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Uno-Bericht: Europas Wälder wachsen

Den Wäldern Europas geht es überraschend gut: Laut einer Uno-Studie sind sie in den vergangenen 20 Jahren deutlich gewachsen. Allerdings benennt das Papier auch Probleme*und verlangt von der Forstwirtschaft, dass sie mehr Holz liefern muss*und trotzdem grüner werden soll.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...768498,00.html
  1. #30

    ...

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Nur belegt Ihr Argument nicht die Nutzlosigkeit der Waldkalkung.
    Ach wissen Sie, trotz allen Trara, aller Verheissungen, aller "Massnahmen", aller Gesetze und Katalysatoren und Kalkungen hat sich der Zustand der Waldes gar nicht geändert - würden Sie endlich einmal in die Quellen schauen statt nur zu spekulieren, wüssten Sie das auch.

    Es ist nichts passiert - so einfach. Waldsterben hat es, ausser als rein mediales Phänomen, nie gegeben. Dem deutschen Wald geht's so wie immer, allerdings hat er an Fläche deutlich zugenommen.
  2. #31

    ...

    Zitat von Johanna.1.15 Beitrag anzeigen
    Ach wissen Sie, trotz allen Trara, aller Verheissungen, aller "Massnahmen", aller Gesetze und Katalysatoren und Kalkungen hat sich der Zustand der Waldes gar nicht geändert - würden Sie endlich einmal in die Quellen schauen statt nur zu spekulieren, wüssten Sie das auch.

    Es ist nichts passiert - so einfach. Waldsterben hat es, ausser als rein mediales Phänomen, nie gegeben. Dem deutschen Wald geht's so wie immer, allerdings hat er an Fläche deutlich zugenommen.
    Quellen welche Quellen? Hatten Sie Quellen angegeben?
    Oder meinen Sie diese hier?
    http://www.lwf.bayern.de/mitarbeiter...linkurl_37.pdf
    Der Waldzustandbericht 2010 sagt nichts über Kalkung aus.

    Deswegen für Sie der Link zu Sekundärliteratur. Sollte für die Auffrischung Ihres Wissensstandes hinreichend sein.
  3. #32

    ...

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Quellen welche Quellen? Hatten Sie Quellen angegeben?
    In jedem meiner Posts. Suchen Sie einmal nach Waldzustandsbericht.
    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Oder meinen Sie diese hier?
    http://www.lwf.bayern.de/mitarbeiter...linkurl_37.pdf
    Der Waldzustandbericht 2010 sagt nichts über Kalkung aus.
    Ach nee, der alte Rosstäuschertrick: 'ne Quelle rauszusuchen, die viel plappert, aber nichts sagt. Kein Wort dazu, dass alle Massnahmen gegen das vermeintliche Waldsterben einen Effekt von genau Null gehabt haben - wie auch, man kann nicht etwas bekämpfen, das es nicht gibt. Alles schön nachzuschlagen im Waldschadensbericht - und das seit mehr als 25 Jahren.
  4. #33

    Ich folge Ihrer Zirkelschlusslogik nicht

    Zitat von Johanna.1.15 Beitrag anzeigen
    In jedem meiner Posts. Suchen Sie einmal nach Waldzustandsbericht.
    Ach nee, der alte Rosstäuschertrick: 'ne Quelle rauszusuchen, die viel plappert, aber nichts sagt. Kein Wort dazu, dass alle Massnahmen gegen das vermeintliche Waldsterben einen Effekt von genau Null gehabt haben - wie auch, man kann nicht etwas bekämpfen, das es nicht gibt. Alles schön nachzuschlagen im Waldschadensbericht - und das seit mehr als 25 Jahren.
    Wenn Sie sich mal von Ihren mantra-artigen Wiederholungen zum Waldzustandsbericht lösen könnten:
    Nahdem sie sich mit der "Plapperquelle" eingeleesen haben, könnten Sie sich ja mal Ihr Wissen etwas vertiefen:

    http://www.wald-und-holz.nrw.de/50Wa...rberg_1997.pdf

    Warum also sollen die Waldkalkungen keine Auswirkungen gehabt auf den Zustand des Waldes haben?
  5. #34

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Wenn Sie sich mal von Ihren mantra-artigen Wiederholungen zum Waldzustandsbericht lösen könnten:
    Tut mir leid, kann und werde ich nicht: dieser Bericht ist nun einmal der Kronzeuge für die Nichtexistenz des Waldsterbens - ob es Ihnen passt oder nicht.

