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Umstrittene Herdprämie: OECD kritisiert Betreuungsgeld scharf
dapdBisher stritt Schwarz-Gelb vor allem intern, nun kommt auch aus dem Ausland Kritik am Betreuungsgeld: Laut einer Studie der OECD verleitet die sogenannte Herdprämie Frauen dazu, sich keine Arbeit zu suchen. Dies gelte vor allem für Migrantinnen. Kanzlerin Merkel macht das Thema jetzt zur Chefsache.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...838057,00.html
- #130 11.06.2012 14:23 von
- #131 11.06.2012 14:31 von
- #132 11.06.2012 14:43 von
In Skandinavien ...
- #133 11.06.2012 14:55 von
- #134 11.06.2012 14:58 von
Zustimmung - die Politikverdrossenheit hat einen Namen: Verlogenheit
Die Episode rund um Kita/Betreuungsgeld ist mal wieder eine der soundsovielten Schaufensterdebatten.
Die vom Dirigismus Beseelten Gesellschaftsverbesserer suchen sich stets neue Betätigungsfelder, bleiben aber selber schön verdeckt im Hinterrgrund.
Trauen würden sie sich niemals, einfach mal mit Klartext an die Öffentlichkeit zu treten und den Deutschen klar zu erklären, was sie eigentlich so vorhaben.
Was auch immer sie vorhaben, sie arbeiten seit Ewigkeiten im Hintergrund.
Ergebnis:
- Deutschland funktioniert trotzdem immer noch irgendwie
- die Zahl problematischer Integration ist nicht gering
- die Alterspyramide ist nicht besonders günstig
- die Verunsicherung junger Eltern ist hoch
- die Debatten werden mit einer Verlogenheit geführt, die ihresgleichen sucht
SOWIE:
- die Deutschen sollen sich um ein paar müde Euros streiten dass die Fetzen fliegen
- während sie den Wohlstand nach Südeuropa verschenken, in 100 facher Dosis - #135 11.06.2012 14:59 von
Das ist Unfug!
Es ist in bikulturellen Familien völlig normal und sogar wünschenswert, wenn die Kinder mit beiden Sprachen aufwachsen. Wenn sie zudem noch die Landessprache in der Day care/Krippe oder im Kindergarten und auf der Strasse lernen, dann ist das doch fein. Man darf allerdings kein Kaudawelsch zulassen und sauber jede Sprache trennen.
P.S. Meine Tochter spricht die Landessprache flüssiger als die "Muttersprache" Deutsch. Da muss ich mich noch ein bisschen dahinter klemmen. - #136 11.06.2012 15:01 von
- #137 11.06.2012 15:02 von
Wir spinnen
Man mag sich jetzt monatelang mit diesem Nischenthema befassen.
Das ist schön für die Griechen und Spanier.
Der Bundestag soll den ESM abnicken.
Dafür könnten wir stattdessen Milliarden in Betreuung, Schulsanierung, Universitäten stecken und somit die Gesellschaft hierzulande entscheidend weiterbringen und den Wohlstand und Sicherheit zu sichern beitragen.
DAS wären die Investitionen FÜR die Kinder von heute.
Politik ist ein mieses verlogenes Geschäft und der Journalismus macht munter mit. - #138 11.06.2012 15:02 von
Geld ist nicht da
und Geld welches in die Hand genommen wird, zementiert letztendlich das vorhandene Dilemma, immer mehr soziale Hilfen landen in den Händen der Bürokratie. Dies ist beim H IV so, bitte mal den Gesamtetat betrachten und dann sehen, wieviel bei den Angestellten der Argen, den Weiterbildern, prof. Arbeitsvermittlern usw. landen und wieviel bei den Bedürftigen. Gleiches gilt für die Bildungs- und Integrations- und Familienpolitik. Wieviel landet bei denen die es brauchen und unmündig gemacht wurden und wieviel landet bei Bildungsberatern, Kursanbietern, Familienberatungen, Jugendämtern, Pflegeeinrichtungen usw. usw. Die Kapitalisierung der Familie ist im vollen Gange. Die Gesellschaft sollte langsam begreifen, ihr Problem ist die überboardenede Staatsquote und die bewußte Herausnahme des Einzelnen aus seiner Verantwortung, für die im Gegenzug jeder einzelne verdammt viel bezahlen werden muss, so steigt das zwar das Bruttosozialprodukt ständig, aber der einzelne behält immer weniger davon, es sei denn er ist direkt beim Staat oder einer seiner Unterorganisationen und deren Helfer beschäftigt. Jede Steigerung des Bruttosozialproduktes schafft zudem mehr Gelegenheiten der Umverteilung von oben nach unten, von diesem Zusammenhang Notiz nehmen die Wenigsten.
- #139 11.06.2012 15:04 von
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