als wissenschaftliche Instanz auch nicht mehr nobelpreisfähig - da braucht's natürlich neue Ideen, wie wir gerade erleben.