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Umschulungen: Schlecker-Frauen sollen sich um Kinder und Alte kümmern

dapdNach der Schlecker-Pleite sind Tausende Beschäftigte auf der Suche nach einem neuen Job. Den könnten sie laut Arbeitsministerin von der Leyen in Kitas und Altenheimen finden. Die Zahlen zu bereits entlassenen Mitarbeitern sind laut Arbeitsagentur wenig beruhigend.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...837625,00.html
  1. #30

    Nicht..

    Zitat von ediart Beitrag anzeigen
    Frau von der Leyens Vorstoß die Schlecker-Arbeiterinnen in die soziale Arbeit zu intregieren scheint genial ist aber richtig Blöd.
    Kitaplätze, wenn es diese überhaupt ausreichend gibt, mit solch einer Idee Personell zu versorgen und Altenheime deren Pflegepersonal immer am Limit arbeitet und schlecht bezahlt mit Drogerieverkäuferinnen zu verstärken zeigt, dass Frau von der Leyen der Wirklichkeit unserer Gesellschaft sehr entrückt ist.
    ..nur Uschi ist nicht von dieser Welt.Da fängt man besser schon mal beim Jobcenter an.Ein ehemaliger Kollege,27 J.alt gelernter Elektroinstallateur,danach Studium der Elektrotechnik wurde (kurzfristig )arbeitslos.Der 1. und einzige "Tipp"vom "Casemanager":"was halten Sie von einer Umschulung zum Altenpfleger."Er stand wortlos auf und suchte sich selbst eine Stelle,die seiner "Berufung"entsprach!
  2. #31

    Chroniken einer Bananenrepublik.

    Zitat von weidchen Beitrag anzeigen
    Da haben manche Frauen fast ihr ganzes Leben bei Schlecker gearbeitet, um sich selbst was zu erarbeiten, und dann kommt unsere werte Ministerin mit ihren Vorschlägen, die wieder Jenseits aller Realität sind. WISO sollen jetzt, nach vereinzelt 20-jähriger Betriebszugehörigkeit die Frauen sich noch umschulen lassen, um die Jobs ausführen zu können, die andere nicht machen wollen. Diese Frauen sind meist über 40 und dann noch mal eine Umschulung. Es kommt ja sehr gelegen das diese Frauen arbeitslos werden.

    Im Gegensatz zur toten Solarbranche, in der jeder Arbeitsplatz nach wie vor mit horrenden Subventionen der direkten und indirekten Art gestützt wird, interessiert sich niemand groß um das Schicksal der meist weiblichen Angestellten von Schlecker.

    Mit dem Hinweis auf die Chancen im Pflege- Gesundheitsdienst, sowie im Bereich der Erziehung, Kindertagesstätten etc., hätte man genauso gut ENDLICH die Standorte der Solarindustrie im Osten schließen können.

    Aber hier haben die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer ihr Veto eingelegt, sie lassen sich gerne auf Kosten der Gesellschaften wiederwählen - denn wer Arbeitsplätze schafft, egal wie sinnlos diese auch sind, den liebt das Volk - , obwohl unbestritten feststeht, dass die Solarbranche deren Konzept einzig und allein auf die Zwangsförderung, d. h. die Rendite der Betreiber abgestellt ist/war, von Anfang nicht lebensfähig war/ist.

    Im Fall Schlecker führt man kühl die Gesetzte der Marktwirtschaft an, mit dem Hinweis so sei der freie Wettbewerb eben, im Fall der toten für die Gesellschaft horrend teureren Solarstandorte zählen diese Überlegungen nicht, denn es wären ja überwiegend ostdeutsche Arbeitnehmer/innen betroffen.

    So oder so, die überwiegend westdeutschen Arbeitnehmer, die Einwohner Westdeutschlands sind nunmehr nur noch Menschen 2. Klasse im eigenen Land, ihr Kredo kann nur lauten – Schnauze halten und bezahlen - wen wundert es auch, wo doch an den Schaltstellen der Macht sich ostdeutsche Frauen und Männer glänzend etabliert haben.

