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Unfallrisiko für Kinder: Große Gefahr in kleiner Stadt

DPAKinder und die Blechkolonnen in Großstädten: für viele Eltern ist diese Kombination furchteinflößend. Dabei hat der Autoclub VCD hat in einer Untersuchung festgestellt, dass der Straßenverkehr für Kinder in Städten nicht gefährlicher ist als in kleinen Orten.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...838886,00.html
  1. #30

    Zitat von jujo Beitrag anzeigen
    klaro, da gibt es keine U-Bahnen
    Und in Großstädten „rasen sich Jugendliche nicht halbdutzendweise nach dem Discobesuch zu Tode“, weil es U-Bahnen (oder allgemein einen funktionierenden ÖPNV) gibt. Merken Sie was?

    Ganz abgesehen davon geht es in dem Artikel primär um Kinder, nicht um Jugendliche und junge Erwachsene. Aber ein paar Klischees über die dummen Landeier raushauen ist natürlich einfacher als ernsthaft zu diskutieren.
  2. #31

    Zitat von tubaner Beitrag anzeigen
    Und in Großstädten „rasen sich Jugendliche nicht halbdutzendweise nach dem Discobesuch zu Tode“, weil es U-Bahnen (oder allgemein einen funktionierenden ÖPNV) gibt. Merken Sie was?

    Ganz abgesehen davon geht es in dem Artikel primär um Kinder, nicht um Jugendliche und junge Erwachsene. Aber ein paar Klischees über die dummen Landeier raushauen ist natürlich einfacher als ernsthaft zu diskutieren.
    Nun ja, ich kenne beide Lebensbereiche!
    Auf dem Lande sind die Kinder meist fitter und lebenstüchtiger als gleichaltrige in der Großstadt. ( Wenn es darum geht Gefährdungen im Verkehr zu meistern.)
    Meine Erfahrung ist die, das in der Stadt die Eltern ängstlicher sind, ihre Kinder eher behindern,in Watte packen, selbständig zu werden als in eher ländlichen Bereichen.
    P.S.
    Ich habe mit keinem Wort etwas über "dumme Landeier" gesagt, ich wollte nur etwas über die verschieden gelagerten Gefährdungen in verschiedenen Lebensbereichen aussagen und keine Klischees bedienen.
  3. #32

    Zitat von biberguitar Beitrag anzeigen
    Viele schwere Verletzungen bei Kindern und Fußgängern überhaupt könnten sicherlich durch ein generelles Verbot dieser schwachsinnigen Rammschutzbügel-Cowcatcher erreicht werden.
    Ich will aber keine Delle in der Motorhaube, weil so ein bescheuerter Fußgänger oder Radfahrer mal wieder bei Rot über die Ampel oder nachts unbeleuchtet und/oder dunkel gekleidet auf der Straße herumschwanken musste.

    Leider ist man als Autofahrer ja gezwungen, in die Eisen zu steigen, anatt einfach draufzuhalten und den Verkehr um einen Idioten zu erleichtern. Hat ja auch was positives: Ein paar Spenderorgane mehr und ein paar weniger auf der Warteliste ...

    Übrigens dürfen Frontschutzbügel aus Metall nicht mehr verwendet werden. Die meisten sind aus Plaste mit Chromfolie.

    Zitat von tubaner Beitrag anzeigen
    einen funktionierenden ÖPNV
    Einen ÖPNV der funktioniert gibts nicht. Im Sommer isses ein Viehtransport, sowohl vom Geruch als auch von den Insassen her). Im Winter geht garnix, denn nachdem drei Flocken gefallen sind, fährt kein Bus mehr.
  4. #33

    Zitat von FoxhoundBM Beitrag anzeigen
    Ich will aber keine Delle in der Motorhaube, weil so ein bescheuerter Fußgänger oder Radfahrer mal wieder bei Rot über die Ampel oder nachts unbeleuchtet und/oder dunkel gekleidet auf der Straße herumschwanken musste.
    Achtung! Bitte nicht füttern!
  5. #34

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kinder und die Blechkolonnen in Großstädten: für viele Eltern ist diese Kombination furchteinflößend. Dabei hat der Autoclub VCD hat in einer Untersuchung festgestellt, dass der Straßenverkehr für Kinder in Städten nicht gefährlicher ist als in kleinen Orten.

    Straßenverkehr: Große Städte sind für Kinder nicht gefährlicher - SPIEGEL ONLINE
    Jeder Autofahrer ist bevor er und nachdem er sein Fahrzeug bestiegen hat, ein Fußgänger. Autofahrer sind nicht die einzigen Verkehrsteilnehmer, es aber leider durch die Masse und die Maße des Verkehrsmittels das Präsenteste.Die Städte sind fürs Leben da und nicht fürs Auto. Dafür nehmen die AUtos vielzuviel Platz weg, je höher die Geschwindigkeit, desto tödlicher für Fußgänger ein ungewollter Kontakt mit dem Auto. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher das Bedürfnis der Eltern ihre Kinder zu überbehüten und nur in Refugien freizulassen. Bei Tempo 30 steigt die Quote der getöten Unmotorisierten Verkehrsteilnehmer immens an.
    Wer generell die Geschindigkeit übertritt, sollte vielleicht mal wieder die STVO studieren, die angschlagenen Höchstgeschindigkeiten sind nur im günstigsten Fall zu fahren.DIe unter 30 jährigen mögen das ach so beliebte KFZ nicht mehr gern. Der fahren weitaus mehr Fahrrad, auf Radwegen, die den Richtlinien schon lange nicht mehr genügen. Daraus folgt, das die Radwegebenutzungspflichten fallen werden und mehr und mehr Radfahrer auf der Fahrbahn fahren wollen und werden. Spezill auch die Pedelecnutzer, was die Durchschinittsgeschwindigkeit im KFZ Verkehr sinken wird. Auch ohne generelle Tempo 30 Regelung.

    Seid froh, das die STädte nicht auf die Idee kommen, die KFZ Fahrten ind die Stadt zu bemauten, wie auch das Parken. wovon ich ein Fan bin
  6. #35

    Oh Mann!

    Zitat von waldemar.l. Beitrag anzeigen
    [Tacho-]...Hersteller?
    Kennen Sie Google?


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