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Umstrittene Koranverteilung: Salafisten bedrohen kritische Journalisten
dapd"Wir wissen, wo du wohnst" - mit diesen Worten hat eine Salafistengruppe via Youtube Journalisten in Deutschland bedroht. Diese hatten über die Kampagne "Lies!" berichtet, bei der 25 Millionen Koranexemplare an Nichtmuslime verteilt werden sollen. Hinter der Aktion stecken Islamisten aus NRW.
Umstrittene Koran-Verteilung: Salafisten bedrohen kritische Journalisten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
- #1 12.04.2012 10:39 von
- #2 12.04.2012 10:39 von
Trojanisches Pferd
Ist das etwa so eine Art Trojanisches Pferd - Korane an Nicht-Muslime verteilen und dann auf die 'übliche' Art auf die Provokation reagieren, dass der ungewollt empfangene Koran 'der Verwertung' zugeführt wird?
Nach 'unseren Regeln' ist das Verteilen von Schriften ja eigentlich okay - jedenfalls dort, wo es nicht ausdrücklich z.B. über das Hausrecht verboten ist. Die Frage ist: wie geht unser Rechtsstaat damit um, wenn Leute versuchen, in der Folge nach 'ihren Regeln' zu spielen...? - #3 12.04.2012 10:39 von
Warum sollte man konvertieren, nur weil jemand Korane verteilt? Es gibt doch eh weitgehende Übereinstimmungen mit alttestamentarischen Geschichten in der Bibel. Vielleicht sollte man den Kollegen Salafisten mal Bibeln zukommen lassen, zwecks Horizonterweiterung.
- #4 12.04.2012 10:41 von
Hier könnte ein Titel stehen
- #5 12.04.2012 10:45 von
- #6 12.04.2012 10:48 von
Neuigkeiten
Hat mir doch einer erzählt, daß in Hotels Bibeln ausliegen ohne Alterskontrolle, hat mir doch einer erzählt, daß die Zeugen Jehovas Kinder an der Haustür belästigen, hat mir doch einer erzählt, daß in der Schule an Unter-14-Jährige Bibeln ausgegeben wurden. Da ist doch echter Handelsbedarf, denke ich.
- #7 12.04.2012 10:53 von
- #8 12.04.2012 10:56 von
???
Und Ihre Aufzählungen stehen jetzt nochmals in welchem Verhältnis zur im Artikel beschriebenen Bedrohung kritischer Journalisten? In keinem? Ach so, Sie wollten also nur einfach bashen, dachte ich es mir doch. Oder wurden Hotelgäste bedroht? Kinder an der Türe bedroht? Schüler bedroht? Hat Ihnen das "einer" erzählt? Aber vielleicht haben Sie auch einfach nur Schwierigkeiten mit Textverständnis ...
- #9 12.04.2012 10:58 von
Entsorgungsfrage
Problem ist nicht die kostenlose Verteilung. Das sollte in einem freien Land natürlich möglich und erlaubt sein. Das Problem ist, was mach ich mit dem Koran, wenn ich ihn nicht haben will? In den Müll werfen? Verbrennen? Drehen dann wieder weltweit Muslime durch und brennen dann deutsche Fahne und werden Botschaften gestürmt?
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