    Hurra Deutschland!
  3. #32

    Eigenintiative ist gefragt

    Zitat von weidchen Beitrag anzeigen
    Wenn es einem in seinen Beruf nicht gefällt bzw. wenn man es sich für sich selber entscheidet, eine Umschulung durchzuführen, finde ich es klasse, wenn ältere den Mut dazu aufbringen. Aber wenn es von der Politik vorgegeben wird, ist es für mich nicht in ordnung. Es kann nicht sein, dass man dann beim arbeitsamt gesagt bekommt, Sorry,für sie ist im Einzelhandel nichts mehr frei, Sie müssen eine Umschulung machen. Nach 20 Jahren Einzelhandel ist es bestimmt nicht leicht, sich dann um ältere und Kinder zu kümmern, wenn man sich selber nicht dafür entschieden hat.
    Sie haben aber ein merkwürdiges Bild von der Arbeitsagentur (so heisen die übrigens seit Jahren). Niemand ist gezwungen nur das zu tun was von den Mitarbeitern dort vorgeschlagen wird, obwohl ich den Beratern der Arbeitsagenturen durchaus eine sehr gute Fachkompetenz zubillige. Wenn es tatsächlich keine Perspektive im Einzelhandel geben sollte, was ich so nicht glaube, darf Frau auch ruhig selbst das Hirn einschalten und eigene Ideen für Umschulung und/oder Weiterbildung einbringen. Wenn sich allerdings jemand mit 40 zu alt für eine Umschulung findet, sollte diese Person sich schon ernsthaft überlegen was sie zukünftig tun will. Da sind es noch 27 Jahre bis zur Rente, also noch nicht einmal berufliche Halbzeit.
  4. #33

    Richtigstellung!

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Ver.di hat bei Schlecker einen sehr harten Kampf führen müssen, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, einen Betriebsrat zu gründen.
    Genauer – um hunderte von produktiver Arbeit freigestellte Verdi-Funktionäre auf Kosten Schleckers als trojanisches Pferd gegen Schlecker wirken zu lassen. Selbst der dümmste Bauer weiß, dass er die Kuh, die er melken will, nicht schlachten darf. Nur Verdi nicht…. Mit bekannten Folgen.

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Weiterhin hat ver.di einen harten Kampf gegen das Lohndumping führen müssen. Und ich bin der Meinung, dass es Aufgabe einer Gewerkschaft ist, für gerechte Löhne zu sorgen !
    Nach meinem Verständnis sind „gerechte Löhne“ gleiche Löhne ohne wenn und aber - und zweifellos WÄRE es Aufgabe einer Gewerkschaft, diese durchzusetzen. Genau das hat Verdi aber nicht getan im Gegenteil, man selbst hat die Voraussetzungen für skandalöse Dumpinglöhne geschaffen. Alle Zeitarbeitnehmer Deutschlands wären ohne den Zeitarbeittarif der DGB-Gewerkschaften besser dran, weil er dann gesetzlichen Anspruch auf gleiche Bezahlung hätte. Das sagt wirklich alles über die „Bemühungen“ eines Herrn Bsiske und seiner Genossen. Deren „Solidarität“ ist bei genauerer Betrachtung nur übelste Cliquenwirtschaft.
    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Erst im Zuge dieses Kampfes, ist es zu den Boykottaufrufen gekommen, die ihre Wirkung nicht verfehlt haben.
    Und die „Wirkung“ dieses Boykottes hatte natürlich überhaupt keine Auswirkungen auf die finanzielle Situation des Schlecker-Konzerns und daher absolut nix mit der Insolvenz zu tun? Man muss schon mehr als naiv sein, um so etwas zu glauben.

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Er allein ist für die Insolvenz seines Unternehmes verantwortlich, nicht die Belegschaft, nicht die Betriebsräte und auch nicht die Gewerkschaft ver.di !
    Scheinbar sieht man das selbst bei Verdi (inoffiziell) anders. Ansonsten machte es ja keinen Sinn, dass Herr Bsirske jetzt als Boykottleugner auftritt. Was Herrn Schlecker betrifft, der haftet mit seinem vollen Vermögen. Nur Verdi haftet nicht.

    Und so ganz nebenbei zu den Auswirkungen dieser Insolvenz: Allein das Ansinnen der Umschulung macht deutlich, diese Ex-Belegschaft wird im Handel kaum noch unterzubringen sein. Obwohl der Schlecker-Umsatz nicht spurlos verschwindet, keiner wird wegen dieser Pleite auf den Kauf von Drogerieartikeln verzichten. Die verbleibenden Konkurrenten können sich über ihren Anteil am Schleckerumsatz freuen – und für ihre Beschäftigten bedeutet das unbezahlte Mehrarbeit durch bessere „Personalausnutzung“ „dank“ Verdi.
  5. #34

    Umschulung

    Zitat von Katzenliebhaber Beitrag anzeigen
    Das stört mich auch.
    Eine vom Staat finanzierte Ausbildung ALG1 ist ok, allerdings beträgt die Ausbildungszeit zB zum Erzieher/in 3 Jahre, in manchen Bundesländern 4 Jahre. Diese Zeit sollte dann doch möglich sein. Schließlich sollen keine "Hilfskräfte" ausgebildet werden, sondern dringend benötigtes Fachpersonal, welches u.a. ordentlich vergütet wird.
    Außerdem sollte das Angebot für Interessierte freiwillig sein, gebunden an entsprechende Voraussetzungen.
    Die Ausbildungszeit beträgt mindestens vier Jahre, in manchen Bundesländern sogar fünf.
    Wenn man *vernünftig* ausbilden will und nicht nur "schnell" umschulen, dann ist diese Zeit auch berechtigt.
    Ich glaube kaum, dass man Schlecker-Umschülern diese Zeit gibt.

