Die Liberalen in Kiel sagen, bisher seien keine Briefe von Rainer Brüderle im Norden aufgetaucht. Allerdings erhielten das umstrittene FDP-Schreiben auch Bürger in Eckernförde, Lübeck und Flensburg - unter anderem der Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...831044,00.html
Die Post nach SH braucht nur etwas länger; heutzutage.
Vor hundert Jahren hat mein Opa frühmorgens eine Postkarte in Plön aufgegeben (Bahnpoststempel), die mit der nachmittäglichen Zustellung bei der Familie in Dortmund ankam.
Und ich finde es auch vollkommen in Ordnung, dass die f.d.P. ihre BT-Fraktion für politische Parteienwerbung mit den dafür gegebenen Steuergeldern einspannt. Wegen der bekannten Schuldenlage und der Gefahr, künftig auf diesen sitzenzubleiben, geben die Kreditinstitute wohl keine Mittel mehr frei.