nun, keine Antwort ist auch eine Antwort. Gemeint waren selbstverständlich - die AMEISEN.
Wie viele Tier- und Pflanzenarten gibt es? Diese Frage beschäftigt Forscher seit Jahrhunderten. Nun legen Wissenschaftler eine neue Schätzung vor. Sie zeigt: Neun von zehn Spezies sind noch gar nicht bekannt - viele könnten aussterben, bevor*sie überhaupt entdeckt werden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...781929,00.html
nun, keine Antwort ist auch eine Antwort. Gemeint waren selbstverständlich - die AMEISEN.
Unterm Strich: Der Schimpanse kann es nicht. Die Fahigkeiten zu Abstraktion sind beim Schimpansen nun einmal arg beschränkt. Zur Lösung einer stark abstrahierten Aufgabe reicht es eben nicht.
Ein Schwarm löst keine Differentialgleichungen, die Bewegungsmuster eines Schwarms können allenfalls einer Differentialgleichung gehorchen. Eine abstrakte Lösung einer Differentialgleichung, also eine nicht-numerische (damit also eine wirklich abstrakt analytische) Lösung liefert Ihnen ein Schwarm nicht.
Masse statt Klasse, nicht sehr beeindruckend. Ein Außerirdischer wird, sollte ein solcher uns besuchen, voraussichtlich im wesentlichen nur mit uns Menschen in echten Kontakt treten, weil ihm auffallen wird, dass die Kommunikation mit Makrelenschwärmen, Quallenschwärmen, Krillansammlungen, bimoassereichen Algenstämmen usw. eher langweilig ist, bei den Menschen hingegen zumindest Aussicht auf eine Verständigung auf einem gewissen Niveau besteht.
Ein Ranking nach Biomasse wird den Außerirdischen eher marginal (falls überhaupt) interessieren. Und bemühen Sie gar nicht erst weitere derart unsinnige Mensch-Tier-Vergleiche. Es spielt dabei auch keine Rolle, dass Termiten in Relation zur Körpergröße höhere Gebäude als Menschen bauen, oder dass Ameisen in Relation zum Körpergewicht über höhere Körperkraft als Menschen verfügen. Mit solchen Vergleichen schaffen Sie es allenfalls in die drittklassigen so genannten Wissenschaftssendungen der privaten Fernsehsender, aber gewinnen bei einer seriösen Diskussion keinen Blumentopf.
für Sie Esoterik und Wald-und-Wiesen-Literatur ist!
Francis Heylighen, Systemkybernetiker an der Vrije Universiteit Brussel http://pespmc1.vub.ac.be/SUPORGLI.html
Ein Schwarm ist kein System, genauso wie ein Organismus oder eine Organisation kein System ist, sondern eben ein Organismus bzw. Organisation. Solche Gleichsetzungen sind einfach nur Unfug, weil sie die markanten Unterschiede verschleiern und unweigerlich in Sackgassen enden. Heylighen ist mir schon lange bekannt und sein Artikel ist lediglich ein Überblick mit Begriffsbeschreibungen, aber ohne Inhalt. Das "Global Brain" ist nichts als Phantasie. Das dürfen Sie nun gerne wieder als "Geschreibsel" abtun, das macht nichts.
Ja, was nun?
Whiskypähdia ODER Fachliteratur??
Die beiden Begriffe in einem Satz zu nennen, entlarvt den Dilettanten.
a) olfaktorisch bedeutet: auf das Riechen bezogen. Man kann olfaktorisch also ex def. Informationen aufnehmen, aber nicht senden.
b) Chemische Signalgebung ist in der belebten Welt gang und gäge, mithin kein neuer Hut.
Wo ist der Knalleffekt?
Also BÄUME?
Auf die trifft das zu!