    Ich habe allen Respekt vor den Schlecker-MitarbeiterInnen, aber das, was man in Kitas und Krippen am wenigsten braucht, sind quasi zwangsverpflichtete Mitarbeiter, die in Schnellkursen und mit "training on the job" (und genau so wird das laufen!) zu pädagogischen Fachkräften umgeschult werden.
    Wer soll diese umschulen? Die Erzieher vor Ort, denen Zeit und Ressourcen fehlen und die auch keine Lehrer sind?

    Da wird die Diskussion um fachliche Qualität und die bereits erfolgte Umsetzung, die Erzieherausbildung an Hochschulen zu verlegen (mit entsprechendem Schulabschluss als Eingangstüre: Fachhochschulreife oder Abitur), wirklich zur Farce.

    Ich finde es eine Frechheit, dass "Humankapital" locker umverteilt werden soll und die Miseren der deutschen Bildungs- und Pflegepolitik so ausgebügelt werden sollen.
    Es fehlen Altenpfleger und Erzieher - hier haben wir Kräfte - also schaufeln wir diese einfach dort herüber? Hurra, Schlecker hat dichtgemacht?
  6. #35

    Zitat von marthaimschnee Beitrag anzeigen
    Und das vorzugsweise als 1 Euro Jobber oder auf 400 Euro Basis. Egal, hauptsache sie verschonen Ursulas heilige Arbeitslosenstatistik mit ihrer Anwesenheit.
    Bitte dabei nicht vergessen: Es gibt eine dicke Zahlung an die Organisatoren der Schulungen, die nötig sind, um die Frauen anzulernen. Die Kosten für solche Maßnahmen, auf welche schon namhafte Großkonzerne kostenlos zurückgreifen statt selber das Personal zu schulen, schlucken jetzt schon einen Löwenanteil des Etats für die Argen, ich meine gelesen zu haben, es seien etwa 50% der Gesamtkosten.
  7. #36

    Zitat von talvisota Beitrag anzeigen
    Nach meinem Verständnis sind „gerechte Löhne“ gleiche Löhne ohne wenn und aber - und zweifellos WÄRE es Aufgabe einer Gewerkschaft, diese durchzusetzen. Genau das hat Verdi aber nicht getan im Gegenteil, man selbst hat die Voraussetzungen für skandalöse Dumpinglöhne geschaffen. Alle Zeitarbeitnehmer Deutschlands wären ohne den Zeitarbeittarif der DGB-Gewerkschaften besser dran, weil er dann gesetzlichen Anspruch auf gleiche Bezahlung hätte. Das sagt wirklich alles über die „Bemühungen“ eines Herrn Bsiske und seiner Genossen. Deren „Solidarität“ ist bei genauerer Betrachtung nur übelste Cliquenwirtschaft.
    Entschuldigung, was hat der Tarif für Zeitarbeitnehmer mit dem Tarif für MA's von Schlecker zu tun ? Zumal es anfangs überhaupt keinen Tariflohn gab bei Schlecker ? Erst am 1. 6. 2010 meldet die "Süddeutsche", dass es zu einem Tarifabschluss mit Schlecker gekommen ist. Ihre Argumente passen hinten und vorne nicht.

    Und die „Wirkung“ dieses Boykottes hatte natürlich überhaupt keine Auswirkungen auf die finanzielle Situation des Schlecker-Konzerns und daher absolut nix mit der Insolvenz zu tun? Man muss schon mehr als naiv sein, um so etwas zu glauben.
    Das habe ich nie behauptet ! Nur: Was war denn die Ursache des Boykotts ? Hat die etwa ver.di geliefert ? Oder die Betriebsräte ? Oder die Belegschaft ? Wer hätte denn etwas tun können, um das zu vermeiden ? Wer war denn verantwortlich für die Unternehmensführung ?

    Scheinbar sieht man das selbst bei Verdi (inoffiziell) anders. Ansonsten machte es ja keinen Sinn, dass Herr Bsirske jetzt als Boykottleugner auftritt. Was Herrn Schlecker betrifft, der haftet mit seinem vollen Vermögen. Nur Verdi haftet nicht.
    Ver.di hat einen nicht geringen Immageschaden davongetragen. Das Anton Schlecker voll haftet ist nicht mehr wie rechtens. Er war der Eigentümer und der alleinige Gesellschafter.

