Bei der angeblich alternativlosen Finanzpolitik zur EURO Rettung
weiß man echt nicht mehr,
ob man lachen oder weinen soll...???
Anstatt weltweiter wirtschaftlicher Lähmung muss ein Ausweg
aus der Banken- und Eurokrise gefunden werden. Wenn die Aufgaben
der faulen Kredite im Euro Bankensystem und der
unterschiedlichen Wettbewerbsstärken in der Eurozone
nicht angegangen werden, dann kann diese politische Ineffizienz
weltweit eine Lähmung der Wirtschaft wegen lang anhaltender
Ungewissheit bewirken.
Nach den Merkel Jahren der fortschreitenden wirtschaftspolitischen
Lähmung ist die Eurozone dann immer wieder was Banken-
und Staatsschulden Rettungen angeht einem den Bürgern
unbegreiflichen und blind erscheinenden Aktionismus unterworfen.
Dieses heftige und überschwenglische handlungsorientierte
unüberlegt erscheinende Tun zugunsten der Banken, Konzerne und
Superreichen, zu Lasten der einfachen Bürger
kennt nur gute Absichten, denen niemals Fakten und
Ergebnisse folgen.
Nur Eines scheint sicher zu sein: Die EuroZone darf nicht in eine
Art permanenter Ungewissheit, in Unbeweglichkeit oder
schlimmer noch in Lähmung abgleiten.
Außerdem ist die wirtschaftliche und menschliche Lähmung
keine Form zur Lösung des Konflikts,
und eine Politik dieser Art führt nur zur Stärkung
der Extremisten auf beiden Seiten. Den Bankern und
anderen Verfechtern der neoliberalen Irrlehre stehen nun
die Linken und NGO Aktivisten wie Occupy u.a.
gegenüber.
Merkel und Schäuble erscheinen immer mehr als Teil des
Problems und nicht Teil der Lösung der sich verschärfenden Krise.

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