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Ungerechtes Schulsystem: Nur jedes zehnte Einwandererkind macht Abitur

Abitur und hinterher ein Studium, noch immer gelingt das Einwandererkindern nur selten. Ihre Chancen an Schulen und Unis sind deutlich schlechter als die von Kindern deutscher Eltern. Das sei "Talentverschwendung", heißt es in einer neue Studie zur Benachteiligung von Migranten.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...699702,00.html
  1. #1

    Wieso ungerecht ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abitur und hinterher ein Studium, noch immer gelingt das Einwandererkindern nur selten. Ihre Chancen an Schulen und Unis sind deutlich schlechter als die von Kindern deutscher Eltern. Das sei "Talentverschwendung", heißt es in einer neue Studie zur Benachteiligung von Migranten.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...699702,00.html
    Wenn meine Mutter aus Anatolien weder schreiben noch lesen
    kann und die Satelitenschüssel aufs Türkische TV gerichtet
    ist !Was ist so schlimm daran ?Werde ich Gemüsehändler ohne Abitur !Oder werde mit 16 Jahren verheiratet .Üblich seit 100 Jahren............!
  2. #2

    Integration

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abitur und hinterher ein Studium, noch immer gelingt das Einwandererkindern nur selten. Ihre Chancen an Schulen und Unis sind deutlich schlechter als die von Kindern deutscher Eltern. Das sei "Talentverschwendung", heißt es in einer neue Studie zur Benachteiligung von Migranten.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...699702,00.html
    Ich schlage vor, das Abitur zusammen mit dem Hauptschulabschluss auzuhändigen, damit die "Talente" es nicht so schwer haben, unsere Universitäten zu bereichern.

    Denn: Schuld ist natürlich das System! Okay, vielen Einwanderern wie Polen, Engländern, Franzosen und Russen fällt der Weg zum Abitur wenig schwer. Aber wir müssen auch an die vielen Muslime denken, die wir unter keinen Umständen assimilieren dürfen, da wir damit ihre Würde zerstören würden.

    Also, liebe Polen: Integrieren Sie sich bitte in den Islam! Wir Einheimische machen es schon seit Jahren vor!
  3. #3

    Klassenbildung förderndes Schulssystem

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abitur und hinterher ein Studium, noch immer gelingt das Einwandererkindern nur selten. Ihre Chancen an Schulen und Unis sind deutlich schlechter als die von Kindern deutscher Eltern. Das sei "Talentverschwendung", heißt es in einer neue Studie zur Benachteiligung von Migranten.
    Es ist noch viel schlimmer. Ausgerechnet diejenigen, die uns "multikulturelle Gesamtschulen" verordnen, schicken ihren eigenen Nachwuchs selbstverständlich auf private "Ausländer freie" Eliteschulen. Wie z. B. Hannelore Kraft, SPD-MP-Kandidatin in NRW oder Christa Goetsch. grüne Bildungsenatorin Hamburgs. Und wer die Schülerliste der "alternativen Kaderschmiede" Odenwaldschule gelesen hat, fällt geradezu vom (linken) Glauben ab.

    Hier wurde und wird ganz offensichtlich eine rassisch rein deutsche Bildungsbürger-Elite herangezüchtet. Inklusive Ausstattung mit machtvollen Netzwerken in Politik und Medien.

    Was ist eigentlich los in diesem Land? Warum werden die Bürger hier von den Herrschenden so perfide verarscht, belogen und betrogen? Weil sie sich das widerstandslos gefallen lassen? Oder weil ihnen die Wahrheit verschwiegen wird?
  4. #4

    Lernen

    Wie wäre es mit Sprache lernen, Hausaufgaben machen und Leistung bringen ? Und woran liegt es, dass Veitnamesen hervorragende Leistungen bringen, sogar bessere als Einheimische?
    Die Schulversager sind nur eine ganz bestimmte Migrantengruppe, die nicht genannt werden darf. Diese ganz bestimmte Migrantengruppe sollte aufhören unverschämte Sonderwünsche anzumelden und dauerbeleidigt zu sein, sondern sich integrieren.
  5. #5

    wo lebe ich ?

    Eine Schule, die zwanzig Prozent oder in Problembezirken mehr ihrer Schüler ohne Abschluß entläßt, hat ein Problem, nämlich keinen Sinn. Unsere Gesellschaft braucht nicht ein paar Millionen Schuhputzer und Nutten. Außerdem würden wir unsere Sozialsysteme vollkommen demolieren.

    Ganz nebenbei: Mittlerweile haben über fünfzig Prozent unserer Jugendlichen einen Migrationshintergrund, und siebzig Prozent der angenommenen (!) Lehrlinge.
  6. #6

    Recherche ?

    Ich vermisse im Artikel weitere Information zu der Studie. Schließlich sind die interessanten Details, ob es Migranten(länder) gibt, die es besser machen, als der hier bejammerte Durchschnitt. Und warum ist das so ?
    Sollte man nicht an guten Beispielen lernen ?
    Stattdessen gibt man den üblichen Verdächtigen ein Forum, ihr Forderungen zu stellen.
    Die Statistikwerte werden nur zitiert, wenns dem Autor passt. Nämlich die unterdurchschnittliche Abizahl.
    Das ist nicht gut für das Niveau des Spiegel.
  7. #7

    Wir müssen uns integrieren! - oder so ähnlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abitur und hinterher ein Studium, noch immer gelingt das Einwandererkindern nur selten. Ihre Chancen an Schulen und Unis sind deutlich schlechter als die von Kindern deutscher Eltern. Das sei "Talentverschwendung", heißt es in einer neue Studie zur Benachteiligung von Migranten.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...699702,00.html
    Immer dieselbe Leier.
    Könnte das wahre Problem nicht darin bestehen, daß die Migrantenkinder von ihren Eltern nur unzureichend gefördert werden, weil diese selbst kein Interesse an Bildung und gesellschaftlichem Aufstieg haben? Anders gesagt: Jemand, der dumm wie ein Sack Bohnenstroh ist, kann sich auch dann nicht viel erhoffen, wenn er Deutscher ist.
  8. #8

    Erklärungsansatz

    Als ich vor langer, langer Zeit zur Schule ging, gab es im allgemeinen nur zwei Erklärungen für schlechte Noten in der Schule:

    Der Schüler war entweder dumm oder faul, i. d. R. beides. Auf den Erklärungsansatz, dass das "Schulsystem ungerecht" ist, wäre eigentlich keiner.gekommen.
  9. #9

    Für einen titelfreies SpOn-Forum.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Abitur und hinterher ein Studium, noch immer gelingt das Einwandererkindern nur selten. Ihre Chancen an Schulen und Unis sind deutlich schlechter als die von Kindern deutscher Eltern. Das sei "Talentverschwendung", heißt es in einer neue Studie zur Benachteiligung von Migranten. ....
    Ich kenne nicht allzu viele tr Familien, aber in denen die ich kenne, sind die Mädchen und Frauen eigentlich die hellsten. Aber die Frauen werden in Putzkolonnen untergebracht, damit sie möglichst nicht von dt Frauen aufgehetzt werden. Die Mädchen werden aus der Schule genommen, weil das nicht gut für Mädchen ist, wenn sie zu schlau sind, schon gar nicht schlauer, als die Brüder.

    Dieses Verhalten bringt schon einen großen Teil der intelligenten Migranten um das Abi.

    MfG. Rainer








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