schon ein herber eklat so ein sommerloch. wenn das die einzigen probleme in deutschland wären, ginge es uns gut.
:-)
dapdHellmut Königshaus zeigt ein eigentümliches Verständnis von Meinungsfreiheit: Weil ein Radiokommentar ihn scharf kritisierte, forderte der Wehrbeauftragte die "Entfernung" des Beitrags aus dem Internetangebot des öffentlich-rechtlichen Senders. Die Verantwortlichen gaben dem Druck aus Berlin nach.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848043,00.html
schon ein herber eklat so ein sommerloch. wenn das die einzigen probleme in deutschland wären, ginge es uns gut.
:-)
...heraufbeschworen, der kann ja fordern, was er will. Erschreckend ist das der Radiosender - zudem ein öffentlich-rechtlicher - dem nachgegeben hat. Die scheinen da ohne nicht hinter ihren Leuten zu stehen. Und auch ihre eigene Arbeit nicht sehr hoch anzusiedeln. Oder war da nur wieder ein Karrierist am Werk, der gern noch was werden will?
In welcher Bananenrepublik leben wir den 2012 ?
"Liberal" heist doch im eigentlichen Wortsinn "freiheitlich", und nicht "zensierend diktatorisch".
Oder hab ich da was verpasst?
Könighaus verteidigt sein Vorgehen.. weil er die Bundeswehr für eine Parlamentsarmee halten will, und den Bendlerblock nicht passend findet für das Gelöbniss?
Wenn er als FDP ler soviel Wert auf symbolisches legt für eine fragwürdige Tadition und persönliche Kritik nicht verträgt, dafür sogar die Meinungs und Pressefreiheit mißachtet sollte er zurück treten.
Wo war denn sein Traditions und Demokratiesymbolfetisch
als die CDU in Frankfurt letztens die Demos vor der Paulskiche verbieten ließ, hat er sich da auch so echauffiert?
´´ Dass der Sender schließlich den Kommentar gelöscht habe, sei nun mal Sache des Senders.´´
Falsch, diese sog. ´´Sender´´ werden durch Zwangsabgaben von den Bürgern finanziert, nicht von der FDP oder deren gekränkten Selbstdarstellern!
nur noch linientreue Kommentare !
Das sind ja französische Verhältnisse. Noch gar nicht lange her, dass Sarkozy mit seinen Eingriffen in die Pressefreiheit bei Zeitungen, TV und Radio regelmäßig Personalveränderungen herbeiführte. Vielleicht hängen ja der Intendant und der Chefredakteur vom Deutschlandradio einfach zu sehr an ihren Jobs. Schade, etwas mehr Rückgrat wäre wünschenswert.
überwältigt mich jedes mal aufs neue. Wenn so etwas insagen wir mal Russland passierte, wäre das Geschrei genau dieser Leute groß!
Irrtum, der Mann bekleidet ein öffentliches Amt und kann als Amtsträger natürlich nur innerhalb demokratischer Spielregeln fordern was er will. Dass ein öffentlicher Mandatsträger, die Pressefreiheut hinter sein persönliches Ego hintanstellt ist nicht nur eine nachträgliche bestätigung des Radiokommentars sondern eben auch eine Verletzung der Regeln demokratischen Anstands. Der Mann muss weg! Am Einfachste durch Rücktritt. Wenn er das nicht kapiert dann halt durch Abberufung. Oder wollen wir wieder ein Land wo man sagen muss: "wo kömen wir hin wenn auch noch i nder Armee Demokratie Einzug hält" ?