Es beginnt schon früher: Ein Abitur / Hochschulreife bekommt man heute hinterhergeworfen (obwohl dort etwa Mathematik imho immer noch völlig überbewertet wird). Und nein, es geht nicht um vermeintlich "softe" oder "harte" Fächer (WiWi, hahaha) - ich kenne einige Ingenieure, die weder zwei gerade Sätze zu Papier bringen, noch in größeren Zusammenhängen denken können. Es ist schlicht so, dass die Leute immer unkritischer = weniger interessiert sind und die Wirtschaft immer noch so tut, als bräuchte sie wirklich denkende Menschen. Den Hochschulen bleibt nichts anderes übrig, als sich diesen Gegebenheiten anzupassen, ansonsten gäbe es in D keinen Nachwuchs mehr - und der Vorhang, hinter dem sich mittlerweile viele verstecken, würde fallen.
Antworten / Zitieren


