Uno-Beobachter in Syrien: Wer redet, der stirbt

DPADie syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829757,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.

    Uno-Beobachter-Mission*in Syrien: Wer redet, der stirbt - SPIEGEL ONLINE
    Frau Putz verbreitet wieder einmal Kriegshetze sondergleichen.
    Einseitig und unseriös, so kann man diese Frau am besten beschreiben.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    sagte das Mitglied des lokalen Revolutionskomitees
    Die Rebellen sind nicht ernst zunehmen.
    Jeder halbwegs Teilblinde kann auf Youtube die Planung der Fake-Videos ansehen.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    sagt Aktivist Hamwi
    Gibt's auch andere Quellen als "Aktivisten"?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Glaubt man syrischen Aktivisten
    Keine Bange, tut keiner, außer blinde Gutmenschen.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ausländische Journalisten dürfen kaum ins Land
    "dürfen kaum", hä?
    Entweder man kommt hinein oder eben nicht.

    Überprüfbar sind solche Berichte nicht:
    Was ist denn "kaum"?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Überprüfbar sind solche Berichte nicht
    Und warum bietet man dann dieser Hetze eine Plattform, Frau Putz?


    Den Rest des Artikels erspar ich mir mal.
    Billige Hetze vom feinsten, mehr gibt es dazu nichts zu sagen.
    Mal sehen, ob dieser Kommentar trotz SPON Zensur durchkommt.
  2. #2

    Beobachter

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.
    Uno-Beobachter-Mission*in Syrien: Wer redet, der stirbt - SPIEGEL ONLINE
    Wenn denn die Berichte überhaupt stimmen zahlt die syrische Bevölkerung vor allem dafür, daß die 'Freunde Syriens' einen gewaltsamen Regimewechsel präferieren anstatt eine politische Lösung anzustreben. So richtig willkommen werden Beobachter aus diesen Staaten nun wirklich nicht sein.
  3. #3

    so

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.

    Uno-Beobachter-Mission*in Syrien: Wer redet, der stirbt - SPIEGEL ONLINE
    Und wer redet den wird das erwarten wie auf dem video aus Libyen,wo die netten Rebellen in der Wüste Käfige errichten und zwingen Menschen exkremente und alte Flagge zu essen...hoffentlich wird dem Assad das selbe passieren.
    Was haben denn Assad und Gaddafi gedacht..das sie einfach so ihre Bevölkerung mit Geld kaufen?
    Nein...die Menschen wollen frei sein und in dem Video sieht man wie frei die sind...das erwartet auch die Bevölkerung Syriens,deswegen gehen dort jeden tag Bomben hoch und Kommandos aus der Türkei Waffen an die Brüder liefern..

    Libyen - Rebellen ntigen schwarze Afrikaner libysche Flaggen zu essen - Bundesblog
  4. #4

    Mainstreammedien

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.

    Uno-Beobachter-Mission*in Syrien: Wer redet, der stirbt - SPIEGEL ONLINE
    Leider traue ich unseren (MS-) Medien nicht mehr so ganz über den Weg.
    Vielleicht tut Assad das auch? Und bezieht eben UNO-Beobachter mit ein...
  5. #5

    Sehr geehrte Frau Putz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.
    ...
    Später sollen Soldaten Menschen aus ihren Häusern geholt und erschossen haben.
    ...
    Aus Damaskus meldeten Rebellen am Mittwoch, dass der seit längerem umkämpfte Damaszener Vorort Duma unter schweres Feuer genommen worden sei. Dies sei vermutlich eine Strafmaßnahme für die große Anti-Assad-Demonstration, mit der die dortige Bevölkerung die Blauhelme bei ihrer Visite am Montag empfangen habe.
    ...
    Überprüfbar sind solche Berichte nicht
    Muss ich Ihnen den Unterschied zwischen "offenbar" und "anscheinend" erklären oder stört Sie das nur in Ihrer tendenziösen "Berichterstattung"?
    Der ganze Artikel strotzt nur so vor Angeblichkeiten und Mutmaßungen, aber das hindert Sie nicht daran, das Ganze gleich in Ihrer Einleitung als Tatsachen hinzustellen.
  6. #6

    Na klar doch...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.

    Uno-Beobachter-Mission*in Syrien: Wer redet, der stirbt - SPIEGEL ONLINE
    Massaker durch Assads Truppen geschehen immer ausgerechnet dort, wo die UN-Beobachter grad nicht sind. Alles klar.

    Die Rebellen wissen ganz genau dass die 30 Beobachter für das große Land zu wenig sind und können deswegen weiter ungeprüft ihre Propaganda verbreiten.
  7. #7

    Plausibilität

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.
    Wer das eigene Denken noch nicht komplett verlernt hat, der sollte diese Meldung (und etliche andere) mal auf Plausibilität und Logik überprüfen.

    Das ist ja grausam, was mir da zugemutet wird an Kampagne. Der "Westen" hat sich als Ziel gesetzt, Assad zu entfernen und ein "freundlichereres" Regime zu installieren.

    Nur darum geht es, und darauf wird hingeschrieben.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.

    Uno-Beobachter-Mission*in Syrien: Wer redet, der stirbt - SPIEGEL ONLINE
    Das Propaganda-Perpetuum-Mobile läuft und läuft.
  9. #9

    Meinungsmache

    Wann ist unsere Presse endlich mal bereit dem Leser die wirkliche politsche und soziale Situation in Syrien zu beschreiben und darzustellen.

    Wer sind die streitenden und kämpfenden Parteien wirklich?
    Welches sind ihre Ziele und welches Sytem (Demokratie) wollen sie?
    Welches Ziel haben die Grossmächte (USA, EU, Russland, China?

    Es seinen wieder die alten Machtinteressen von aussen zu sein,
    die die Befriedung und Entwicklung des Staates Syrien behindern.