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Uno-Gipfel in Rio: Brasilien brüskiert EU-Delegation
UN/ Guilherme CostaAb Mittwoch verhandeln hochrangige Vertreter der Staaten auf dem Rio+20-Gipfel über nachhaltige Entwicklung. Gastgeber Brasilien hat den Teilnehmern schon eine Abschlusserklärung vorgelegt - EU und Deutschland sind nicht einverstanden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...839758,00.html
- #1 19.06.2012 14:25 von
- #2 19.06.2012 15:17 von
- #3 19.06.2012 16:18 von
Das Klimaszenario schmilzt dahin
Immer weniger Antrieb besteht, eine klimatische Entwicklung zu berücksichtigen, die ausschließlich auf Fehlkalkulationen, falschen Annahmen und Hochrechnungen mit falschen Zeitangaben beruht. Die Klima-Forschergemeinde, die immer noch tapfer für ihre endzeitmäßige Erwärmung wirbt, hat immer weniger Zulauf. Man will sie nicht direkt der Lüge schelten, aber statt dessen ignoriert man sie. Und revertiert das, was sie "geleistet" hatten.
- #4 19.06.2012 17:22 von
Man sollte
diese Klimakonferenzen nicht mehr abhalten. Grossmaechten wie die USA, China, Russland oder Indien ist das Klima egal, solange die Geschaefte gut gehen. Wenn sie nicht mehr gut gehen und alles im Eimer ist, erfinden sie eben was Neues.
Uebrigens: mir faellt auf, dass Grosskonferenzen wie die G-20 oder hier jetzt die Klimadebatte immer nur in den schoensten, elegantesten und teuersten Staedten oder Resorts stattfinden. Zu einer Klimakonferenz in Trondheim wuerde wahrscheinlich keiner kommen. - #5 20.06.2012 00:36 von
- #6 20.06.2012 06:02 von
Warum müssen die Deutschen
immer alles bis zum Ende durchführen? Ich bin ja selbst Deutscher und denke, Gründlichkeit ist an sich eine Vernünftige Eigenschaft. Negativ abe
Nur so ein paar Beispiele:
1944 zeichnete sich ab, dass der Krieg verloren geht. Warum hat man dann doch nicht kapituliert?
Man stellt fest, dass die Riesterrente so nicht funktioniert? Warum schafft man den ganzen Mist nicht einfach ab?
Man stellt fest, dass der Sozialstaat eine ungeheure Illusion ist. Selbst das beste Sozialstaatssystem schafft es nicht, "Lebensleistung" zu belohnen. Warum schafft man es dann nicht ab und ersetzt es durch ein Minimalsystem, das nur noch verhindert, dass die Menschen verhungern und erfrieren?
Wir stellen fest, dass die Solarförderung nicht funktioniert und enorme soziale Verwerfungen mit sich bringt. Anstatt das EEG abzuschaffen, um die Stromrechnungen der Leute zu verringern, denkt man darüber danach, einen Sozialtarif einzuführen.
Wir sehen, dass das ganze Gerede von globaler Erwärmung Lug und Trug ist. Trotzdem halten wir an Kyoto und anderen zweifelhafen Einrichtungen zum "Klimaschutz" fest.
In anderen Ländern sieht man das und dort ist man bereit, andere Wege zu beschreiten. - #7 20.06.2012 06:09 von
Das ist ja auch die richtige Einstellung. Ich finde es geradezu antiaufklärerisch, wenn Menschen glauben, dass sie das Klima vermeintlichen zu ihren Gunsten ändern können.
1. Bei Großkonferenzen ist man auch auf eine gewisse Infrastruktur angewiesen, d.h. Flughafen, Hotels, Konferenzräume.Uebrigens: mir faellt auf, dass Grosskonferenzen wie die G-20 oder hier jetzt die Klimadebatte immer nur in den schoensten, elegantesten und teuersten Staedten oder Resorts stattfinden. Zu einer Klimakonferenz in Trondheim wuerde wahrscheinlich keiner kommen.
2. Ich bin sehr dafür, dass Bundesminister auch standesgemäß nächtigen. Das ist ja auch eine komisch linke Neiddebatte. Einerseits hetzen sie gegen das Sparen und betonen die Rolle des Staates, der mit Konsumausgaben die Konjunktur ankurbelt, aber wehe das Hote hat fünf Steuern und das Zimmer kostet 300 € die Nacht. - Warum betrachten die Linken dann das nicht als Konjunkturprogramm? - #8 20.06.2012 09:38 von
Die Luft ist raus
Die brasilianische Regierung macht es sehr deutlich, seit dem die Gestze zur Nutzung der Regenwälder erst kürzlich zu Ungunsten der Ureinwohner und des Naturschutzes geändert wurden, hat die brasilianische Regierung doch sehr deutlich ihre Vorstellungen zum Klimawandel und Brasiliens Platz wiedergegeben. Kein Wunder in einem Land in dem man auch immer noch Kinder ohne zu überlegen in die Welt setzt und den tatsächlichen Eigentümern der Regenwälder inzwischen beinahe alle Rechte an ihrem Land abgesprochen hat. Die Oberschicht Brasiliens, besonders die Besitzer von viel Land sind ein gnadenloser Verein, wenn es um ihre "Rechte" Geld zu verdienen geht. Wer sich gegen die Abholzung wehrt wird umgebracht oder "bestenfalls" vertrieben.
- #9 20.06.2012 09:49 von
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