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Umstrittene Afrika-Kampagne: Niebels PR-Flop

dapdDas Entwicklungsministerium bestellte bei der bundeseigenen Bank KfW eine Mittelstands-Offensive in Afrika - auch mit der Maßgabe, die FDP-Minister Niebel und Rösler positiv zu präsentieren. In der Bank ist man irritiert, die Opposition wittert Amtsmissbrauch.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...849997,00.html
  1. #1

    Der Lack ist ab

    Was soll denn bei diesen Herren noch glänzen?
    Der Lack ist doch schon längst ab.
  2. #2

    Liegen die Nerven schon blank?

    Die Bundestagswahl 2013 kommt offensichtlich unaufhaltsam näher!
  3. #3

    Alimentierung von FDPlern...

    ......und bei den so angeblich "längst überfälligen Reformen" wurden dann gleich mal 3 FDPlern (Männer) zumindest periodisch im Aufsichtsrat im Aufsichtsrat der GIZ (Fusion der bundeseignen GTZ, INWENT und DED) alimentiert.... und vom Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" hat sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unter Niebel/Beerfeltz auch verabschiedet. Statt dessen wird zur angeblichen Förderung der deutschen Industrie (als ob sie ihre guten Produkte nicht ohnehin selbst verkaufen), mit bspwse zentralasiatischen Diktatoren paktiert....ohne von denen oder den Begünstigten einen irgendwie gearteten Eigenanteil zu fordern... unsere schönen Steuergelder!!!
  4. #4

    Die FDP

    glänzt mittlerweile mit den peinlichsten Personen an der Spitze.
    Was aber von der Kanzlerin wohl gemocht wird- da kann sie auf neue CDU- Wähler hoffen ;-)
  5. #5

    Die Zumutungen entwickeln sich

    Welche Zumutungen "zum Wohle des deutschen Volkes" wird Herr Niebel uns für den Rest der Legislaturperiode wohl noch präsentieren?
  6. #6

    Zitat von gulo-gulo Beitrag anzeigen
    Die FDP glänzt mittlerweile mit den peinlichsten Personen an der Spitze.
    Es muss bei der FDP ein speziellen Schulungsprogramm in Peinlichkeiten geben. Durch natürliche Verteilung kann es statistisch gesehen eigentlich gar nicht sein, dass die alle bei der FDP landen.
  7. #7

    Und was ist mit Mövenpick?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Entwicklungsministerium bestellte bei der bundeseigenen Bank KfW eine Mittelstands-Offensive in Afrika - auch mit der Maßgabe, die FDP-Minister Niebel und Rösler positiv zu präsentieren. In der Bank ist man irritiert, die Opposition wittert Amtsmissbrauch.

    Entwicklungsministerium wollte FDP-Minister glänzen lassen - SPIEGEL ONLINE
    Es wäre doch eine dankbare Aufgabe für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Entwicklungsländern eine Kette mittelständischer Hotels aufzubauen. Die Herrn BM Rösler und BM Niebel sowie der Herr Fraktionsvorsitzende Brüderle liessen sich idealiter in dieser Kampagne einsetzen. Erwartet werden so ca. 8 Mio Euro vom Gewerbe. Gleichzeitig könnte man so auch die Anschlußverwendung der Herren nach der nächsten Bundestagswahl regeln: Leiter eines mittelständischen Hotels in Burkina Faso. Ideale Verwertung aller bisher erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wäre gegeben. Und der Herr Niebel hätte sogar schon das passende Käppi.
  8. #8

    die FDP kanns nicht

    egal wie man es dreht und wendet, die FDP kann es nicht. Unter dem Deckmantel einer liberalen Wirtschaftspolitik wird diese für Lobbypolitik der FDP-Sponsoren oder gleich für die Interessen der einzelnen Politiker missbraucht. Das kommt davon, wenn an der Parteispitze PR-Agentur-Inhaber stehen. Die haben es einfach nicht verstanden.
  9. #9

    Naja. Die FDP ist halt wieder bei fast sämtlichen Umfrageinstituten wieder auf 4% abgerutschet:

    Sonntagsfrage – Umfragen zur Bundestagswahl (Wahlumfrage, Wahlumfragen)

    Da muss man doch irgendwas machen und wenn die eigene Parteiwahlkampfkasse nix mehr hergibt oder man für den Wahlkampf sogar Schulden machen muss (wie beispielsweise in NRW), dann ist doch der Griff in die Steuerzahlerkasse die naheliegendste Idee. Das hat bei der FDP Tradition. Das letzte mal hat's Brüderle gemacht mit seinem Pseudo-Info-Brief über die FDP-Fraktionsarbeit ... zufällig gerade in der Hochphase der Wahlkämpfe in NRW und S.-H. und jetzt sind eben mal Niebel und Rösler an der Reihe.
    Aber die beiden waren schlauer. Sie lassen die Drecksarbeit vom FDP-Staatssekretär machen. Auf diese Art und Weise kann man den im Falle des Erwischtwerdens notfalls immer noch als Sündenbock vorschieben und in die wohlverdiente Frühpension auf Steuerzahlerkosten schicken.








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