Zitat von
indosolar
und Geld welches in die Hand genommen wird, zementiert letztendlich das vorhandene Dilemma, immer mehr soziale Hilfen landen in den Händen der Bürokratie. Dies ist beim H IV so, bitte mal den Gesamtetat betrachten und dann sehen, wieviel bei den Angestellten der Argen, den Weiterbildern, prof. Arbeitsvermittlern usw. landen und wieviel bei den Bedürftigen. Gleiches gilt für die Bildungs- und Integrations- und Familienpolitik. Wieviel landet bei denen die es brauchen und unmündig gemacht wurden und wieviel landet bei Bildungsberatern, Kursanbietern, Familienberatungen, Jugendämtern, Pflegeeinrichtungen usw. usw. Die Kapitalisierung der Familie ist im vollen Gange. Die Gesellschaft sollte langsam begreifen, ihr Problem ist die überboardenede Staatsquote und die bewußte Herausnahme des Einzelnen aus seiner Verantwortung, für die im Gegenzug jeder einzelne verdammt viel bezahlen werden muss, so steigt das zwar das Bruttosozialprodukt ständig, aber der einzelne behält immer weniger davon, es sei denn er ist direkt beim Staat oder einer seiner Unterorganisationen und deren Helfer beschäftigt. Jede Steigerung des Bruttosozialproduktes schafft zudem mehr Gelegenheiten der Umverteilung von oben nach unten, von diesem Zusammenhang Notiz nehmen die Wenigsten.