Als ich vor 20 Jahren in Südchina einen kleinen Zoo besuchte, war neben den Namen der ausgestellten Art auch oft ein Hinweis, welche Zubereitungsart das Aroma des ausgestellten Tieres (Schlange, Schildkröte, diverse Äffchen) besonders zur Geltung kommen lässt.
Ich finde es bedauerlich, dass unsere zoologischen Gärten diesen kleinen Service nicht bieten, böte es doch zusätzliche Möglichkeiten der Taxonomie .
Dem Internationalen Code für zoologische Nomenklatur. Der legt die Unterart als Rang fest, berücksichtigt aber nicht Formen und Rassen. Demnach können sie auch nicht mehr beschrieben werden und sind auch nicht Teil des Systems. Allenfalls beschreibt man damit auftretende Farbvarianten die aber keine evolutionäre Einheit darstellen, sondern meist einzelne Mutationen.
Ja, das ist schon spannend, was sie so alles ohne Mühe feststellen wollen. Vielleicht sollten sie sich aber mal mehr Mühe geben.
Das phylogenetische Artprinzip und die Biologische Art
Das muss ich gar nicht. Ich bin schon ganz groß, und wenn sie sich Mühe geben merken sie das auch.
Sie als Systemkybernetiker bestreiten, dass ein Organismus ein System sei! Und Kybernetik spielt in solch einem Organismus vermutlich auch keine Rolle? Weder im Herz- Kreislaufsystem noch im Verdauungssystem solch eines Organismus? Es gibt eine Menge schlauer Leute, die einen Organismus als hochkomplexes System mit vielen Subsystemen bezeichnen würden.
Nach Beispielen in denen Organisationen als Systeme betrachtet werden können, mögen Sie selbst suchen.
Atmen Sie tief durch ehe ausfallend werden. Rechthaberei ist ein schlechter Ratgeber.
Natürlich wird ein Organismus immer wieder als System bezeichnet, aber von wem, und was wird dadurch gewonnen? Es geht viel Information verloren und es führt zu Irrtümern, weil Organismen andere Eigenschaften haben als Systeme im technischen Sinn!
Es gibt auch hochschlaue Menschen, die einen Schoßhund als bellendes Tier oder als Köter bezeichnen.Es gibt eine Menge schlauer Leute, die einen Organismus als hochkomplexes System mit vielen Subsystemen bezeichnen würden.
Dann sollten Sie Ihren Ratgeber wechseln.Rechthaberei ist ein schlechter Ratgeber.
vom mainstream abweichende Definitionen allgemein anerkannter Begriffe benutzen, das habe ich inzwischen bemerkt.
Die Definition von "System" werden Sie kennen und sie trifft auf Organismen hervorragend zu.
Ich weiss ja eine Menge, dennoch überzeuge ich mich gern, ob ich mich irre, indem ich entsprechende Literatur nachschlage. Hier ein Satz aus der Brockhaus Enzyklopädie, deren Artikel bekanntlich gut recherchiert und von Wissenschaftlern freigegeben sind:
... lebende Organismen sind immer von der Umwelt abgegrenzte Gebilde, deren kleinste Einheit die Zelle ist. Die hohe Komplexität auch primitivster Organismen ist mit einem hohen Ordnungsgrad verbunden. Dieses Prinzip reicht vom Aufbau der Ökosysteme über Organismen, Zellen bis hinab auf die Stufe der Moleküle und Atome. Jeder Übergang zum nächsthöheren Strukturelement, aber auch die wechselnde Zusammensetzung einzelner Strukturelemente bringen neue Eigenschaften hervor und führen damit nicht zuletzt zu der großen Vielfalt der Lebewesen. Die Aufrechterhaltung dieses Ordnungsgrades ist nur möglich, wenn der Organismus als energetisch offenes System in ständigem Stoff- und Energieaustausch (Fließgleichgewicht) mit seiner Umgebung steht. Hierbei bleiben die Systemeigenschaften und damit auch die Individualität durch ein komplexes Regelsystem (Homöostase) weitgehend erhalten.
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