Umstrittene Koranverteilung: Salafisten bedrohen kritische Journalisten

dapd"Wir wissen, wo du wohnst" - mit diesen Worten hat eine Salafistengruppe via Youtube Journalisten in Deutschland bedroht. Diese hatten über die Kampagne "Lies!" berichtet, bei der 25 Millionen Koranexemplare an Nichtmuslime verteilt werden sollen. Hinter der Aktion stecken Islamisten aus NRW.

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  1. #1

    Verteilung sollte grundsätzlich erlaubt sein

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Wir wissen, wo du wohnst" - mit diesen Worten hat eine Salafistengruppe via Youtube Journalisten in Deutschland bedroht. Diese hatten über die Kampagne "Lies!" berichtet, bei der 25 Millionen Koranexemplare an Nichtmuslime verteilt werden sollen. Hinter der Aktion stecken Islamisten aus NRW.

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    Ob Wachturm, Bibel, Koran, alles sollte kostenlos verteilt werden dürfen - nur zusammen mit der kostenlosen Verteilung unseres Grundgesetzes und dem einem Flyer über die Religionsfreiheit ab 14 Jahren.
  2. #2

    Trojanisches Pferd

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...bei der 25 Millionen Koranexemplare an Nichtmuslime verteilt werden sollen. Hinter der Aktion stecken Islamisten aus NRW...Umstrittene Koranverteilung: Salafisten bedrohen kritische Journalisten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Ist das etwa so eine Art Trojanisches Pferd - Korane an Nicht-Muslime verteilen und dann auf die 'übliche' Art auf die Provokation reagieren, dass der ungewollt empfangene Koran 'der Verwertung' zugeführt wird?

    Nach 'unseren Regeln' ist das Verteilen von Schriften ja eigentlich okay - jedenfalls dort, wo es nicht ausdrücklich z.B. über das Hausrecht verboten ist. Die Frage ist: wie geht unser Rechtsstaat damit um, wenn Leute versuchen, in der Folge nach 'ihren Regeln' zu spielen...?
  3. #3

    Warum sollte man konvertieren, nur weil jemand Korane verteilt? Es gibt doch eh weitgehende Übereinstimmungen mit alttestamentarischen Geschichten in der Bibel. Vielleicht sollte man den Kollegen Salafisten mal Bibeln zukommen lassen, zwecks Horizonterweiterung.
  4. #4

    Hier könnte ein Titel stehen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Wir wissen, wo du wohnst" - mit diesen Worten hat eine Salafistengruppe via Youtube Journalisten in Deutschland bedroht.
    Mit diesen Worten hat der Chef von Greenpeace auch schon mal Ungläubige bedacht. Hat damals keinen gestört. Scheint also zum hierzulande akzeptierten Verhalten von Extremisten zu gehören. Wir dürfen uns auf mehr von der Sorte in den kommenden Jahren freuen.
  5. #5

    Auf

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Wir wissen, wo du wohnst" - mit diesen Worten hat eine Salafistengruppe via Youtube Journalisten in Deutschland bedroht. Diese hatten über die Kampagne "Lies!" berichtet, bei der 25 Millionen Koranexemplare an Nichtmuslime verteilt werden sollen. Hinter der Aktion stecken Islamisten aus NRW.

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    Hakle-Papier und konsumentenfreundlich perforiert ,könnte auch ich mich mit diesem Elaborat (lt. Voltaire) anfreunden !
  6. #6

    Neuigkeiten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Wir wissen, wo du wohnst" - mit diesen Worten hat eine Salafistengruppe via Youtube Journalisten in Deutschland bedroht. Diese hatten über die Kampagne "Lies!" berichtet, bei der 25 Millionen Koranexemplare an Nichtmuslime verteilt werden sollen. Hinter der Aktion stecken Islamisten aus NRW.

    Umstrittene Koranverteilung: Salafisten bedrohen kritische Journalisten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Hat mir doch einer erzählt, daß in Hotels Bibeln ausliegen ohne Alterskontrolle, hat mir doch einer erzählt, daß die Zeugen Jehovas Kinder an der Haustür belästigen, hat mir doch einer erzählt, daß in der Schule an Unter-14-Jährige Bibeln ausgegeben wurden. Da ist doch echter Handelsbedarf, denke ich.
  7. #7

    Zitat von gruenerfg Beitrag anzeigen
    Hat mir doch einer erzählt, daß in Hotels Bibeln ausliegen ohne Alterskontrolle, hat mir doch einer erzählt, daß die Zeugen Jehovas Kinder an der Haustür belästigen, hat mir doch einer erzählt, daß in der Schule an Unter-14-Jährige Bibeln ausgegeben wurden. Da ist doch echter Handelsbedarf, denke ich.
    Nur dass ich im Regelfall über 18 bin, wenn ich in einem Hotel einchecke. Die Sache mit den Zeugen Jehovas ist allerdings eine andere, sollte dies einem meiner Kinder passieren, wäre es besser, es gäbe im folgenden Gespräch keine Zeugen.
  8. #8

    ???

    Zitat von gruenerfg Beitrag anzeigen
    Hat mir doch einer erzählt, daß in Hotels Bibeln ausliegen ohne Alterskontrolle, hat mir doch einer erzählt, daß die Zeugen Jehovas Kinder an der Haustür belästigen, hat mir doch einer erzählt, daß in der Schule an Unter-14-Jährige Bibeln ausgegeben wurden. Da ist doch echter Handelsbedarf, denke ich.
    Und Ihre Aufzählungen stehen jetzt nochmals in welchem Verhältnis zur im Artikel beschriebenen Bedrohung kritischer Journalisten? In keinem? Ach so, Sie wollten also nur einfach bashen, dachte ich es mir doch. Oder wurden Hotelgäste bedroht? Kinder an der Türe bedroht? Schüler bedroht? Hat Ihnen das "einer" erzählt? Aber vielleicht haben Sie auch einfach nur Schwierigkeiten mit Textverständnis ...
  9. #9

    Entsorgungsfrage

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Wir wissen, wo du wohnst" - mit diesen Worten hat eine Salafistengruppe via Youtube Journalisten in Deutschland bedroht. Diese hatten über die Kampagne "Lies!" berichtet, bei der 25 Millionen Koranexemplare an Nichtmuslime verteilt werden sollen. Hinter der Aktion stecken Islamisten aus NRW.

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    Problem ist nicht die kostenlose Verteilung. Das sollte in einem freien Land natürlich möglich und erlaubt sein. Das Problem ist, was mach ich mit dem Koran, wenn ich ihn nicht haben will? In den Müll werfen? Verbrennen? Drehen dann wieder weltweit Muslime durch und brennen dann deutsche Fahne und werden Botschaften gestürmt?