Zitat von
justaguy85
Nein, träumer sind die, die sich beschweren ohne sich jemals selbst davon zu überzeugen. Hierherzukommen, seine eigenen Erfahrungen machen und dann die Lage selbst Beurteilen (wie ich es gerade mache) ist das genaue Gegenteil von Träumen.
Und klar gehen viele nach Hause, ich sags nochmal, es ist NICHT einfach, es ist hart. Und weder weiß ich jetzt ob ich hierbleiben will noch weiß ich ob ich es selbst schaffe sollte ich hierbleiben wollen. Aber ich heule dann nicht groß rum und meine die USA sind scheiße. Ist denn auch ein MIT böse und schlecht weil es nur die Besten der Besten nimmt? Da gibts auch kein Rumgeheule wenn man eben nicht das entsprechende Talent hat, damit muss man leben.
Was das Geld betrifft, in meiner Branche (Informatik) ist ein Einstiegsgehalt von 50 - 60k / Jahr nicht selten. Betonung liegt auf Einstiegsgehalt, da ist also noch mehr drin.
Und würde es jeder schaffen in NY wärs auch keine Herausforderung, dann würds wohl auch eher keinen interessieren wenn der Spiegel über was berichtet was sowieso jeder haben kann. Schafft man es aber in NY oder woanders in den USA hat man sicherlich ein interessantes Leben, ein Abenteuer sozusagen. Nach wie vor konsumiert Europa wie verrückt alles, was aus den USA kommt - Musik, TV, Produkte die in den USA entwickelt werden,.....und es ist Fakt dass die für viele Leute interessantesten Firmen der Welt (Google, Facebook, MS,....) in den USA beheimatet sind, was gute Karrierechancen bedeutet.
Um zum Artikel zurück zu kommen: Es geht darin um die Leute, die es schon geschafft haben, die das Zeug dazu hatten und jetzt den Traum vieler anderer Leben - was einige Leute dazu motiviert es selbst auch zu versuchen. Was also gibt es daran rumzunörgeln???