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Umfrage zur Präsidentschaftswahl: Obama baut Vorsprung vor Republikanern aus

AFPWährend die Republikaner weiter um ihren Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl streiten, vergrößert Amtsinhaber Obama seinen Vorsprung in den Umfragen. In fast allen Bereichen liegt er vorn, doch in der Wirtschaftspolitik trauen die Bürger dem wahrscheinlichen Gegenkandidaten Romney mehr zu.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...826667,00.html
  1. #1

    Ich bin sicher ...

    Ich bin sicher, dass er das "Er wirft den Republikanern "Sozialdarwinismus" vor, sie kümmerten sich nicht mehr um die Reichen und Starken in der US-Gesellschaft." so nicht gesagt hat ...

    Ich nehme an, dass er gesagt hat, dass sie sich lediglich um die Reichen und Starken kümmerten ... ;)
  2. #2

    gefährliche Dummheit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Während die Republikaner weiter um ihren Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl streiten, vergrößert Amtsinhaber Obama seinen Vorsprung in den Umfragen. In fast allen Bereichen liegt er vorn, doch in der Wirtschaftspolitik trauen die Bürger dem wahrscheinlichen Gegenkandidaten Romney mehr zu.

    Umfrage zur Präsidentschaftswahl: Obama baut Vorsprung vor Republikanern aus - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Hoffentlich setzt er sein "Change-Konzept" dann um, schließlich kann er dann "frei aufspielen" und muß nicht ständig einen Hinterhalt der Reps fürchten.
    Wie man "Krankenversicherung für alle" anlehnen kann, werd ich wohl nie verstehen, vor allem nicht wie Amis die Desinformationsstrategien der Republikaner und vor allem der Neo-Faschos aus der Tea-Party-Bewegung glauben können.

    Da zeigt sich wie gefährlich Dummheit sein kann.

    Ciao
    DerDemokrator
  3. #3

    wie gefährlich Dummheit sein kann, zeigt eigentlich nur ihr Beitrag..

    Zitat von Demokrator2007 Beitrag anzeigen
    Hoffentlich setzt er sein "Change-Konzept" dann um, schließlich kann er dann "frei aufspielen" und muß nicht ständig einen Hinterhalt der Reps fürchten.
    Wie man "Krankenversicherung für alle" anlehnen kann, werd ich wohl nie verstehen, vor allem nicht wie Amis die Desinformationsstrategien der Republikaner und vor allem der Neo-Faschos aus der Tea-Party-Bewegung glauben können.

    Da zeigt sich wie gefährlich Dummheit sein kann.

    Ciao
    DerDemokrator
    siesind also schlauer oder intelligenter als 280 Millionen US-Amerikaner. Wer beurteilt das eigentlich ? Sie selbst ? Ach ja - dann.

    Die Amerikaner sind ja nur von einem Volk von Strälingen und religiösen Eiferern zur Weltspitze in allen Belangen aufgestiegen und halten sich dort. Und stirbt da jemand Hungers oder anfehlender Krankenversicherung ?

    Die Amis werden nur noch übertroffen von den Chinesen, die per Turbokapitalismus pur ein 6mal so großes Volk wie die USA von der Steinzeit in die Moderne (Platz 2) katapultiert haben.

    Respekt !

    Und was haben sie und ihr Stammtisch geschafft ? Jetzt 3 HAlbe pro Stunde statt bisher 2 ?
  4. #4

    Zitat von labudaw Beitrag anzeigen
    ...

    Die Amerikaner sind ja nur von einem Volk von Strälingen und religiösen Eiferern zur Weltspitze in allen Belangen aufgestiegen und halten sich dort. Und stirbt da jemand Hungers oder anfehlender Krankenversicherung ?...
    Weltspitze, na toll! Mittellose US-Amerikaner: Jeder sechste lebt in Armut - n-tv.de Ein gütiges Geschick bewahre das alte Europa vor einer solchen "Spitzenposition"!
  5. #5

    Zitat von labudaw Beitrag anzeigen
    siesind also schlauer oder intelligenter als 280 Millionen US-Amerikaner. Wer beurteilt das eigentlich ? Sie selbst ? Ach ja - dann.
    (...)
    Und was haben sie und ihr Stammtisch geschafft ? Jetzt 3 HAlbe pro Stunde statt bisher 2 ?
    Amerika hat zum Glück viele kluge und kreative Köpfe. Das Schulsystem bietet jedoch nur die praktische Ausbildung, die nötig ist, um einen Job zu machen. Das Wissen, wie es jenseits des Tellerrands aussieht, hält die amerikanische Gesellschaft hingegen für eine Privatangelegenheit. So entsteht eine Mehrheit von Menschen, die Wissen durch Glauben ersetzt.

    Die Folge ist, dass das gesellschaftliche Wissen und die Kultur, die alle teilen, auf einen Stand vor der Aufklärung steht. Als bisher größte Schande hat diese Gesellschaft die Folter wieder eingeführt und weigert sich, sich von ihr loszusagen.

    Zynische Politiker nutzen die verbreitete Blindheit aus. Wer noch helle und der Aufklärung verpflichtet ist, findet sich leider in der Minderheit.

    Mit der Bush-Camarilla sind die USA auf Jahrzehnte zur "Alten Welt" geworden. Dvorak würde seine "Neunte" heute in Europa komponieren.

