Forum


 

Uni-Karriere in den USA: Professur statt Arbeitsamt

Deutsche Nachwuchsforscher kann eine Juniorprofessur leicht in die Sackgasse führen. In den USA dagegen winken feste Stellen und gute Gehälter. Zwei junge Wissenschaftler berichten über die Unterschiede zwischen beiden akademischen Welten, über Bewerbungen und den Arbeitsalltag an US-Unis.

http://www.spiegel.de/karriere/ausla...763709,00.html
  1. #1

    Wass?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA dagegen winken feste Stellen und gute Gehälter.[/url]
    Hat der Redakteur dieses Artikels ein Alkohol- oder Drogenproblem?? Fakt ist, dass zumindest in den Naturwissenschaften gerade im Moment das Gegenteil der Fall ist. Gute Wissenschaftler, die lange in den USA gearbeitet haben, sind auf dem Sprung zurück nach Europa, um dem ständigen Druck und den exorbitanten Arbeitsbelastungen an US Universitäten aus dem Weg zu gehen. Dort wird halt wirklich jeder Dollar über Anträge eingeworben, was neben der Forschungs- und Lehrbelastung zu Arbeitszeiten von weit mehr als 60 Stunden in der Woche führt – und dies auch noch bei relativ mauer Bezahlung und der üblichen „hire and fire“ Unsicherheit, die die USA auszeichnen. Und, dort bricht gerade die komplette Wirtschaft zusammen, so dass die Etats der üblichen Ressourcen für Stipendien und Projekte auch nicht gerade üppig sind. Zudem ist das Beispiel eines Bauingenieurs, der in die USA auswandert ja geradezu absurd. Haben sie sich mal das angeschaut, was man in den USA ein Haus nennt? Mein Gott, wo leben sie denn?
  2. #2

    ohne

    Genau, wenn man die Realität nicht aushält, wird der Autor beschimpft. Sicher ein lebensbejahender dt. Beamter oder mit entsprechender Mentalität ausgestattet, der so tönt. Durch tägliches Tagesschau gucken weiss er dass der Ami keine Häuser bauen kann und die Wirtschaft seit 50 Jahren zusammenbricht. Mindestens.
  3. #3

    Krankes Brot?!

    "Im Gegensatz zu deutschen Hochschulen wird es in den USA allerdings als verwerflich angesehen, als "ill bread", wenn Doktoranden an ihrer Hochschule auch eine Professur bekommen."

    Ich weiß nicht, was der TOEFL-Test taugt, aber viel kann es nicht sein, wenn Herr Teizer (oder war es Frau Langer?) "ill bread" versteht, wenn die Uni vermutlich ill-bred (schlecht erzogen) meint.
  4. #4

    Devise: "Wir holen uns die schlauesten Köpfe ins Land"

    Devise: "Wir holen uns die schlauesten Köpfe ins Land"

    Damit haben die USA lange gut gelebt. Fakt ist allerdings auch, dass die USA heute ihren Bedarf an Wissenschaftler und Ingenieuren nicht mehr selber decken können, die USA sind nun essentiell auf dem Zuzug der besten Köpfe angewiesen. Unklar ist noch, ob der Rückgang der industriellen Basis der USA hiermit in Zusammenhang zu bringen ist.
  5. #5

    Toefl

    Zitat von frau_flora Beitrag anzeigen
    "Im Gegensatz zu deutschen Hochschulen wird es in den USA allerdings als verwerflich angesehen, als "ill bread", wenn Doktoranden an ihrer Hochschule auch eine Professur bekommen."

    Ich weiß nicht, was der TOEFL-Test taugt, aber viel kann es nicht sein, wenn Herr Teizer (oder war es Frau Langer?) "ill bread" versteht, wenn die Uni vermutlich ill-bred (schlecht erzogen) meint.
    Nicht "ill-bread", sondern "inbred" (von Faculty inbreeding, also Fakultaetsinzucht).
  6. #6

    Warnung

    Zitat von Pinky42 Beitrag anzeigen
    Hat der Redakteur dieses Artikels ein Alkohol- oder Drogenproblem?? Fakt ist, dass zumindest in den Naturwissenschaften gerade im Moment das Gegenteil der Fall ist. Gute Wissenschaftler, die lange in den USA gearbeitet haben, sind auf dem Sprung zurück nach Europa, um dem ständigen Druck und den .....
    Ganz richtig. Ich habe einen Freund, der Director an der Columbia University ist. Er verdient (obwohl er 5 Sprachen spricht und unterrichtet) unter $100k. Dabei muss er noch jedes Semester Einsparungen durchfuehren (sprich verliert Mitarbeiter, deren Arbeit er dann uebernehem muss). Die Columbia U. ist einer der groessten Imobilien Besitzer in NYC (neben NYU), aber die Gehaelter sind lausig. Wer NYC und die Lebenshaltungkosten kennt, weiss, dass man damit keine grossen Spruenge machen kann und immer kurz davor steht, eingespart zu werden. Ich wundere mich sowieso ueber die Reihe im SPON. Das liesst sich alles wie heile heile Welt Amerika und ist mehr oder weniger eine Verkappte Werbung auszuwandern. Leute, ich kann Euch nur warnen, speziell NYC ist hart und spuckt reihenweise Leute aus.
    HD NY
  7. #7

    Zitat von Expat101 Beitrag anzeigen
    Nicht "ill-bread", sondern "inbred" (von Faculty inbreeding, also Fakultaetsinzucht).
    Stimme zu. Was ich nicht verstehe ist, wie es zu der falschen Schreibweise überhaupt kommen kann. Der Artikel ist im 'Ich-Stil' geschrieben und impliziert damit, dass er von dem Jungprofessor selbst geschrieben ist ....

    Seltsame Sache ;-)
  8. #8

    .

    Mag sein, dass es im Moment niocht ganz so gut in den USA aussieht aber besser als in Deutschland allemal. Ich weiss nicht, wo Sie ihre Kenntnisse herhaben (inkl. Alkohol und Drogenprobleme der Autorin) aber ich habe anderes erfahren. Waren Sie ueberhaupt schon mal ausserhalb Deutschalnds und Mallorca?
    Zitat von Pinky42 Beitrag anzeigen
    Hat der Redakteur dieses Artikels ein Alkohol- oder Drogenproblem?? Fakt ist, dass zumindest in den Naturwissenschaften gerade im Moment das Gegenteil der Fall ist. Gute Wissenschaftler, die lange in den USA ....
  9. #9

    ...

    In jedem Artikel dasselbe. Bitte, liebe Nörgler, verkriecht euch einfach, zieht den Kopf ein wie ihr das anscheinend immer tut und jammert doch eure Kumpels in eurer Stammkneipe voll.

    Wer was kann, hart arbeitet und seine Ziele wirklich erreichen will schafft das auch und hats dann umso schöner. Man lebt dann einfach ein tolles Leben, hat was erreicht auf das man stolz sein kann und gehört zu den Leuten die Hindernisse überwinden anstatt alles kaputtzunörgeln.

    Und nur weil NY oder andere Orte in den USA ein hartes Pflaster sind ist das nicht zwangsweise schlecht, es bedeutet auch mehr Möglichkeiten. Und es hält diese destruktiven Leute die lieber ihr ganzes Leben jammern anstatt ihre Träume und Ziele anzupacken fern...


TOP



TOP