    Und so ganz nebenbei zu den Auswirkungen dieser Insolvenz: Allein das Ansinnen der Umschulung macht deutlich, diese Ex-Belegschaft wird im Handel kaum noch unterzubringen sein. Obwohl der Schlecker-Umsatz nicht spurlos verschwindet, keiner wird wegen dieser Pleite auf den Kauf von Drogerieartikeln verzichten. Die verbleibenden Konkurrenten können sich über ihren Anteil am Schleckerumsatz freuen – und für ihre Beschäftigten bedeutet das unbezahlte Mehrarbeit durch bessere „Personalausnutzung“ „dank“ Verdi.
    Da geben ich Ihnen Recht ! Die Drogeriemarktkette dm wird aber die Mehrarbeit bezahlen, sofern sie anfällt. Es könnte sogar sein, dass sie die eine oder andere Ex-Schlecker-Frau einstellt.
  8. #37

    Zitat von malox Beitrag anzeigen
    Ich habe allen Respekt vor den Schlecker-MitarbeiterInnen, aber das, was man in Kitas und Krippen am wenigsten braucht, sind quasi zwangsverpflichtete Mitarbeiter, die in Schnellkursen und mit "training on the job" (und genau so wird das laufen!) zu pädagogischen Fachkräften umgeschult werden.
    Wer soll diese umschulen? Die Erzieher vor Ort, denen Zeit und Ressourcen fehlen und die auch keine Lehrer sind?
    Vergessen Sie dabei bitte nicht: eine ausgebildete Erzieherin fängt im mittleren Dienst (Entgeltgruppe 5 bzw. 6) an und kann bis zur Entgeltgruppe 8 kommen (höchste Stufe derzeit mit ca. 2800 Euro brutto).
    Eine schnell angelernte Kraft darf wegen der ungleichen Qualifikation nicht im mittleren Dienst arbeiten und erhält max. E4 (höchste Stufe derzeit mit ca. 2300 Euro brutto). Da kann der Staat/das Land/die Gemeinde ordentlich sparen.
  9. #38

    Richtig!

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    In Ihrem zweiten Absatz schreiben Sie: "Es hätte der Belegschaft, Betriebsrat und Gewerkschaft im Interesse ihrer eigenen Arbeitsplätzen gut angestanden, wenn sie zumindest erkennbar bemüht gewesen wären, konstruktiv an einer Minimierung des Risikos mitzuwirken. Getan haben sie allerdings das genaue Gegenteil: Sie betätigten sich als zusätzlicher Sargnagel." Das ist sachlich so nicht richtig ! Ver.di hat bei Schlecker ....
    Und da Herr Schlecker es gegeben hat (tausende Arbeitsplätze über Jahrzehnte) hat er jederzeit auch das Recht, es wieder zu nehmen. Alles alleine SEINE Entscheidung! Ob er das nun genau so wollte, oder ob das ins Bild der "Sozialen Marktwirtschaft" passt (die es übrigends de facto nicht gibt und nicht geben kann!), steht auf einem anderen Blatt und ist völlig uninteressant.

    Ich bin selbst Unternehmer und habe Angestellte / Auszubildende. Ich habe das Unternehmen mit Partnern aufgebaut und jahrelang Gras gefressen. Heute geht es uns gut. Wenn ich aber irgendwann keine Lust mehr habe, dann mache ich den Laden zu, Punkt. Das ist dann eben so, das ist mein gutes Recht. Natürlich werde ich im Falle des Falles dafür sorgen, dass meine Angestellten über meine Kontakte einen neuen Job finden, aber das wird sicher nicht in allen Fällen möglich sein. Aber insgesamt ist das so wie mit meinem eigenen Hab und Gut: Ich hab´s bezahlt, also kann ich es auch verkaufen oder kaputt machen, wann immer ich Lust dazu habe.
  10. #39

    Falsch

    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Vor Wochen hieß es noch, vor allem bei FDP-Politikern, bei dm und Rossmann würden die Headhunter schon in den Startlöchern stehen, um sich um Schlecker-Verkäuferinnen zu raufen. Schließlich würden dort viele Verkäuferinnen gesucht.
    Inzwischen sind diese Traumtänzer der FDP wohl in der Realität angekommen und haben auch schon gemerkt, dass die Zahl der arbeitslosen Verkäufer höher ist als die der freien Stellen.
    Ich bin mal gespannt, wie viele Verkäuferinnen jetzt zu Erzieherinnen umgeschult werden können.
    Schlecker hat einfach viel zu gut bezahlt, weshalb andere Drogerie- und Supermärkte gar nicht daran denken, Schlecker Frauen einzustellen. Denn die wollen ja auch auf keinen Fall weniger verdienen als vorher!








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