Umweltminister: Merkel wirft Röttgen raus

dapdNorbert Röttgen durfte nichts sagen. Den Rücktritt des Umweltministers verkündete Kanzlerin Angela Merkel selbst. Zum Nachfolger hat sie Peter Altmaier bestimmt - den bisherigen Geschäftsführer der Unionsfraktion.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...833583,00.html
  1. #1

    Lach

    so kann man es auch sehen. Klasse Artikel. Die Überschrift ist mal wieder zu köstlich.
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Norbert Röttgen durfte nichts sagen. Den Rücktritt des Umweltministers verkündete Kanzlerin Angela Merkel selbst. Zum Nachfolger hat sie Peter Altmaier bestimmt - den bisherigen Geschäftsführer der Unionsfraktion.

    Norbert Röttgen tritt als Umweltminister zurück - SPIEGEL ONLINE
    Das ist ein guter Tag für die Union.
  3. #3

    Herrlich!

    Grad noch Muttis Klügster und schon vor die Tür gesetzt. Das ist purer Slapstick...

    Entweder war er vorher schon unfähig den Bundesumweltminister zu geben oder die Klügste und Beliebteste will bloß nicht Zweifel aufkommen lassen, dass es vielleicht doch nicht so weit her ist mit der Zustimmung zur Bundespolitik.

    Da treibt eine christliche Partei dann lieber ein Schaaf in die Wüste...
  4. #4

    Merkel-Dämmerung!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Norbert Röttgen durfte nichts sagen. Den Rücktritt des Umweltministers verkündete Kanzlerin Angela Merkel selbst. Zum Nachfolger hat sie Peter Altmaier bestimmt - den bisherigen Geschäftsführer der Unionsfraktion.

    Norbert Röttgen tritt als Umweltminister zurück - SPIEGEL ONLINE
    Die absolut endgültige und unausweichliche Einleitung der Merkel-Dämmerung nach dem Rauswurf ihres Besten. Der Nachfolger ist als aller-letztes Aufgebot kaum noch an Abusurdität zu überbieten und letztlich bereits ein Skandal, dass ein derartiger absoluter Merkel-Adlatus in diesem Lande auch noch Minister werden kann und darf.

    Eine weitere Kerbe, nach den Abschüssen von Wulff, zu Guttenberg und Mappus, nachdem der Rücktritt dieses weich-gespülten Röttgen längstens bereits vor Monaten hier im Forum gefordert wurde :-)
  5. #5

    Kühle Abwägung

    Die Kanzelerin wusste, dass die Kosten- / Nutzenrechnung von Röttgen in den nächsten Jahren, besonders mit Blick auf die Bundestagswahl, nur negativ ausfallen konnte. Röttgen ist auf absehbare Zeit irreparabel beschädigt. Der Rauswurf ist das folgerichtige Fazit einer kühlen Machtpolitikerin, die obendrein auch noch durch groteske Fehler ihres Adlatus provoziert wurde.
  6. #6

    Das nächste Bauernopfer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Norbert Röttgen durfte nichts sagen. Den Rücktritt des Umweltministers verkündete Kanzlerin Angela Merkel selbst. Zum Nachfolger hat sie Peter Altmaier bestimmt - den bisherigen Geschäftsführer der Unionsfraktion.

    Norbert Röttgen tritt als Umweltminister zurück - SPIEGEL ONLINE
    Und wieder nur ein Bauernopfer. Wann werden wir die Oberchaotin endlich los? Die SPD sollte nächstes Jahr irgendwie eine Koalition auf die Beine stellen, meinetwegen mit Linken und Piraten, aber bitte keine große Koalition bei der Katastrophen-Merkel Bundeskanzlerin bleibt!
  7. #7

    Grausam

    Zitat von raven_wolf Beitrag anzeigen
    so kann man es auch sehen. Klasse Artikel. Die Überschrift ist mal wieder zu köstlich.
    die gute Frau Merkel ist so raffiniert, daß einem normal denkendem M>enschen nichts mehr einfällt. Was ich (66 Jahre alt) nicht verstehe wieso diese abgezockte Person sich einer angeblichen Beliebtheit erfreuen kann. Kann mir einmal ein Mensch so etwas erklären? Weg mit dieser miesen Person!!
  8. #8

    O.k.

    Zitat von cato. Beitrag anzeigen
    Das ist ein guter Tag für die Union.
    Was ist dann erst ein schlechter Tag für die Union? ;)
  9. #9

    verzockt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Norbert Röttgen durfte nichts sagen. Den Rücktritt des Umweltministers verkündete Kanzlerin Angela Merkel selbst. Zum Nachfolger hat sie Peter Altmaier bestimmt - den bisherigen Geschäftsführer der Unionsfraktion.

    Norbert Röttgen tritt als Umweltminister zurück - SPIEGEL ONLINE
    Hätte er sich mal beizeiten ganz für NRW entschieden, dann hätte er ein besseres Wahlergebnis eingefahren und nun wenigstens noch den Job als Fraktions- und Oppositionsführer.

    Völlig verzockt, Herr Röttgens!