Ja, ADHS ist schlimm, es ist besonders schlimm, wenn man als Erwachsener die Folgen eines nicht behandelten ADHS ausbaden darf.
Depressionen, schwere soziale Phobie und dann noch die unschönen Symptome des ADHS können einen das Leben nicht nur vermiesen, sondern zerstören oder kaum erträglich machen. Wären all die feinen Psychologen nicht beschäftigt gewesen meine Symptome meinem Diabetes-Typ in die Schuhe
zu schieben, hätte ich heute ein viel besseres Leben ohne Depression, krankhafter Angst, ADHS-Symptomen und die Not mein Leben in den Griff zu bekommen.
Und ihre albernen Unterstellung, was ADHS-Patienten angeblich über Krebs denken, sparen sie sich, das ist nichts anderes als
besonders schwere Beleidigung. Die ihren Worten anhaftende Bösartigkeit übertriftt sogar die diffamierenden Vorurteile, die sie ADHS-Patienten in die Münder legen. Ich muß mich schon schwer wundern, daß derartige Ausfälligkeit nicht als Verstoß gegen die Netiquette geahndet wird.
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Wenn Cannabis dem Mädel hilft und sich nicht ersetzen läßt, soll es das doch bekommen. Ist doch besser, wenn man etwas unternimmt als jemanden grundlos leiden zu lassen. Und die üblichen Schmerzmittel und Mittelchen haben auch nicht unbedingt schönere Nebenwirkungen und weniger süchtig machend.
Es ist aber gut, daß es keine Bestrahlung gab. In meinem persönlichen Umfeld hatte jemand Brustkrebs, seit der Bestrahlung sammelt diese Person alle möglichen Folgeschäden der Bestrahlung. Das ist alles andere als angenehm, wenn das Überleben des Krebs mit zahlreichen neuen Gebrechen endet.

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