Es sind Bilder, wie man sie noch nicht gesehen hat: Ein Video belegt, wie private Sicherheitskräfte an Bord eines Frachters einen Piratenangriff abwehren. Noch sind solche Einsätze umstritten - doch die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetz, das Söldner auf deutschen Schiffen legalisieren soll.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,827202,00.html
Warum setzen sie ihre Boote nicht ein, um ihre Fischgründe zu schützen? Nach so vielen Jahren der Piraterie sollten sich doch die Bestände schon wieder ein weinig erholt haben.
Sie unterliegen hier einem zwanghaften Robin-Hood-Komplex. Die Probleme der Bevölkerung werden doch von den Piratenclans und ihren Bossen gar nicht angegangen, obwohl doch genügend Einnahmen da wären. Die verfallen nämlich auch einem "größenwahnsinnigen unstillbaren Hunger nach Konsum" und haben deshalb jedwede staatlichen Strukturen im Bürgerkrieg zuschlagen.
Hört doch alle auf, mit eurer schwarz-weiß-Malerei! Verbrecher sind Verbrecher...
So ein Schwachfug. Seit wann ist denn Piraterie Krieg?? Wieso zum Henker sollten die Reeder denn keine "Bodyguards" für ihre Schiffe anheuern. Ich sehe es nicht ein dass die Bundeswehrmarine, mit meinen Steuergeldern, diese Aufgabe übernimmt. Da muss jedes privatwirtschaftliche Unternehmen selber zusehen, dass sein Eigentum geschützt wird. Bei VW oder Siemens sitzt ja auch nicht die Bundeswehr an den Toren um Diebe und Wirtschaftsspione dingfest zu machen.
Ich arbeite selber auf Schiffen und ausnahmslos Alle Crewmitglieder sind froh, wenn die Jungs mit ihren vielen Kisten an Bord kommen.
Keine staatliche Rechtsordnung kann solche Vorfälle adäquat regeln.
Die von einigen Politikern geforderten Einschränkungen zum Beispiel bezüglich maximalen Kalibers der Waffen implizieren gegenüber den Schiffscrews eine geradezu absurde Rechtspflicht, das eigene Leben aus formalen Gründen ggf. zu opfern, jedenfalls inadäquat zu schützen.
Im Übrigen stellen sich Piraten mit ihren Angriffen selbst außerhalb jeglicher Rechtsordnung und können sich daher auch auf keinerlei Recht mehr berufen.
Das habe ich schon vor zwei Jahren beschrieben.
Es ist fast ein Kinderspiel ein großes Schiff gegen Piraten zu verteidigen.
Drei Mann mit Sturmgewehren reichen da völlig.
Man ist taktisch in einer überlegenen Position und kann die Gegner nach belieben dominieren.
Keine Chance für die Piraten.
Wie ich unsere Politiker allerdings kenne, werden sie alles tun, damit es zu keiner effizienten Gegenwehr der deutschen Schiffe kommen wird.
Piraten könnten ja verletzt werden - oder gar Schlimmers.
Ich wette, die werden Sozialarbeiter schicken, die mit den bösen Buben die Sache in einem Stuhlkreis ausdiskutieren sollen.
Vielleicht können sie die ja totlabern!
Ohwe, schon wieder so ein Heiliger!!
Aber auch wenn Sie es noch tausendmal erwähnen, es wird nicht richtiger, aber träumen sie schön weiter Ihre heile Welt aber denken sie auch mal an die Seeleute, deren Schiffe gekapert werden. Ach ja, die sind ja nicht wichtig, weil keine armen Afrikaner, was?
Die Kauffahrer früherer Zeiten waren übrigens mit Kanonen ausgerüstet....
Was ist das Problem? Für alle hirngewaschenen Ökokinder: In der Welt geht es hart zu und Angreifer müssen mit Gegenwehr rechnen (ausser in Deutschland). Eigentlich ganz einfach: Wer mit Waffeneinsatz ein Schiff angreift muss damit rechnen getötet zu werden.
Alternativ können wir ja eine "Waldorftruppe" in die Region fliegen und Mitglieder zu den Piraten in´s Wasser werfen um das ganze Thema auszudiskutieren!?
Woher kommt denn der Computer, auf dem Sie Ihre Weisheiten tippen? Also tun Sie bitte nicht nicht so, als ob Sie ausserhalb des Konsums stehen.
Und es ist mal wieder typisches deutsches Rumgeeier das keine automatischen Waffen verwendet weden dürfen. Sind wir hier in einem sportlichen Wettkampf? Ein bis 2 Miniguns auf jedem Dampfer montieren und dann mal gucken wie gut die Piraten schwimmen können.
[QUOTE=MrStoneStupid;10008983
- Es muss ein klares und verbindliches Regelwerk geben (das z.B. Warnschüsse vorschreibt und Drogenkonsum verbietet). [/QUOTE]
Das sollte auch beim Verfassen von unrealistischen Beiträgen gelten...
Warum müssen die Deutschen es immer wieder kompliziert machen?
Einfach die entsprechende Bewaffnung frei geben und fertig. Und nix mit Lautsprecherdurchsagen, Warnschüssen, Dokumentation und ähnliochem unrealistischen Kram. Wer dem Schiff zu nahe kommt (und bei der gringen Reichnweite von MG und Sturmgewehren ist nahe wirklich so nahe dass das auf offener See nicht mal eben versehentlich passiert) wird unter Feuer genommen. Dreht er ab - gut für ihn. Dreht er nicht ab - Pech für ihn.
Und wenn die Piraten dabei sterben - was solls? Dann war es sogar eine nachhaltige Aktion.
Den Umgang mit den jeweiligen Waffen haben übrigens in D ganze Generationen von jungen Männern bei der BW gelernt. Und wenn man sich das recht überlegt könnte man die Mitfahrt als Sicherheitskraft (z.B. Personal zusätzlich zu den notwendigen Sicherheitskräften) mit darin eingeschlossener Piratenjagd sogar noch als Event verkaufen. Ich wette, das Modell würde ziehen...
Die Schiffe der Atalanta-Mission sollten hingegen die Piratenmutterschiffe jagen und versenken (ja nichts da mit aufbringen und festnehmen und vor Gericht stellen) und die Stützpunkte und Häfen an Land unter Feuer nehmen und damit die Schlupfwinkel ausräuchern. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit der Frage nach Rechtsgrundlagen. Die Rechtsgrundlage ist schlicht, dass wir die stärkeren Waffen haben und es können.
So jedenfalls hat jahrhundertelang Piratenbekämpfung erfolgreich funktioniert.
Und nein, es interessiert mich nicht, ob da irgend jemand die Meere leer gefischt hat, ob irgend jemand da unten ganz arm dran ist,.... Wir sind nicht das Weltsozialamt, sondern müssen unsere eigenen Interessen wahren.