Ein kleiner Tipp für die ganzen Journalisten und Rezipienten, die das arg einseitige Bohei gegen die Ukraine und ihre derzeitige Führung aufgreifen: Eine sehr sachliche, ernstgemeinte Relativierung in Kommentarform findet sich ausgerechnet im aktuellen Satiremagazin Titanic - dort gibt es eine (textlastige) Rubrik, die sich jeweils mit politischen Themen beschäftigt, oft ohne den Henri-Nannen-Insinuierern auf den Leim zu gehen. Auch wenn man anderer Meinung sein darf und fast muss - immer sehr informativ und zu jeweils einem Thema weniger springeresk und agenturgefärbt als jede Tages- bis Monatszeitung. Sondern journalistisch. Wenn ernsthaftes Kommentieren nur noch die Juxköppe aus der Sophienstraße können - tragisch.
Kurz zusammengefasst: So einseitig ist die Causa Timoschenko, ist die ukrainische Führung nicht zu bewerten.

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