Sie haben durchaus Recht, beschreiben allerdings die argentinische Politik seit 2003 (also von der Kirchner-Regierung nach dem Kollaps). In den 90er Jahren wurde von den Präsidenten Menem und de la Rúa (welcher Menems Politik eigtl nur fortsetzte) die genau gegenteilige Politik gemacht, immer in strenger Anlehnung und Absegnung durch den IWF. Die Politik der K's ist mit Sicherheit nicht die perfekte Politik, jedoch geht es dem 'gemeinen' Argentinier heute bedeutend besser, als es ihm noch 2001 ging, nicht umsonst wird diese Politik in Wahlen regelmäßig bestätigt.

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