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Umweltschutzgruppe: Sea-Sheperd-Gründer in Frankfurt festgenommen
APPaul Watson zählt zu den kompromisslosesten Umweltschützern, seine Organisation Sea Sheperd macht immer wieder durch ebenso spektakuläre wie gefährliche Aktionen Schlagzeilen. Jetzt wurde der Gründer am Frankfurter Flughafen festgenommen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...832962,00.html
- #1 14.05.2012 02:01 von
- #2 14.05.2012 02:20 von
Macht ihn fertig
- #3 14.05.2012 03:45 von
Pech für Paul Watson, dass es nur um kleine Verletzungen des Seeverkehrsrechts geht. Wenn er Finanzjongleur oder Manager einer systemrelevanten Bank wäre und Costa Rica einen Haftbefehl gegen ihn hätte, wären die deutschen Behörden nicht so unterwürfig und gehorsam und es hätte keinen Aktionismus deutscher Beamten wegen eines Durchreisenden am Flughafen gegeben.
- #4 14.05.2012 05:21 von
Anstatt Herrn Watson zu unterstuetzen...
...wurde er festgenommen. Was schert Deutschland ein Haftbefehl aus Costa Rica??
- #5 14.05.2012 05:58 von
Peinlich
Also das ist schon komisch.
Keine Nation dieser Erde interessiert sich für zwielichtige Haftbefehle, die auch noch 10 Jahre zurückliegen und zeigt damit deutlich
Ländern dieser Erde, was sie von dem sinnlosen abschlachten
der Meeresbewohner halten, Rechtsstaat hin oder her.
Nur nicht Deutschland, diese an verquirlter und überdrehter Rechtsstaatlichkeit kaum zu überbietende Nation, muß auch 10 Jahre später der Welt mal wieder zeigen, wie tief sie gesunken ist. - #6 14.05.2012 06:48 von
- #7 14.05.2012 08:12 von
Unterstützung von Korruption ?
Sind deutsche Behörden zu Handlangern von zweifelhaften "Rechts-"Staaten geworden? Lässt sich ein Richter in Costa Rica für "Gnade" gut bezahlen? Würde ein Prozess gegen die Haiflossen-Mafia genauso gehört, wie die zweifelhaften Anschuldigungen gegen diese Sea-Shepart Organisation? Erlauben deutsche Behörden indirekt das brutale Geschäft mit Haiflossen? Fragen, die vor einer Auslieferung an Costa Rica gestellt werden müssten!
- #8 14.05.2012 08:44 von
Typisch Deutschland
Die deutschen Genauigkeitsfanatiker und Bürokraten täten gut daran, wenn sie derartige Personen einfach mal übersehen würden. Ohne solche Menschen wären die Meere schon längst Kloaken und leer gefischt, die Wälder abgeholzt, ganze Arten vernichtet und die Luft verpestet.
Aber nein, die deutschen Vollpfosten müssen sich ja wieder wichtig tuen...... - #9 14.05.2012 08:55 von
Selbstgerecht und militant ist alles was mir zu diesen selbsternannten Kämpfern für den Schutz von Tieren einfällt.
Damit erreicht man in der Regel nichts, ausser vielleicht Aufmerksamkeit und das Geschäft betriebt Greenpeace bereits erfolgreich.
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