dapdDer baden-württembergische Rechnungshof hat die frühere Landesregierung unter Ministerpräsident Mappus für ihr Vorgehen beim Abschluss des EnBW-Deals scharf gerügt. Bei dem Kauf seien mehrere Rechtsvorschriften grob verletzt worden, auch den Kaufpreis habe die Regierung falsch ausgehandelt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...840987,00.html
Erstaunlicherweise hat ja Baden-Württemberg schon längst seit über einem Jahr eine andere Regierung. Trotzdem ist der Landesrechnungshof erst jetzt in der Lage hier Unregelmäßigkeiten zu entdecken. Ausschlaggebend ist offensichtlich nicht der Regierungswechsel gewesen, sondern dass Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, die Rolle des Ex-Ministerpräsidenten im EnBW Aktienkauf öffentlich kritisierte.
Klar, die Deutschlandradio-Leute sind fit, wenn es um online Repräsentanz geht, hier ist das Interview:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1794736/
Unglaublich, wie der Typ rumlaviert..
im dradio.de kann man suche -- zack! 07:24 und der beitrag hier: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1794840/
Politiker oder Banker - wer hat das Sagen? - CDU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg zum | Interview | Deutschlandfunk
Beeindruckend, welch hochnotpeinlichen Eiertanz Strobl da vollführt, um bezüglich der inzwischen weit verbreiteten und hier eindrücklich bestätigten staatsbürgerlichen Erkennisse betreffs des Verhältnisses von Politik und Banken zu retten, was längst nicht mehr zu retten ist.