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Umsatzsprung und Gewinnrückgang: Daimler verdient mehr als erwartet
Getty ImagesDer Autohersteller Daimler hat im zweiten Quartal zwar mehr Autos verkauft und den Umsatz gesteigert, der Gewinn ist trotzdem deutlich zurückgegangen. Daimler begründet das mit hohen Kosten für neue Modelle und hält an seiner Jahresprognose fest - die Anleger sind begeistert.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...846229,00.html
- #1 25.07.2012 07:53 von
- #2 25.07.2012 07:57 von
....., der Gewinn ist deutlich zurückgegangen."
Sowas kann man heutzutahe fast nur in SPON lesen.
Von der Schülerzeitung direkt in die Praktikantenredaktion.... - #3 25.07.2012 08:23 von
- #4 25.07.2012 08:38 von
- #5 25.07.2012 08:39 von
- #6 25.07.2012 08:40 von
, der Gewinn ist aber deutlich zurückgegangen.
....na da werden die Herren Manager nun noch mehr auf das probate Mittel der Leiharbeit setzen. Wie sonst könnte man die Produktionskosten senken? Alternative : Entlassungen !
- #7 25.07.2012 09:00 von
Genau auf den Punkt gebracht. Würden diese transitorischen staatlichen Vergünstigungen nicht von den Steuerzahlern mitbezahlt - die Rendite wäre rot und die Zetsche weg. Warum Anleger jetzt begeistert sein sollen?
Zetsche hat mehr Autos verkauft aber riesige Rabatte gewähren müssen.
Die Ware ist also nur bedingt marktfähig. Zielvorgabe, tatsächlicher Umsatz und Gewinn vor Steuern klaffen also gigantisch auseinander - wie bei Peugeot. Somit ist der Ausblick negativ, die Meldung nur positivistisch unseriös. - #8 25.07.2012 09:22 von
"zusätzlich" wurden denke ich kaum Fahrzeuge gekauft, sondern vielmehr Käufe vorgezogen (was auch der folgende Einbruch bei den Neuwagenverkäufen gezeigt hat), so dass die Mehrwertsteuereinnahmen später in jedem Fall an den Staat geflossen wären. Daneben waren Nutznießer der Prämie die Fahrzeughersteller, die Mehrwertsteuer wird aber durch den Verbraucher hier den Fahrzeugkäufer bezahlt...
Es wäre m.E. vor diesem Hintergrund auch aus Gerechtigkeitserwägungen an der Zeit, als Fiskus die bezahlten Subventionen mittels höherer Körperschaftssteuern von den Nutznießern staatlicher Subventionen zurückzufordern. - #9 25.07.2012 09:37 von
Dummes Gerede...
Wenn man keine Ahnung hat... Die Gewinne werden nicht im Neuwagenhandel erzielt, das weiß inzwischen jeder, der ein wenig lesen kann. Insofern kann die 1%-Abschreibungsregel für Firmenfahrzeuge kaum die Gewinne der Hersteller erklären.
Das Geld wird z.B. im Teileverkauf etc. erzielt. Dort insb. auf Kosten der Versicherungen (und letztlich der Versicherten) mit ungewöhnlich hohen Preisen.
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