Forum: Blogs
Uno-Beobachter in Syrien: Wer redet, der stirbt
DPADie syrische Bevölkerung zahlt offenbar einen hohen Preis für die Anwesenheit der Uno-Blauhelme. Das Assad-Regime attackiert von den Beobachtern besuchte Stadtteile mit gezielten Angriffen. Niemand soll es anscheinend wagen, mit den ausländischen Besuchern zu reden.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...829757,00.html
- #1 25.04.2012 18:10 von
Frau Putz verbreitet wieder einmal Kriegshetze sondergleichen.
Einseitig und unseriös, so kann man diese Frau am besten beschreiben.
Die Rebellen sind nicht ernst zunehmen.
Jeder halbwegs Teilblinde kann auf Youtube die Planung der Fake-Videos ansehen.
Gibt's auch andere Quellen als "Aktivisten"?
Keine Bange, tut keiner, außer blinde Gutmenschen.
"dürfen kaum", hä?
Entweder man kommt hinein oder eben nicht.
Überprüfbar sind solche Berichte nicht:
Was ist denn "kaum"?
Und warum bietet man dann dieser Hetze eine Plattform, Frau Putz?
Den Rest des Artikels erspar ich mir mal.
Billige Hetze vom feinsten, mehr gibt es dazu nichts zu sagen.
Mal sehen, ob dieser Kommentar trotz SPON Zensur durchkommt. - #2 25.04.2012 18:11 von
Beobachter
Wenn denn die Berichte überhaupt stimmen zahlt die syrische Bevölkerung vor allem dafür, daß die 'Freunde Syriens' einen gewaltsamen Regimewechsel präferieren anstatt eine politische Lösung anzustreben. So richtig willkommen werden Beobachter aus diesen Staaten nun wirklich nicht sein.
- #3 25.04.2012 18:11 von
so
Und wer redet den wird das erwarten wie auf dem video aus Libyen,wo die netten Rebellen in der Wüste Käfige errichten und zwingen Menschen exkremente und alte Flagge zu essen...hoffentlich wird dem Assad das selbe passieren.
Was haben denn Assad und Gaddafi gedacht..das sie einfach so ihre Bevölkerung mit Geld kaufen?
Nein...die Menschen wollen frei sein und in dem Video sieht man wie frei die sind...das erwartet auch die Bevölkerung Syriens,deswegen gehen dort jeden tag Bomben hoch und Kommandos aus der Türkei Waffen an die Brüder liefern..
Libyen - Rebellen ntigen schwarze Afrikaner libysche Flaggen zu essen - Bundesblog - #4 25.04.2012 18:13 von
- #5 25.04.2012 18:56 von
Sehr geehrte Frau Putz
Muss ich Ihnen den Unterschied zwischen "offenbar" und "anscheinend" erklären oder stört Sie das nur in Ihrer tendenziösen "Berichterstattung"?
Der ganze Artikel strotzt nur so vor Angeblichkeiten und Mutmaßungen, aber das hindert Sie nicht daran, das Ganze gleich in Ihrer Einleitung als Tatsachen hinzustellen. - #6 25.04.2012 18:58 von
- #7 25.04.2012 18:58 von
Plausibilität
Wer das eigene Denken noch nicht komplett verlernt hat, der sollte diese Meldung (und etliche andere) mal auf Plausibilität und Logik überprüfen.
Das ist ja grausam, was mir da zugemutet wird an Kampagne. Der "Westen" hat sich als Ziel gesetzt, Assad zu entfernen und ein "freundlichereres" Regime zu installieren.
Nur darum geht es, und darauf wird hingeschrieben. - #8 25.04.2012 19:11 von
- #9 25.04.2012 19:17 von
Meinungsmache
Wann ist unsere Presse endlich mal bereit dem Leser die wirkliche politsche und soziale Situation in Syrien zu beschreiben und darzustellen.
Wer sind die streitenden und kämpfenden Parteien wirklich?
Welches sind ihre Ziele und welches Sytem (Demokratie) wollen sie?
Welches Ziel haben die Grossmächte (USA, EU, Russland, China?
Es seinen wieder die alten Machtinteressen von aussen zu sein,
die die Befriedung und Entwicklung des Staates Syrien behindern.
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