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Warum also sollen die Waldkalkungen keine Auswirkungen gehabt auf den Zustand des Waldes haben?
    Weil der sich nicht geändert hat?
  6. #35

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Nur belegt Ihr Argument nicht die Nutzlosigkeit der Waldkalkung. Wenn Sie eine Warft erhöhen, und sie wird im nächsten Jahr wieder überspült: war dann die Erhöhung sinnlos oder hat sie das Ausmaß der Überflutung veringert?
    Alle Maßnahmen gegen jede befürchtete, (langfristig!) zukünftige Katastrophe haben einen großen Pferdefuß: Bleibt die Katastrophe aus, dann werden die Betreiber der Maßnahmen enorme Macht gewinnen, weil sie ja dann behaupten können (und es im Falle der "Waldsterben"-Apokalypse auch tun), dass ihre Maßnahmen den Wald/Deutschland/die ganze Welt gerettet haben.
    Und das völlig unabhängig davon, ob die ergriffenen Maßnahmen wirklich für das Ausbleiben der jeweiligen "Katastrophe" ursächlich waren oder ob sie auch ohne jede Maßnahme ausgeblieben wäre.

    Noch niemals in der Geschichte der Menschheit haben die Menschen gemeinsam Maßnahmen gegen eine sehr langfristig prophezeite Katastrophe ergriffen. Trotzdem leben wir, und das mit jedem Jahr besser. Wider die Apokalypse des "Club of Rome" und den "Grenzen des Wachstums" prosperiert die Menschheit monoton.

    Der Grund? Es liegt daran, dass "Voraussagen schwierig sind, besonders wenn sie die Zukunft betreffen". Z.B. ist die technische Entwicklung der Menschheit im Besonderen und die sonstige Entwicklung im Allgemeinen absolut unvorhersehbar. Und das sollte man eigentlich fett drucken und doppelt unterstreichen....
  7. #36

    ...

    Zitat von LouisWu Beitrag anzeigen
    ...
    Noch niemals in der Geschichte der Menschheit haben die Menschen gemeinsam Maßnahmen gegen eine sehr langfristig prophezeite Katastrophe ergriffen. Trotzdem leben wir, und das mit jedem Jahr besser. Wider die Apokalypse des "Club of Rome" und den "Grenzen des Wachstums" prosperiert die Menschheit monoton.
    ....
    Wieviel Menschen sind seit "Die grenzen des Wachstums" auf der Erde verhungert? Und wie weit ist diese Zahl von der Vorhersage weg?.
  8. #37

    ...

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Wieviel Menschen sind seit "Die grenzen des Wachstums" auf der Erde verhungert? Und wie weit ist diese Zahl von der Vorhersage weg?.
    Ohne jetzt in die Quellensuche abzutauchen, würde ich vermuten: Prozentual zur Erdbevölkerung nicht mehr als in den Jahrzehnten und Jahrhunderten vorher, wahrscheinlich eher weniger.
    Wäre ein signifikant größerer Verlust an Menschenleben zu beklagen gewesen, dann hätte man das am Verlauf der Bevölkerungskurve sehen müssen. Die verläuft aber ziemlich sauber und ohne Einbrüche nach oben.

    Die zwei deutlich sichtbaren Einbrüche Im Diagramm "Bevölkerungswachstum" im vergangenen Jahrhundert sind m.E. dem IIWk und dem "Pillenknick" geschuldet.
  9. #38

    ...

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Wieviel Menschen sind seit "Die grenzen des Wachstums" auf der Erde verhungert?

    Viel, viel weniger, als vom Club of Rome herbeigelogen. Ich erinnere an jene legendäre Prognose zur vermeintlichen Hungersnot in Asien mit mehr als 1 Milliarde Toten, die gottlob ausgeblieben ist....

    Zitat von MFKBoulder Beitrag anzeigen
    Und wie weit ist diese Zahl von der Vorhersage weg?.
    Meilenweit. So weit wie die Behauptung, es habe ein Waldsterben gegeben.








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