    Wer wenig weiß, muss vieles glauben, etwa, dass die USA noch Weltmeister und Vorbild seien.

    frankarouet
  6. #6

    Erst lesen, dann schreiben

    Zitat von Demokrator2007 Beitrag anzeigen
    Hoffentlich setzt er sein "Change-Konzept" dann um, schließlich kann er dann "frei aufspielen" und muß nicht ständig einen Hinterhalt der Reps fürchten.
    Wie man "Krankenversicherung für alle" anlehnen kann, werd ich wohl nie verstehen, vor allem nicht wie Amis die Desinformationsstrategien der Republikaner und vor allem der Neo-Faschos aus der Tea-Party-Bewegung glauben können.

    Da zeigt sich wie gefährlich Dummheit sein kann.

    Ciao
    DerDemokrator
    Wie man "Krankenversicherung für alle" anlehnen kann, werd ich wohl nie verstehen

    Das kann man auch nur verstehen, wenn man sich einmal die Muehe macht, die 2700 Seiten auch nur oberflaechlich durchzulesen. Denn dann wird man erkennen, was fuer ein Unsinn dieses Gesetz ist. Aus dem fernen Deutschland kann man soetwas nicht verstehen, denn es koennte leicht den schnelleren Ruin des Landes vorantreiben. ABER, das wollen die Linke ja auch schliesslich.

    Pragmatist
  7. #7

    ...werd ich wohl nie verstehen...

    Zitat von Demokrator2007 Beitrag anzeigen
    Hoffentlich setzt er sein "Change-Konzept" dann um, schließlich kann er dann "frei aufspielen" und muß nicht ständig einen Hinterhalt der Reps fürchten.
    Wie man "Krankenversicherung für alle" anlehnen kann, werd ich wohl nie verstehen, vor allem nicht wie Amis die Desinformationsstrategien der Republikaner und vor allem der Neo-Faschos aus der Tea-Party-Bewegung glauben können.

    Da zeigt sich wie gefährlich Dummheit sein kann.

    Ciao
    DerDemokrator
    Tja, Sie wissen nicht was Freiheit ist. Freiheit bedeuted auch, dass einem die Regierung nicht vorschreiben darf, was man zu kaufen hat.

    Es geht hier nicht um die Versicherung per se, aber um den Zwang aus Washington, etwas zu kaufen.
  8. #8

    Millionäre unter Brücken

    Zitat von joe sixpack Beitrag anzeigen
    Tja, Sie wissen nicht was Freiheit ist. Freiheit bedeuted auch, dass einem die Regierung nicht vorschreiben darf, was man zu kaufen hat.

    Es geht hier nicht um die Versicherung per se, aber um den Zwang aus Washington, etwas zu kaufen.
    Es geht meiner Einschätzung nach darum, eine Gesellschaft vor einem Heer von ruinierten Gebrechlichen zu bewahren.

    Es hat wenig mit Freiheit zu tun, eine bezahlbare Krankenversicherung denen vorzuenthalten, die sie brauchen.

    Ihre Logik erinnert mich an die Weisheit des Gesetzes, das dem Bettler wie dem Millionär verbietet, unter Brücken zu schlafen.
  9. #9

    Demokratoren wie Sie...

    Zitat von Demokrator2007 Beitrag anzeigen
    Hoffentlich setzt er sein "Change-Konzept" dann um, schließlich kann er dann "frei aufspielen" und muß nicht ständig einen Hinterhalt der Reps fürchten.
    Wie man "Krankenversicherung für alle" anlehnen kann, werd ich wohl nie verstehen, vor allem nicht wie Amis die Desinformationsstrategien der Republikaner und vor allem der Neo-Faschos aus der Tea-Party-Bewegung glauben können.

    Da zeigt sich wie gefährlich Dummheit sein kann.

    Ciao
    DerDemokrator
    Selbsternannte "Demokratoren" wie Sie haben im antiken AThen Sokrates den Schierlingsbecher reichen lassen.
    Chanchengleichheit heisst, dass jeder eine Chance hat. Sie können, um es anders auszudrücken, den Esel zur Tränke führen, aber sie können ihn nicht zum trinken zwingen.
    Ob jemand seine Chancen nutzt oder nicht ist jedem selbst überlassen.
    Der Sozialstaat den wir angeblich haben ist UNSOZIAL, da er mir (über direkte und indirekte Steuern und Abgaben) mehr als die Hälte meines Gehaltes wegnimmt und "umverteilt". Ich WILL aber keinem Selbstständigen die Krankenkasse bezahlen, der immer von niederigen Beitägen profitiert hat (während ich max. der Beitragsbemessungsgrenze zahle) und nun seine "gestiegenen Beitráge nicht mehr zahlen kann...und trotzdem in der Grundabsicherung versichert bleibt. Ich WILL drogenabhängigen und alkoholkranken nicht die vierte und fünfte Therapie bezahlen. Ich will auch nicht, dass meine Steuern die Kirchen unterstützen, hunderttausenden von unkündbaren Beamten eine fette Pfründe und Vorruhestand sichern, und ich WILL keinen ÖR Dudelfunk.
    Will ich nicht, brauch icht nicht - der Staat soll sich auf das Grundlegende beschränken. Grundsicherung okay, aber gegen Bedingungen und nur das Notwendigste.
    Und wissen Sie was? Die Mehrzahl der Amerikaner denkt ebenso. FREIHEIT ist immer vor allem die Abwesenheit von überbordender Bürokratie und von ausufernden Abgaben. Das wusste bereits Benjamin Franklin.








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