... dass der Besitz der A-Bombe verbunden mit Langstreckenträgerraketen die einzige Möglichkeit ist, sich vor einem USAmerikanischen Überfall zu schützen
AP/ Mehr NewsInnerhalb von 15 Jahren sollen mehrere Atomkraftwerke in Iran entstehen - jetzt hat das Regime geeignete Orte ausgewählt. Offiziell geht es bei dem umstrittenen Programm um Stromproduktion. Internationele Beobachter sind skeptisch.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-885177.html
... dass der Besitz der A-Bombe verbunden mit Langstreckenträgerraketen die einzige Möglichkeit ist, sich vor einem USAmerikanischen Überfall zu schützen
Laut Atomwaffenspeervertrag sind die U.S.A. verpflichtet dem Iran beim Bau von Atomkraftwerken zu helfen. Warum sollte der Iran sich an seinen Teil der Abmachung halten wenn die U.S.A. ihren Teil nicht einhalten.
Wenn die U.S.A. immer mit internationalem Mist kommen sich aber nicht an internationale Verträge halten machen sie sich doch nur unglaubwürdig.
Deutschland hat bis in die 70er geholfen.
Der Witz ist ja auch dass die U.S.A. immer auf der Einhaltung von Verträgen aus der Zeit des Schar bestehen, selbst aber sagen dass der neue Verhandlungspartner kein Recht hat auf alte Verträge zu bestehen.
Naja. Lasst sie doch mal bauen. Die AKWs werden dann wahrscheinlich aus Pappe und Sperrholz bestehen und grau angestrichen. Den Rest erledigt Photoshop. Der Iran hat es doch noch nicht mal geschafft, ein einziges AKW zu bauen. Die erste Hälfte hat Siemens mit fast ausschließlich eigenen Arbeitern gebaut und den Rest haben die Russen ebenfalls mit eigenen Mitarbeitern gebaut. Der Iran mag es schaffen, einfach radioaktives Material hochanzureichern, was dann im Prinzip auch für den Bombenbau geeignet ist. Das ist technisch vergleichsweise einfach. Aber der Iran ist einfach technisch gar nicht in der Lage, selbst kommerzielle AKWs zu bauen. Die sind als Gesamtsystem einfach wesentlich komplexer ... zu komplex für ein Land auf dem technischen Stand des Irans.
Wenn das so einfach wäre, hätte Nordkorea schon längst keine Probleme mehr mit seiner Stromversorgung, obwohl sie schon vor fast 10 Jahren ihren ersten Atomsprengkopf gezündet haben.
Der Iran kann ja nicht mal selbst Transformatoren oder Treibstoffraffinerien bauen, sondern ist dafür auf Importe angewiesen ... aber kommerzielle AKWs bauen wollen ... schön weiterträumen.
...mit der Elektrizität eines einzigen tatsächlich funktionierenden Atomkraftwerkes in einem einzigen 1-Personen-Haushalt eine einzige Kaffeemühle antreibt, hat er schon mehr von seiner Ankündigung, es gehe ihm um den energietechnischen Teil der Nukleartechnik, wahrgemacht als andere zuvor. Überschüssige Spannung fliesst dann gegebenenfalls in die zu Tarnungszwecken aufzubauende Filmindustrie - Fordowood eben.
Der Bau eines AKW erfordert neben Planung durch int.vernetzte Top-Physiker jahrelange Bauzeit,hochspezialisierte Technologie,ca.5 Mrd. € an Mitteln und technisches Know how.Selbst Russland wird z.Z. nicht auf die Idee kommen dem Iran 16 Akw's hinzusetzen. Und schon gar nicht binnen 15 Jahren was 1 komplettes AKW pro Jahr wäre.Für wie bloed hält das iranische Regime sein Volk um ihm solche Nachrichten in den 20:00 Uhr Nachrichten weiss zu machen? Oder den Westen?
Genau deshalb sollten alle, die wissen, wie man ein sicheres KKW baut, dem Iran dabei helfen sein Programm zu realisieren.
Auch in Saudi- Arabien wird viel zu zu viel Erdöl und Erdgas verschwendet und man plant deshalb die Stromversorgung mehr auf die Nutzung von Sonnenenergie aber auch auf auf Kernspaltenergie umzustellen.
Plausible, einfache Begründung:
Was man exportieren will, darf man nicht selber verzehren!
Wenn Sie mit dem Champion im Superschwergewicht in den Ring steigen wollen, dann reicht es nicht sich ein paar Boxhandschuhe zu kaufen.
Diese Erfahrung mussten schon einige Länder machen.
Der Iran wäre klüger beraten einfach mal die ständigen Provokationen gegenüber den USA und anderen Staaten zu unterlassen - Das senkt das eigene Risiko viel mehr.