wenn ich so manche Foren oder Facebookbeiträge anschaue, dann meine ich das diese Zahl weit untertrieben ist.
REUTERSAlle Kinder sollten Zugang zu kostenloser Bildung bekommen, das wollten mehr als 160 Länder bis 2015 erreichen. Doch jetzt zeigt ein neuer Unesco-Bericht: Das Uno-Millenniumsziel ist wohl nicht mehr zu schaffen. Die Zahl der Jungen und Mädchen, die keine Grundschule besuchen, stagniert.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...-a-861580.html
wenn ich so manche Foren oder Facebookbeiträge anschaue, dann meine ich das diese Zahl weit untertrieben ist.
Das duale Schulsystem in Deutschland ist seit vielen Jahren bei den anderen Staaten bekannt, wird aber nicht eingeführt, vielleicht weil es "zu Deutsch" ist. Auch trotz der erkannten Erfolge - es kommt nicht aus dem eigenen "Mist". Aber der Bericht verschweigt eine wichtige Sache - wie viele Jugendliche verlassen die Schulen ohne irgendein Abschluss. Und warum ist es so?! Liegt der Grund bei der "antiautoritären Erziehung", die den Jugendlichen die freie Wahl lässt? Und die politischen Verantwortlichen das mit einem Achselzucken begrüßen? Dann ist so wie so die Zukunft verbaut, es sei denn, man spekuliert auf Hartz4. Von Nichts kommt Nichts. Auch der "Nachbar" kann daran schuld sein, sollte er sich eine "staatliche Unterstützung" ergaunert haben.
Wir Deutschen sind eben wesentlich disziplinierter, was das Lernen anbetrifft. Wenn sich in den anderen Ländern eine ebenso starke Leistungsmoral ausprägen würden, müssten wir sie nicht derart durchfüttern.
@qvoice: genau, vor allem bei der Grossschreibung... Harhar....
Bei „Grossschreibung“ handelt es sich um eine andere Schreibung von Großschreibung, die in der Schweiz und in Liechtenstein zulässig ist.
Grossschreibung
Nicht auszudenken wenn auf einmal alle Menschen auf der Welt klug wären oder meinen es zu sein.
Ich frage mich immer wieder, warum Staaten nicht daran interessiert sind für Bildung ihres Volkes zu sorgen, denn das ist meines Erachtens der 1. Schritt für eine bessere Welt. Dann habe ich eine bittere Erfahrung gemacht. Das Volk selbst will diese Bildung nicht. Ich habe vor fünf Jahren einen Verein gegründet, der 75 Kindern in Nepal das Lesen, Schreiben und Rechnen beibringt, sie damit von Kinderarbeit befreit. Sie erhalten dadurch Hilfe zur Selbsthilfe. Das hatte ich zumindest gedacht. In den ersten zwei Jahren waren auch alle Feuer und Flamme und ich bekam meine 5.000 Euro, die das jährlich kostet, locker zusammen. Dann ließ die Spendenfreudigkeit rapide nach und nun fehlen uns in diesem Jahr noch 2000,-- Euro, um die Schulklassen mit den 75 Kindern am Leben zu erhalten. Selbst Anfragen bei der deutschen Regierung blieben erfolglos, sie geben "zweckgebunden" Entwicklungshilfe vorwiegend an Ministerien demokratisch geführter Länder und die Kinder der totalitären Staaten, die dieses Geld nötiger brauchten, bekommen gar nichts. Kleine NGOs wie die unsere, die diese Hilfe leisten, haben somit keine Chance auf Unterstützung. Und nun zu den Bürgern, die auch nicht bereit sind, Hilfe zu leisten: Einfache Aufforderungen über soziale Netzwerke laufen ins Leere. Sogar eine Hilfe, die den "Spendern" nichts kostet ( https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/63457/bechild-fund-ev?wt_mc=verein..778.v ) wird ignoriert, leider. So werden wir kleinen Helfer unseren Verein wahrscheinlich Ende des Jahres schließen müssen und wer bleibt auf der Strecke? Die Kinder, die weiterhin ohne Chance bleiben (www.bechildfund.eu)