Hat der Redakteur dieses Artikels ein Alkohol- oder Drogenproblem?? Fakt ist, dass zumindest in den Naturwissenschaften gerade im Moment das Gegenteil der Fall ist. Gute Wissenschaftler, die lange in den USA gearbeitet haben, sind auf dem Sprung zurück nach Europa, um dem ständigen Druck und den exorbitanten Arbeitsbelastungen an US Universitäten aus dem Weg zu gehen. Dort wird halt wirklich jeder Dollar über Anträge eingeworben, was neben der Forschungs- und Lehrbelastung zu Arbeitszeiten von weit mehr als 60 Stunden in der Woche führt – und dies auch noch bei relativ mauer Bezahlung und der üblichen „hire and fire“ Unsicherheit, die die USA auszeichnen. Und, dort bricht gerade die komplette Wirtschaft zusammen, so dass die Etats der üblichen Ressourcen für Stipendien und Projekte auch nicht gerade üppig sind. Zudem ist das Beispiel eines Bauingenieurs, der in die USA auswandert ja geradezu absurd. Haben sie sich mal das angeschaut, was man in den USA ein Haus nennt? Mein Gott, wo leben sie denn?

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