Man rügt und weiter gehts. Datensammel- und Verwertungsstrategien gehören heute doch trotz aller gegenteiligen Bekundungen zur Normalität. Als Bürger oder Nutzer von "Angeboten" hat man gar keine Chance mehr seine Daten zu kontrollieren.
Doch selbst wenn man nachvollziehen kann, wer Daten ohne Zustimmung weitergibt, nützt das nichts, denn mehr als ein Sorry war ein Fehler von xyz kommt nicht heraus.
Datenschutzbeauftragte sind den Namen nicht wert.
SPON bildet keine Ausnahme im Umgang mit Daten, denn ohne das ich selbst Google oder Facebook nutze, sind diese in Seiten eingebettet.
#Nachgedacht
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