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Unfall in Altenberg: Drei Bobfahrer mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus
Folgenschwere Kollision beim Training zum Weltcup in Altenberg: Der kanadische Viererbob*ist bei hoher Geschwindigkeit gestürzt, nachdem er einen Holzabweiser der Bahn touchiert hatte. Drei der vier Crew-Mitglieder*wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen.
http://www.spiegel.de/sport/wintersp...807463,00.html
- #1 05.01.2012 20:07 von
Gier statt Sport
Bei den Rodel bezw.Boobbahnen sind Werbereiter vorhanden.
Geldgier zählt vor Menschenleben.
Am schlimmsten in Königssee.
Alle paar Meter ein Werbeschild.
Selbst gesehen. - #2 05.01.2012 20:52 von
Vielleicht solltest Du noch einmal so eine Veranstaltung besuchen und etwas genauer hin schauen. In allen Kurven sind oben Holzlatten angebracht, damit der Sportler / das Sportgerät nicht nach oben aus der Bahn fahren kann. Daran wirst Du nie Werbung sehen!!!!!!!! Oder meinst Du ein Bob stürzt weil er mit über 400Kg und 120km/h gegen ein dünnes Werbeschild fährt? Also noch etwas weiter lernen.......
- #3 05.01.2012 21:33 von
Furchtbar
Ich wünsche den verunglückten Bobfahrern alles Gute.
Aber vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo man Nationen, die eigentlich keine Wintersportnationen sind und keine Bobsporttradition haben, von solchen Wettbewerben ausschließt.
Viele nehmen nur aus Gaudi teil (z.B. Eddie the Eagle) und gefährden damit ihre Gesundheit.
Das ist ja wie "Cool Runnings" - nur dass hier eben Menschen verletzt werden. - #4 05.01.2012 21:50 von
- #5 05.01.2012 21:50 von
- #6 05.01.2012 21:50 von
- #7 05.01.2012 21:53 von
- #8 05.01.2012 22:03 von
- #9 05.01.2012 22:05 von
Kanada ohne Bobsporttradition?
Kanada hat sehr wohl eine Bobsporttradition und kann auf viele Erfolge zurückblicken. Insofern passt Ihre Bemerkung in diesem Zusammenhang hier nicht wirklich.
(Chris Spring ist zwar kein gebürtiger Kanadier, aber lebt und trainiert schon lange in Calgary - mit einer Bobbahn vor der Haustür)
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