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Umstiegs-Ratgeber: Die wichtigsten Tipps zum Windows-7-Wechsel
So klappt der Umstieg: Mit dem neuen Microsoft-System Windows 7 haben XP-Anwender oft Ärger beim Austausch.*Das Fachmagazin "c't" beantwortet im Ratgeber "Windows 7" die wichtigsten Fragen zum Systemwechsel.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...722085,00.html
- #1 10.10.2010 09:20 von
Es gibt Alternativen
Systemwechsel? Da wird doch bestenfalls nur die Oberfläche ausgetauscht!
Mein Wechsel hieß Linux (nein,nicht Apple) und alles läuft bestens! - #2 10.10.2010 09:30 von
Geld zurück
Das ist so, als würde ich mir ein Auto kaufen und anschliessend die halbe Welt fragen muüsste, wie ich den Motor zum Laufen bringen kann. Ich weiss nicht, wie ich reagieren würde, wenn der Hersteller mir antworten würde "Darüber liegen uns keine Informationen vor."
Aber der Hersteller heisst ja Microsoft, da schlucken die Kunden offensichtlich alles.
Zurückgegeben und Geld zurück verlangen ! - #3 10.10.2010 09:33 von
- #4 10.10.2010 09:38 von
Besser nie als nie
Ich sehe, wir haben schon Herbst 2009. Das Ganze kommt locker ein Jahr zu spät - oder, wie schon Rilke wusste:
"Wer jetzt kein Sieben hat, braucht keines mehr.
Wer noch XP nutzt, sollte dabei bleiben,
wird bangen, zittern, lange Texte schreiben ..." - #5 10.10.2010 09:46 von
Mir als Apple- und Linux-User kommt die Microsoft-Welt immer merkwürdiger vor. Die haben seit Windows 95 noch nicht ein System auf den Markt bekommen, das auf Anhieb funktioniert. Wenn man die Arbeitszeit, die für das Installieren von Sicherheitsupdates, Service-Packs und anderen „Verbesserungen“ (die dann natürlich auch wieder gesicherheitsupdatet werden müssen) einrechne, dann ist Microsoft ein wirklich teurer Spaß. Aber wie sagte Oma immer? Billig muss man sich leisten können ;-)
- #6 10.10.2010 09:48 von
Lieber auf einen Mac wechseln
Ist es wirklich wahr? Bei Windows wird ein Ratgeber benötigt wenn man einen Systemwechsel durchführen muß? Beim Lesen dieses Ratgebers ist mir fast schlecht geworden, muß ein Mensch heute wirklich noch seine Lebenszeit verschwenden indem er all diese Sachen beachten muß und "händisch" ein neues System aufsetzten muß? Als ich diesen Artikel gelesen habe kam es mir vor als würde ich eine Anleitung aus längst vergangenen Zeiten lesen, als einer grauen Vergangenheit die es aber anscheinend immer noch gibt auch noch mit Windows 7. Gibt es wirklich noch so viele die denken, daß es normal ist Tage damit zu verbringen um einen Systemwechsel durchzuführen?
Für alle die Apple nicht kennen: Habe seit 2001 von Mac Os 10.1 bis jetzt zu Snow Leopard 5 Systemwechsel hinter mir und 2 Umzüge von einem älteren Mac zu 2 neueren. Und was mußte ich tun, die neue System DVD einlegen und ca. 1 bis 1,5h warten, dann konnte ich auf dem neuen System mit meinen Einstellungen (ohne irgendetwas einzustellen beziehungsweise händisch zu kopieren) weiterarbeiten! Und der Umzug auf einen neuen Mac? Auch einfach, einfach die Macs mit einem USB oder Firewire Kabeln verbinden, es wird das komplette "alte" System auf das neue kopiert, man arbeitet da weiter wo man aufgehört hat nur mit einem neuen Mac.
Jetzt höre ich schon wieder ab und zu muß man sein System "platt" machen damit es schnell läuft, vielleicht bei Windows sicher nicht beim Mac.
Und bitte nicht wieder mit dem vermeintlichen Totschlagargument des "Apple-Jüngers" kommen, bis Windows 2000 war ich ausschließlich Windowsuser sowohl beruflich als auch privat. Ich bin so froh nicht mehr meine Zeit mit Sytemupdates und Viren und Co und Abstürzen und so weiter verbringen zu müssen. Ich bevorzuge ein System das funktioniert, damit man in Ruhe arbeiten kann, alle die zu viel Zeit haben sei diese Anleitung ans Herz gelegt. - #7 10.10.2010 09:49 von
Warum
Bisher konnte mir noch keiner erklären, warum ICH ein neues Betriebssystem brauche. Und wenn das neue Word auf meinem altem System nicht funktioniert, dann brauche ich das eben auch nicht.
- #8 10.10.2010 09:51 von susi_sonicht
- #9 10.10.2010 09:54 von
Warum Windows?
Warum sollte man Windows weiterhin anwenden? Ein System das stets von Viren und Spionprogrammen befallen wird. Trotz Anwendung von Firewall, Antivirusprogrammen und ständiger Vorsicht beim Surfverhalten und der Behandlung von E-Mailbeilagen kann man niemals sicher sein, nicht doch irgend ein bösartiges kleines Programm auf den Computer zu bekommen!
Da steigt man doch besser um auf Mac OS X oder Linux. Seit ich diese Systeme anwende habe ich keinerlei Viren oder Spionprogramme auf meinen Computern.
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