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Ungarischer Rückzug: Geld für EU-Gaspipeline Nabucco wird knapp
APDie Gaspipeline Nabucco soll die Abhängigkeit Europas von Russland verringern, das Geld für den Bau wird aber knapp. Jetzt hat der ungarische Energiekonzern MOL angekündigt, keine weiteren Mittel zur Verfügung zu stellen - die Finanzierung des Projekts sei nicht vertretbar.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...829589,00.html
- #1 25.04.2012 09:25 von
Alle Achtung!
Man muss es den Ungarn lassen, sie benehmen sich souverän. Etwas spät, aber immerhin haben sie das politische Spielchen der Russlandgegner "unabhängig vom russ. Gas machen" durchschaut. Eine Abhängigkeit durch eine noch ungewissere für wahnsinnig viel Geld ersetzen ist eben keine Alternative.
- #2 25.04.2012 10:25 von
Das ist der "Anfang vom Ende" von Nabucco! Danke Ungarn,
das ihr diese SINNLOSE Geldverschwendung zu Fall bringt!
Denn Nabucco ist so unnoetig wie ein Kropf!
Und die EU weiss das auch, nur zugeben will das bisher nur noch niemand in Bruessel! Aber der Ausstieg Ungarns
wird in Bruessel nicht zu uebersehen sein!
Und bevor Nabucco ueberhaupt je begonnen wird, haben die Russen schon "Southstream" fertig gebaut!
Das Gegenstueck zu "Nordstream"! Und wenn Southstream fertig ist, besteht absolut keine Notwendigkeit mehr fuer Nabucco! Denn auch Southstream hat das noetige Gas, waehrend bei Nabucco bisher noch nicht einmal klar ist, woher das Gas fuer die Pipeline kommen soll! - #3 01.05.2012 15:57 von
Ich denke mal, dass das eine Reaktion der ungarischen Regierung auf die Kritik der EU an ihrer Innenpolitik ist.
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