In einem Punkt hat sich wirklich etwas verbessert. Durch das Verbot von Phospaten in Waschmitteln und durch Verbesserung der Kläranlagen hat sich die Wasserqualität in Flüssen und Seen in der Tat verbessert. Der Wald indes ist nach wie vor wegen der Umweltbelastung krank- Zig Millionen Bäume mussten zwischenzeitlich gefällt werden, weil sie geschädigt waren. Ein absoluter Reinfall ist die Einführung des grünen Punktes, dessen Kosten die Verbraucher über die Preise tragen. Das Meiste aus den gelben Tonnen /Säcken landet in der Müllverbrennungsanlage. Dann kann man die Verpackungen auch gleich in die normale Mülltonne werfen. Das spart Spritkosten bei den Müllautos. Ein Erfolg ist hingegen die Einführung des Pfandes für Einwegflaschen. Dennoch landen noch zu viel Flaschen auf der Straße oder in den Büschen. Insbesondere bei den Flaschen, die nicht verotten ist das ärgerlich. Hier hilft nur eine Pfanderhöhung auf mindestens einen Euro pro Flasche. Doch was ist mit dem giftigen Elektronikschrott? Der wird nach Indien und Afrika exportiert und dort ohne Schutzmaßnahmen der Arbeiter demontiert. Hier sollte die Politik - auch um Rohstoffe wieder zu gewinnen - ein Exportverbot ins Auge fassen. Würde auch einige Arbeitsplätze schaffen,
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