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Unglück in Nepal: Deutscher Bergsteiger stirbt am Mount Everest

REUTERSDrama auf dem Dach der Welt: Ein deutscher Bergsteiger ist beim Abstieg vom Mount Everest ums Leben gekommen. Todesursache soll ein Gehirnödem gewesen sein. Auch zwei weitere Alpinisten sollen tot sein - zwei werden noch vermisst.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,834127,00.html
  1. #1

    Sache von Stunden

    Da die Everest-Touristen oft nicht genug Zeit für eine Akklimatisierung eingeplant haben, müssen sie möglichst schnell auf den Berg rauf und schnell wieder runter. Verzögert sich da etwas, treten die üblichen Erscheinungen auf, und ein Gehirnödem tritt auf.

    Das ist der Preis dafür, das Krethi und Plethi neuerdings auf den Everest stiefeln.
  2. #2

    es werden nicht die letztens ein dieses Jahr

    nach Russel Brice werden das dieses Jahr nicht die letzten bleiben... Es ist einfach außergewöhnlich warm...

    Everest 2012 Newsletter #18 | Himalayan Experience
  3. #3

    8550 Meter hoch ?

    Laut Wiki ist der ME 8848 Meter hoch. Wer hat recht?
  4. #4

    no title

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Drama auf dem Dach der Welt: Ein deutscher Bergsteiger ist beim Abstieg vom Mount Everest ums Leben gekommen. Todesursache soll ein Gehirnödem gewesen sein. Auch zwei weitere Alpinisten sollen tot sein - zwei werden noch vermisst.

    Mount Everest: Bergsteiger beseitigen acht Tonnen Müll - SPIEGEL ONLINE
    Das ist eben die wirkliche Gefahr hochalpiner, aber technisch einfacher Berge.
    Bei gutem Wetter und guter Ausrüstung schafft das auch ein sportlicher Rentner, und wenn auch noch das komplette Gepäck getragen wird, fühlt sich so manch einer zu etwas zu hohen Aufstiegstempi verleitet.
    Dann noch penetrant eindeutige Symptome ignorieren, um nicht als Weichei dazustehen - da muss man dann auch kein Mitleid haben, wenns schiefgeht.
  5. #5

    Zitat von jb_spon Beitrag anzeigen
    Laut Wiki ist der ME 8848 Meter hoch. Wer hat recht?
    Keiner.
  6. #6

    @Toe

    Sportlicher Rentner also ... Du hast leider überhaupt keine Ahnung, wovon du da redest.
  7. #7

    Reinhold Messner Fragen...

    Der Everest ist meines Wiessens 8848 m hoch, oder gibt's noch einen?
  8. #8

    Kletterverbot

    Die Todesfälle an diesem Berg hören einfach nicht auf.
    Man muß ganz offensichtlich die Bergsteiger vor sich selbst schützen.

    Ein Kletterverbot wäre die effektivste Maßnahme.
    Es gibt keinen aber auch gar keinen Grund sich unnötig in Lebensgefahr zu begeben nur um einen Gipfel zu besteigen um sein eigenes Ego zu befriedigen.

    Wer diesen Sport betreiben will soll das auf Bergen tun, die nicht so hoch und gefährlich sind wie der Mt. Everest in Katmandu.
    Den Bergtourismus in der Region muß man umgestalten. Es geht auch ein wenig tiefer.
    Vielleicht überlegt man sich auch gleich sinnvollerweise ein weltweites Aufstiegsverbot ab einer bestimmten Höhe.
  9. #9

    Zitat von Toe Jam Beitrag anzeigen
    Das ist eben die wirkliche Gefahr hochalpiner, aber technisch einfacher Berge.
    Bei gutem Wetter und guter Ausrüstung schafft das auch ein sportlicher Rentner, und wenn auch noch das komplette Gepäck getragen wird, fühlt sich so manch einer zu etwas zu hohen Aufstiegstempi verleitet.
    Dann noch penetrant eindeutige Symptome ignorieren, um nicht als Weichei dazustehen - da muss man dann auch kein Mitleid haben, wenns schiefgeht.
    nach Meldung anderer Zeitschriften (bspw Bild) gehörte der Mann einer Gruppe an, die damit beschäftigt war, den Berg von den Hinterlassenschaften anderer Expeditionen (Müll, Exremente, Leichen) zu befreien und diese ins Tal zu schaffen.
    Nur soviel zum Thema "komplettes Gepäck tragen".
    Gruß Slowboarder


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