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Umweltbericht: Der Jordan droht auszutrocknen

Einst ein mächtiger und fruchtbarer Fluss - jetzt dreckiges ein Rinnsal. Der Jordan an der Grenze zwischen Israel und Jordanien droht einem neuen Bericht zufolge die komplette Austrocknung. Das hat schwere Folgen für die Umwelt. Jetzt versuchen Aktivisten, den Kollaps des Flusses doch noch abzuwenden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...692647,00.html
  1. #10

    Lol

    Zitat von fiwanow Beitrag anzeigen
    So so. Im Jahr 2035 gibt es keine Himalaja-Gletscher mehr, Schnee fällt überhaupt nie wieder und der Jordan trocknet aus. Sicher dann auch in fünf Jahren der Rhein und 2050 das Schwarze Meer.

    Wenn ich (wie die .....
    Meine Güte, Ihr Klimaleugner arbeitet aber auch mit voller Kraft daran, Euch fortwährend lächerlich zu machen. (Als ob das nötig wäre.) Reflexe super, Lesekompetenz Null.

    Nein, am fehlenden Wasser im Jordan ist zur Abwechslung mal nicht das CO2 schuld (oder höchstens am Rande). Einfach mal den Artikel lesen, da steht was zu den Ursachen. Und er trocknet tatsächlich aus, wie z.B. der Aralsee auch. Anders als die Erderwärmung muss man das noch nichtmal berechnen, das kann man einfach sehen.
  2. #11

    Auch ´n Kommentar

    Zitat von HariboHunter Beitrag anzeigen
    Der Rio Grande verdient seinen Namen an der Muendung nicht.
    Der Aralsee ist fast weg.
    Ein Hauptarm vom Nildelta fuehrt seit ein paar Jahrzehnten kein Wasser mehr und
    ueber dieser (Biblische) Rinnsal macht sich der Spiegel Gedanken.
    Sie es doch mal so: wieder ein Argument für Umdenken. Abgesehen davon sind der Aralsee und der Rio Grande keine biblischen Gewässer. Wenn auf einmal im "Heiligen Land" kein Wasser mehr da ist -Ooohh - dann gibt es gleich drei Weltreligionen, die ihres heiligen Flusses verlustig gehen.

    Zitat von fiwanow Beitrag anzeigen
    So so. Im Jahr 2035 gibt es keine Himalaja-Gletscher mehr, Schnee fällt überhaupt nie wieder und der Jordan trocknet aus. Sicher dann auch in fünf Jahren der Rhein und 2050 das Schwarze Meer.

    Wenn ich (wie die Klimaforscher) für Horrorprognosen riesige Fördermitteln einsacken könnte, wäre ich auch dabei. Darf's noch zehn Jahre früher sein?

    Ansonsten war mir der zurückliegende Winter kalt und nass genug. Klimaprognosen können mir gestohlen bleiben.

    Aber es gibt ja genug tief Betroffene, die können gerne weitertanzen. Ich halte es mit den Chinesen: Wenn der Westen CO2 einsparen will, soll er doch. Bitte.
    Wenn Du mal zugehört hättest, was Klimaforscher wirklich sagen, dann wüsstest Du das es nicht keinen kalten Winter mehr geben wird, sondern eher dass schneereicher Winter seltener aber dafür kälter werden könnten. Die Tatsache, dass wegen dem bißchen Schnee, den wir dieses Jahr gehabt haben, die Medien einen "Schneechaos" ausriefen und die Stadtwerke nicht genug Salz mehr von ihrem Jahresbudget einkauften, ist doch auch schon mal ein Zeichen dafür, dass wir in den letzten Jahren wirkliche Winter eigentlich nicht mehr gewöhnt sind.
    Dass seit Jahren der Aralsee austrocknet, erzählt man nicht nur so; Satellitenbilder belegen dies ebenso und wenn man mal hinfährt, sieht man es auch - auch dass dies -so wie beim Jordan- an der intensiven Wasserentnahme für die Landwirtschaft liegt.
    Weiter: wenn man plötzlich von Ostkanada nach Westkanada schippern kann OHNE durch den Panamakanal oder um Kap Hoorn zu müssen, dann sollte einem eigentlich läuten was los ist. Eine Nordwestpassage hat man bisher vergelbich gesucht und jetzt scheint das Eis durch Schmelzen den Weg selbst frei zu machen.
  3. #12

    Flüssiges Gold

    Zitat von frank_lloyd_right Beitrag anzeigen
    daß menschliches Wirken unserer robusten Natur
    (siehe Klimathreads) nicht den geringsten Schaden
    zuzufügen vermag. Alles wird Gut !
    Das ist sehr treffend formuliert.

    Und immer erst dann sparen und umdenken wenn man schon am Abgrund steht...da würde mich ja mal interessieren wieviel Wasser wir in D einsparen könnten. Mit Duschwasser spülen - da würde sich doch jeder hier totlachen. Ist ja genug Wasser vorhanden;)
  4. #13

    2035 oder 5230

    Zitat von Koda Beitrag anzeigen
    Wenn Du mal zugehört hättest, was Klimaforscher wirklich sagen ...
    Ich kann eigentlich ganz gut zuhören. Sogar lesen. Einer der bestbezahltesten Klimaforscher hat geschrieben, dass 2035 alle Himalajagletscher eisfrei sind. Darauf sagen andere, die auch nicht unterbezahlt sind, das sei ein Zahlendreher, und es sei erst 2053 so weit. Und wieder andere, auch Wissenschaftler so mit Prof und Dr vorm Namen, sagen, der Zahlendreher sei noch anders, und in Wirklichkeit sei es erst 5230 so weit.

    Das ist Wissenschaft! Und alle Schafe glauben an den Klimawandel und sparen brav CO2. Kein Wunder, dass die Asiaten sich schief lachen über uns.








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