Lindau „Kinder am besten nach der Geburt in Kitas geben zu wollen, erinnert mich an die DDR und das Dritte Reich, wo man Kinder früh aus den Familien herausgeholt hat, um sie zu indoktrinieren.“ Mit derartig harten Worten kritisierte der ehemalige Bundesvorsitzende der ÖDP, Klaus Buchner, laut einem Bericht der Schwäbischen Zeitung, bei einer Feier zum 25. Geburtstag des ÖDP-Kreisverbandes Lindau Befürworter von Kindertagesstätten. Genau das Gleiche geschehe heute wieder, fuhr er fort. Heute bestehe die Indoktrination darin, dass Kinder in Einrichtungen früh Sexualaufklärung, auch mit homosexuellem Inhalt, über sich ergehen lassen müssten. „Zu Homosexuellen kann
man stehen, wie man will – aber Kinder auf Homosexualität zu trimmen geht nicht“, sagte Buchner laut Schwäbischer Zeitung. Sehr scharf ging er auch die grundsätzlichen Gegner des geplanten Betreuungsgeldmodells an, welches Zahlungen an Eltern vorsieht, die Kinder zu Hause betreuen: „Es ist erschreckend, wie Eltern unter Generalverdacht gestellt werden, Kinder zu vernachlässigen oder zu missbrauchen, wenn sie sie zu Hause betreuen.“
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