dass die Zahl der Verkehrstoten so gesunken sind. Nach meinem Wissen war der Höchststand in den 1970er Jahren bei fast 21.000 (!). Und das nur in Westdeutschland.
Viele Grüße und ein unfallfreies Wochenende
Gerd Taddicken, 2013-02-22, ca. 19.31 h
DPANoch nie seit Einführung der Statistik sind in Deutschland weniger Menschen bei Verkehrsunfällen gestorben als 2012. Hauptgrund: moderne Fahrzeugtechnik und bessere Straßenführung. Trotzdem kommen noch immer zehn Menschen täglich ums Leben.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-884910.html
dass die Zahl der Verkehrstoten so gesunken sind. Nach meinem Wissen war der Höchststand in den 1970er Jahren bei fast 21.000 (!). Und das nur in Westdeutschland.
Viele Grüße und ein unfallfreies Wochenende
Gerd Taddicken, 2013-02-22, ca. 19.31 h
29 Prozent der tödlichen Unfälle ereigneten sich 2012 innerorts. Ein Tempolimit in Städten würde die Verkehrssicherheit enorm steigern, sowohl für Fußgänger und Radfahrer, als auch für Autofahrer selbst. Die Verlängerung der Fahrzeit würde im Durchschnitt weniger als 1 Minute betragen. Eine europaweiten Initiative setzt sich für ein solches Tempolimit im Stadtverkehr ein.
www.30kmh.eu
Und wieviele der Verkehrsunfälle innerorts haben die Radfahrer und Fußgänger selbst verursacht? Ich erlebe praktisch tagtäglich, wie sich Fußgänger und Radfahrer wissentlich in Gefahr bringen und oft nur durch Glück Unfällen entkommen.
??? Ohne den zurückgelegten Weg zu kennen ist diese Angabe sinnfrei. Ich würde z.B. rein rechnerisch pro Tag eine halbe Stunde länger unterwegs sein.Die Verlängerung der Fahrzeit würde im Durchschnitt weniger als 1 Minute betragen.
Ja, die "30km/h Sau" wird alljährlich mindestens 1x auch durch Hamburg getrieben. Aber bisher haben sich die Realisten durchgesetzt...Eine europaweiten Initiative setzt sich für ein solches Tempolimit im Stadtverkehr ein.
der Autofahrer hat verstanden,nun sollte man einmal die Beobachtungen auf andere Gefahren verlagern.Zum Beispiel sterben jedes Jahr in Deutschland 30000 Menschen am Krankenhauskeim,700000 Menschen infizieren sich daran.Warum wird das so klaglos hingenommen?
diskutieren auf spon ist sinnlos, 3/4 der beiträge wird eh zensiert...
Die Unfälle mit Fußgänger könnten viel einfach gesenkt werden, indem die Fußgänger einfach mal aufpassen und nicht einfach auf die Straße laufen. Da müssen harte Geldstrafen her, Fußgänger die unvorsichtig oder gar bei Rot eine Straße queren, sollten mit mindestens 100 Euro und im Falle eines Unfalles mit 500 Euro Selbstbeteiligung an den Krankenkosten bestraft werden.
Die 10 km/h Mindestdifferenz gelten nur als angemessen,wenn LKW andere LKW überholen, PKW müssen mindestens 20 km/h Differenz haben,wenn sie auf Autobahnen überholen, auch dazu gibt es einschlägige OLG Urteile.
LKW dürfen bekanntlich nicht schneller als 80 und können kaum schneller als 90 fahren,daher sind da die Gerichte großzügiger, da LKW sonst gar nicht überholen können, wenn aber PKW mit 100 einen LKW mit 90 überholen, ist das reine Schikane für den rückwärtigen Verkehr und schon wegen §1 STVO verboten, denn für PKW gilt Richttempo 130, wer das nicht fahren will, darf eben und muss auch nicht überholen.